Spiritualität im Alltag

Shownotes

In der neunten Folge der vierten Staffel des Podcasts ist Thalia zu Gast. Gemeinsam sprechen wir über Spiritualität im Alltag – ehrlich, inspirierend und mit vielen wertvollen Impulsen.

Thalia gibt spannende Einblicke in ihre Arbeit mit Familienaufstellungen, die sie selbst leitet und therapeutisch begleitet. Ausserdem sprechen wir über Reiki, Burnout und darüber, wie Spiritualität uns helfen kann, mehr Klarheit, Balance und innere Stärke in unser Leben zu bringen.

Es ist ein tiefgründiges, authentisches und unglaublich spannendes Gespräch, das zum Nachdenken anregt und neue Perspektiven eröffnet. Ganz gleich, ob du dich bereits mit Spiritualität beschäftigst oder einfach neugierig bist – diese Episode hat das Potenzial, dich zu inspirieren.

Hör unbedingt rein

Transkript anzeigen

00:00:00: Heute werden wir über Spiritualität im Alltag

00:00:35: sprechen

00:00:35: und reden.

00:00:36: Bei uns ist Italien, oi-Talie?

00:00:38: Hallo,

00:00:41: zusammen!

00:00:42: Was bedeutet Spiritualität für dich persönlich?

00:00:45: Spiritualität bedeutet für mich Verbindung mit meiner inneren Welt und auch mit dem Körper.

00:00:56: Die Verbindung aber auch zu den Menschen, die mich umherkommen.

00:00:59: Und die Verbindung auch ... mit der Natur.

00:01:03: Ich habe ein Bild von einem Satz wie Connection mit Körper-, Geist- und Seele.

00:01:11: Das ist im Gleichgewicht.

00:01:14: Wenn man nur connectet ist mit seiner inneren Welt, was an Gefühlen, an Glaubenssätzen verhalten ist Die Gefahr ist, dass man sich von der Außenwelt abkapseln kann.

00:01:30: So passt man nicht oder verhält sich nicht mehr entsprechend und so weiter.

00:01:34: Und dann verliert man die Verbindung mit einer Außenwelt.

00:01:38: Wenn man sich aber nur auf den Menschen vor sich konzentriert ... Was hat das für eine Bedeutung?

00:01:46: Das muss ich machen damit es gut geht, immer zu schauen... grenzenlos ist oder keine Grenze kann setzen, dann verliebt man die Verbindung mit seiner inneren Welt.

00:01:59: Und das Gleiche auch mit dem etwas grösseren, der Natur, die Verbindung mit Existenz.

00:02:06: Wenn man sich nur dort verbindet, dann verliebt man wieso diese Verbindung zu der Realität und darum habe ich mich so gefühlt wie ein Wechselspiel ...darf entstehen.

00:02:25: Und ich übersetze es dann auch gerne so und sage, okay, die Verbindung mit meiner inneren Welt, das ist die Verbindung zu meinem Geist.

00:02:33: Die

00:02:34: Verbindung damit mit den Menschen, wo wir kommen... Das ist eine Verbindung zu meinem Körper.

00:02:43: Was ist das Erste, was in Verbindung geht mit dem anderen Mensch?

00:02:47: Das ist mein Körper durch den Sinn, Ausstrahlung, wie ich angeleitet bin.

00:02:54: Genau und dann ist ja noch die Verbindung zu der Natur, zur Existenz für mich, wie so eine Verbindung mit den Seelen.

00:03:01: Dann erkenne ich, dass ich nicht alleine bin.

00:03:04: Ich bin Teil von etwas Größerem.

00:03:06: Wir sind alle miteinander verbunden sowie alle sind Teil einer Passe,

00:03:12: einer grossen Passe.

00:03:13: Ja das ist sehr schön

00:03:14: gesagt!

00:03:16: Das macht auch, dass du dich ... mehr bei dir bist, oder?

00:03:19: Wenn du das alles beachtest.

00:03:21: Verstehe ich das richtig?

00:03:22: Genau!

00:03:23: Ja...

00:03:24: Wie hat dein eigenes spirituellen Weg

00:03:26: angefangen?

00:03:28: Der hat tatsächlich schon sehr früh angefangen.

00:03:32: In meiner Kindheit.

00:03:34: Und zwar bin ich mit meiner Schwester und meiner Familie an einem buddhistischen Tempel.

00:03:42: Ich habe auch mit der buddhisten Philosophie aufgewachsen.

00:03:44: Ich besuchte einen regelmäßigen Kinder-Darm ab.

00:03:47: Das ist so etwas wie ... etwas wie die katholische Unterricht.

00:03:51: Und meine Eltern haben parallel, das ist noch schön, es war ein ganzes Tag, sie haben dann parallel auch im Tempel meditiert und natürlich von der München.

00:04:03: Es hat mir am Vortrag Lust.

00:04:06: Wir hatten Mittagessen und so weiter.

00:04:09: So dort fing das an, es war wie ein Grundsteig.

00:04:13: Es war das erste Kennenlernen von Meditation.

00:04:17: Aber auch das erste kennenzulernen mit Fragen, wie ich handeln möchte?

00:04:22: Und was haben meine Handlungen für Auswirkungen?

00:04:26: Danach kam dann ein langes Leben durch uns und sammelte Erfahrungen.

00:04:35: Und dann, als ich zum ersten Mal Mami geworden bin, kam wieder der Kontakt.

00:04:42: Ja, weil er viel von der Kindheit aufkann.

00:04:48: Natürlich auch die Frage, was möchte ich mit Mami rollen?

00:04:54: Was möchte ich für ein Mami sein?

00:04:55: oder wie wollen alle am liebsten nicht so sein wie die eigenen Eltern?

00:04:59: Möglichst wenig.

00:05:05: Ja, und dann ist das alles so vorkommen.

00:05:08: Dann habe ich gelernt mit diesen Gefühlen ... Die Anzüge waren verschockt.

00:05:13: Es gab noch komische Gefühle, die ich gar nicht wusste, dass ich sie in mir trage.

00:05:18: Dass ich auf diese Person einen Wut habe oder ... Genau.

00:05:26: Dort bin ich stets

00:05:28: ... Du hast wieder angefangen?

00:05:33: Ich arbeite mit jemanden, der auch buddhistische Glauben hat.

00:05:39: Und die Person sagt, dass wir ein

00:05:43: Gespräch hatten

00:05:44: wollen und keine negativen Gedanken

00:05:46: haben

00:05:47: dürfen.

00:05:47: Hast du das schon

00:05:48: gehört?

00:05:50: Nein, es ist eher im Gegenteil, dass alle Gefühle und Gedanke dafür Platz sind.

00:06:01: und dass sie auch Teil des Samsara sind.

00:06:04: Die Samsara ist für die buddhisten das Leben im Kreislauf.

00:06:13: Von der buddhistischen Sicht ist es das Ziel, dass man Samsara durchbricht und zu mir wahrnoreicht.

00:06:18: Dass man diese Verblendungen sagt oder wie wir wohnen, die Trauer, die Krull

00:06:24: usw.,

00:06:24: dass man das auflöst.

00:06:28: Wahrscheinlich

00:06:30: hätte ich die Person das gemeint, gegen den Negativ.

00:06:33: Aber

00:06:33: sie dürfen ... Wie passiert es?

00:06:35: Ich denke, wenn man bewusst dagegen schaut und etwas verdrängt hat, verliegt man nicht mehr wie ein Teil von sich.

00:06:43: Dann verliebt man eben die Verbindung mit sich.

00:06:46: Genau!

00:06:47: Und heute ... Du hast ja gesagt, dass du erst wieder sehr viel mit Spiritualität tust, aber welche Rolle hat Spiritualität im Alltag für dich?

00:07:00: Ich würde sagen, eine grosse Rolle.

00:07:05: Vielleicht eher weniger so wie man es sich denkt zu angehen.

00:07:09: Ich rühre jetzt jeden Vollmond und mache irgendwie einen Vollmundritual oder ein Neumundritual.

00:07:16: Eher mehr im Sinne der Bewusstsein.

00:07:19: Als Gefühlsspiritualität führte mich zur Mehrbewusstsein für meine Gefühl- und Muster, die ich träge.

00:07:29: Und das Bewusstsein hat mich dann wie weg von dieser Spiritualität geführt.

00:07:34: Trotzdem war die Spiritualität der Weg zu diesem Bewusstseing, oder?

00:07:38: Ich vergleichsame es so wie mit einem Velo, den Stützräder.

00:07:42: Dann lernt man ... Also diese Stütze ist eigentlich die Spitalität.

00:07:47: Sie geben mir Vertrauen, ich kann den Weg lernen können und meine Verhaltensmuster lernen können.

00:07:56: Wenn ich dann ... dass ich das vertrauen habe, dann kann ich die Stützredder abtun.

00:08:01: Und dann kann man eigentlich ... Ja?

00:08:04: Ohne diese Stützeredder so wie fahren

00:08:06: oder was?

00:08:06: Aber hast du gewisse Rituale, die dich täglich machen?

00:08:09: Möchtest du für meine Tiere?

00:08:13: Es ist immer sehr

00:08:15: situationsabhängig und geschehenes Abhängig.

00:08:20: Ich habe keine Rituellen, die ich jeden Tag ... und sagen, okay jetzt muss ich jeden Tag mir drei Mal Danke sagen oder so.

00:08:28: Das ist wieso die Situation entsprechend?

00:08:34: Ich habe vielleicht kleine Rituale, in denen ich wissen kann, dass ich rauskomme, wo ich weiss, mir geht es nicht so gut.

00:08:41: Jetzt war wieder eine Woche mit so viel Lärm um mich herum, damit ich dann bewusst ... z.B.

00:08:49: in das Malen übergehen, sehr gerne malen oder Orakelkarten ziehen, manchmal solche Inspirationen.

00:08:58: Oder ... Dankbarkeit ist auch etwas, was ich mache v.a.

00:09:02: vor dem Schlafen.

00:09:03: Wenn ich merke, mein Kopf ist wieder am Szenario ausmalen und ich komme wie nicht in die ... in diese Präsentzine zu einschlafen, hilft mir sehr die Dankbarkeit.

00:09:14: Während ich das Aussagen schlafe, wie mein Geist sich wieder beruhigen kann und mit der Präsenz verbunden ist eher so genau.

00:09:25: Spannend!

00:09:28: Können Menschen Spiritualität leben ohne eine Religion?

00:09:31: Sich verbindet mit irgendeiner Religion?

00:09:33: Ist das möglich?

00:09:35: Ja, ich denke, es ist möglich.

00:09:39: Jetzt eben wie mich... Das Bild, das ich habe mit der Spiritualität Verbindung mit seiner inneren Welt ist.

00:09:47: Das kann auch ohne Religion entstehen.

00:09:50: Es kann passieren, wenn wir in den Wald spazieren und man sich zum ersten Mal loszieht oder die Stimme, die die ganze Zeit mit einer Mutter redet, dann ist schon diese Verbindung beim Malen, beim Sport machen durch Danzen, Bewegung ... Jeder hat seine Ressourcen, wenn er zu dieser Verbindung kommt.

00:10:15: Und natürlich auch mit der Religion.

00:10:18: Da geht man in den Tempel und meditieren oder in die Kühlen und Gopäten.

00:10:22: Dort entsteht eine Verbindung mit einer inneren Welt.

00:10:27: Schön!

00:10:28: Ich bin ja ein ganz berühmter Sänger von Portugal, der keine Religion hat.

00:10:35: Aber er sagt ... Er glaubt sehr fest an Spiritualität.

00:10:39: Und er sagt, die Spiritualität ist für ihn, wenn er am Abend sein Kind küsst und sagt, gute Nacht.

00:10:45: Für ihm ist das etwas spirituelles und mehr so in Verbindung.

00:10:52: Was macht er alltäglich, was ihm seine Seele nähert?

00:10:56: Und nicht an irgendetwas glauben.

00:10:59: Mit den Quellen mit der Liebe oder wie

00:11:02: kann man

00:11:02: diese Liebe teilen?

00:11:03: Ja, schön!

00:11:05: Also du machst auch Familienaufstellungen, oder?

00:11:09: Was sind überhaupt die Familienaufstellungen und wie können sie ihr Leben verändern?

00:11:16: Die Familienaufstellung wurde von Bert Hellinger entwickelt.

00:11:19: Er war ursprünglich Psychotherapeut und hat verschiedene therapeutische Ansätze miteinander verbunden.

00:11:28: Dabei geht man wieder davon aus, dass unsere Familie ... Das Projekt ist mit verschiedenen Ereignissen.

00:11:38: Wir werden die Familiengeschichte weitergeben, d.h.

00:11:42: Muster-, Konflikte- und Belastungen.

00:11:46: Ich werde dann einfach Generation zu Generation weitergehen, wenn man sie nicht verarbeitet oder nicht erkennt.

00:11:56: Oder anerkannt.

00:11:58: In einer Familienaufstellung ... Familienmitglieder oder Themen.

00:12:03: Man kann auch mit den Themen einer anderen Familie auf die Stelle gehen, durch einen Stellvertreter in einem Raum repräsentiert und es können Krankheiten sein, Ängste sein, Dynamiken beziehen und danach werden diese Dynamiken wieso erkannt?

00:12:28: Mit der Hilfe des Bildes kann das Wissen aufgelöst werden.

00:12:35: Es stößt wie eine Veränderung an, genau.

00:12:39: Dann können neue Bilder entstehen und neue Anlösungsansätze.

00:12:43: Es ist weniger spirituell, es ist mehr so systemisch zu arbeiten.

00:12:51: Genau!

00:12:55: Aber das braucht natürlich auch sehr viel mit Energie.

00:12:59: Man muss ja wissen, wie man sich fühlt und dann in dieser Ausstellung rauskommt.

00:13:05: Man schafft mit dem System aber man muss auch vielen Menschen selber sehr fest.

00:13:09: Also ich weiss was du meinst wenn wir an den Familienaufstellungen gehen, tut man sich zuerst so ein bisschen mit der Ruhe verbinden und dass man wieder es zulässt, dass das fällt wo man öffnet Bewegung in einem macht.

00:13:26: Und es klingt schon eher so energetisch und wie etwas übernatürliches, aber eigentlich teilt man aus der Sicht von den Familienaufstellungen wiederglauben, dass man über ein Feld mit der Familie Geschichte verbunden ist.

00:13:48: Das Feld treibt die Informationen.

00:13:52: Es gibt auch Skriptiker, die sagen, wer nimmt die Demone?

00:14:03: Zum Beispiel hat sie diese Personen gehörend.

00:14:06: Und es geht nicht um das.

00:14:08: Es tut niemand über dich bestimmen und deine Bewegung forcieren.

00:14:15: Sondern dass mehr tun.

00:14:17: Morphogenetisches Feld heisst das ... Wenn du mich nicht tust, tut die Bewegung eigentlich an Kurbeln.

00:14:27: Die Information in dieser Familiengeschichte ist wieso drin.

00:14:30: Gibt es Themen, die Menschen am häufigsten bringen?

00:14:34: Zum Beispiel Vergangenheit oder spezifische Themen?

00:14:38: Du hast gesagt, Ängste oder andere Themen, welche am meisten bei den Menschen Sorgen machen

00:14:46: wollen.

00:14:47: Ja ...

00:14:47: Oder wiederkehrende ... Situationen, die immer wieder

00:14:50: auftreten?

00:14:51: Ja.

00:14:52: Im Moment ist viel das Thema der eigenen Eltern, die in den Familienaufstellungen aufkommen, sodass man eigentlich die eigenen Eltern aufstellen möchte, weil sie doch auch unsere Kindheit geprägt haben und wir dadurch auch gewisse Glaubenssätze, Verhaltensmuster aber auch emotionale Verletzungen entwickeln können.

00:15:19: Was aber nicht bedeutet, dass bei der Familienaufstellung wie ein Sündenbock gesucht wird.

00:15:23: Es wird dann keine Schuld zu den Älteren verwiesen oder man lasst auch als Therapeute suchen und was es geht und tut aber nicht... Also wenn man die Informationen, die man braucht bekommen hat, stoppt man eigentlich auch die Person.

00:15:44: die Person in eine andere Rolle oder projiziert etwas an, also die Verletzlichkeit der inneren Kind und fährt das Problem erzählen und erzählen.

00:15:54: Das ist eigentlich nicht das Ziel, dass du einem wie von den Lösungen entfernen kannst.

00:16:01: Wenn ein Therapeuten seine Antworten hat, die man braucht, dann fährt diese Aufstellung an.

00:16:09: und bei dieser Dynamik ... geht es darum, dass man herausfindet vielleicht den Ursprung dieser Verhalten der eigenen Eltern und dann kann man auch einen besseren Umgang damit finden.

00:16:26: Dann würdest du jedem empfehlen, so eine Familie auf die Stelle

00:16:28: zu machen?

00:16:29: Ja sicher!

00:16:32: Einmal in Kontakt kommen, zum auch ein Verhalter reflektieren.

00:16:41: Durch die Sicht der Familienaufstellungen oder von den Familienkonstellationen ist es schon so, dass die meisten Probleme, die wir im Alltag haben – wenn wir natürlich Themen haben -, dass das Ausprung bei uns ein Verhältnis hat, wie man sie zu unseren Eltern hat.

00:16:58: Sie waren unser erstes Kontakt.

00:17:04: Mit dem Leben.

00:17:05: Wenn das Verhältnis schwer war oder geprägt, mit Einsamkeit und Schuldgefühl, dann geht man nicht mehr wachsener Alter durchs Leben.

00:17:18: Und wenn man das Verhaltnis an den Ursprung auflösen kann, anschauen kann ... Dann kann man auch wieder leichter durch das Leben annehmen.

00:17:29: Ich erkenne auch viel, dass wir sagen, super Mami, aber ganz ein schlechter Papi oder umgekehrt super Papi und schlechtes Mami.

00:17:38: Und es kann schon sein, ich meine, es können Themen von Meissbrauch kommen.

00:17:42: Das ist mir auch schon passiert, wo es dann einfach schwieriger ist.

00:17:47: Es bei sich kommt immer noch heute zu sagen was dann schwieriger isch... eine Dynamik anzunehmen.

00:17:56: Und trotzdem ist mir der Mutter, den Vater und durch den Akt der Liebe uns ein Leben geschenkt.

00:18:09: Wir müssen sie nicht lieben.

00:18:12: Man kann natürlich auch einen Bezieh haben ... Eine Verbindung wird man immer haben.

00:18:18: Aber man kann die Beziehung immer noch entscheiden wie wir ... Beziehung möchte führen oder braucht man Abstand, um sich selbst zu schützen.

00:18:26: Aber die Verbindung ist immer da und es anders zu kennen, dass wir von dort kommen.

00:18:30: Das Leben kann auch ahnen.

00:18:34: Eigentlich gehört es auch, dass man akzeptiert?

00:18:37: Akzeptant ist ein wichtiger Aspekt.

00:18:39: Ja tatsächlich, sagt Bert Hellinger nicht von Akzeptanz.

00:18:47: der Frieden.

00:18:48: ist uns das Gegenteil, was wir erreichen möchten.

00:18:54: Sondern dass man von einer Annahme oder vom Ehren der Schicksale oder dieser Situation spricht.

00:19:01: Wenn man etwas akzeptiert, wie es vergibt, dann stellt man sich in einer höheren Position und kann zu gut auch ... nicht akzeptieren und nicht vergeben.

00:19:14: Ja, es ist wirklich eine andere Welt.

00:19:17: Es hat auch Aspekt, wo er im Buch sagt, wenn ich denke, zu dieser Zeit hätte das in die Sechserzehnte sein können.

00:19:29: Ob man das noch so sagen kann oder nicht?

00:19:33: Und trotzdem verstehe ich, wie der Grund steigt, wieso er gewisse Sachen so weitergibt.

00:19:40: Aber er redet mehr von einer Annahme, einer Ehre des Schicksals der Person.

00:19:49: Ich erinnere dieses Schicksal.

00:19:51: so hat es müssen sein und ich entscheide mich jetzt, wie ich weitermachen möchte oder?

00:20:00: Gut,

00:20:00: danke dir für die klare Erklärung!

00:20:04: Du machst ja auch noch Reiki,

00:20:07: du bist

00:20:08: sehr begannter.

00:20:11: Was ist überhaupt Reiki und was sind deine Erfahrungen damit?

00:20:17: Ja, Reiki ist mehr Arbeit mit den universellen Quellen, also mit der Energie.

00:20:25: Man sagt auch, dass durch die Sicht von Reiki tut man wie die Liebe oder die Energie, die vom Universum kommt, kann man kanalisieren ohne die Hilfe ihrer Hand.

00:20:38: Die Schakras, die im Körper des Menschen sind.

00:20:43: Das sind die Hauptschakras in sieben.

00:20:45: Es hat noch mehr in unserem Energiefeld und unserer Aura, wo man so reinigen und ausbalancieren kann, damit man leichter durchs Leben gehen kann.

00:20:53: Ich mache sonst auch gerne ein Beispiel.

00:20:58: Man kann sich vorstellen, dass unser Körper wie ein Auto ist.

00:21:02: Und die Räder vom Auto sind unsere Schakas.

00:21:07: Wenn jetzt ... Ein Rad, völlig verschmutzt ist das zweite Rad im Urzeigersinn dreht.

00:21:13: Das dritte Rad im Gegen-Urzeigersin dreht und das vierte Rad, wieso nicht dreht, dann ist es schwierig für ein Auto vorwärts zu kommen.

00:21:23: Und wenn man das Bild auf den Körper oder auf das Energiefeld des Menschen ableitet, ist es eben schwierig mit den Schakren, die nicht fliessen.

00:21:35: durchs Leben gehen.

00:21:36: Und Reiki wird das wie aufgelöst und harmonisiert.

00:21:42: Bist du denn schon lange mit dem Reiki?

00:21:44: Oder wie ist dein Weg dazugekommen, dass du erst welcher Reiki erlerne?

00:21:51: Ja tatsächlich ist es jetzt doch auch schon sechs Jahre her In den sechs Jahren, wenn man zurückrechnet, hat es seit zwanzig Corona-Zeit.

00:22:02: Das ist doch das Grosse ... Wie gross!

00:22:05: Wir haben bewusst eine Veränderung von vielen passiert.

00:22:08: Wieder weg vom Lärm und zurück zu sich selbst.

00:22:12: Und dort habe ich gemerkt, an einer Kollegin, die hier Kassachronik ausgebildet hat.

00:22:18: Und da habe ich mal eine Kaschaläse gemacht.

00:22:20: Und dann habe ich bemerkt, wow, mega cool, ich wollte das auch.

00:22:24: Es hat mich aber nicht so angesprochen.

00:22:26: Ich fand, das ist noch nicht so meins.

00:22:29: Also ich habe es später auch gemacht.

00:22:31: Da hatte ich schon das Billig.

00:22:33: Aber es hat mich zuerst zu dem Reiki gezogen.

00:22:36: Ich war selbst einmal an einer Reiki-Sitzung und es hat mir sehr gefallen.

00:22:41: Darum habe ich mich dann entschieden, diesen Weg zu gehen.

00:22:44: Ich habe den Kurs online besucht, Corona.

00:22:49: Und ich habe sehr viel davon profitiert, weil es bei einem zu einem

00:22:54: die Ausbildung

00:22:55: war und über mehrere Monate ging.

00:22:57: Ah, schön!

00:23:00: Es war sicher sehr beriegerlich?

00:23:02: Ja.

00:23:04: Wenn wir jetzt so schauen ... Wir haben eine Familienausstellung, Spiritualität, Ritual, Reiki ... Kann jeder Person lernen mit der Energie zu arbeiten oder braucht es eine spezielle Begabung dazu?

00:23:15: Nein... Nein, ich kann jede Person mit der Energie erschaffen.

00:23:20: Wenn man offen ist und sich bereit ist, darauf einzulassen zu können, dann braucht es mir keine spezielle Begabung.

00:23:30: Ich finde, das Gefühl ist schon in uns alle drin.

00:23:33: Wir haben es einfach verlernt.

00:23:35: Man sieht auch Videos von kleinen Kindern, die ihre Hände auf etwas tun.

00:23:42: Ich bin davon überzeugt, dass wir schon mit dem Wissen auf die Welt gekommen sind.

00:23:46: Und dass man es dann auch in der Zeit verlernt hat, weil man sich anpassen darf lernen und die Verbindung mehr zu den Außenwelten priorisiert wurde oder ... Ja.

00:24:02: Gibt es auch Missverständlichse, wo immer die familieausstellung oder Regi üffig

00:24:10: ist?

00:24:11: Ja, das schon.

00:24:14: Ich glaube, die grösste Missverständnis ist, also eine Missverständnisschulung, dass Regie einfach ein esoterischer Humbug und Familienaufstellungen sind auch.

00:24:22: Aber wie gesagt, es sind ganz verschiedene Sachen, was meine Aufstellung ist.

00:24:28: Braucht man zur Unterstützung einer psychotherapeutischen ... Wie sagt man einen psychotherapeutischen?

00:24:40: Therapie.

00:24:43: Oder Kammerbrauch als Werkzeug und Regi geht schon mehr in das esoterische Inhaber, oder?

00:24:50: Darum sind das Wissen zu verschiedenen Sachen und ich glaube, dass entstatt das Missverständnis auch unwissend hier ist.

00:24:56: Ich kenne das auch von der Astrologie.

00:25:00: Viele Leute sind dann jetzt skeptisch, weil man sagt an, man tut gerade kategorisieren und Urteile über die Menschen ohne sie zu kennen.

00:25:10: Und tatsächlich macht man das vielleicht auch im Alltag, wenn wir unsere Erfahrungen sammeln und wegen der Erfahrung handeln.

00:25:21: Wir nennen das auch Intuition, weil wir etwas kennen und aus dieser Erfahrung handelt.

00:25:30: Ich habe noch nicht zum Entschluss kamen, aber ich habe gemerkt, dass bei der Astrologie viele Leute ... Das Gefühl, es ist der Horoskop, den wir in der Zeit lassen können.

00:25:42: Jeder Tag leistet mir dort ein neues Horoskop und das ist überhaupt nicht so.

00:25:47: Wenn man dahinter geht, merkt man, es geht um ein ganzes Bild von dem Moment, wo du geboren bist.

00:25:53: Es war ein Bild im Himmel.

00:25:56: Du hast einen Sternzeichen, aber ... Ist nicht alles, aber dort ist noch der Ascendant.

00:26:03: Das ist noch den Mond.

00:26:05: Wie fühlst du dir nachher auch die Planeten?

00:26:08: Wie handelst du dich?

00:26:09: Wie durstest du kommunizieren?

00:26:13: Wo in welchem Bereich ist Wachstum das Thema?

00:26:20: Muss man eher reifen

00:26:23: z.B.?

00:26:24: Wenn dann die Leute offen sind für eine Gespräche, merkt man ... das Wiss hat, wieso gefällt.

00:26:35: Genau!

00:26:37: Ich habe eine Situation ... Ich bin eher zurückhaltend, wenn ich merke, die Leute sind nicht so offen dafür.

00:26:49: Ich merke aber und das ist natürlich ein Triggerpunkt von mir, dass wenn dann die Menschen sagen, man darf nicht an das glauben oder tabuisieren oder entscheiden über einen ... Wie merke ich, dass ein Teil von mir nicht angenommen wird?

00:27:08: Es geht überhaupt nicht um mich.

00:27:10: Dann muss ich wissen, wie das trennt!

00:27:12: Es geht um dieses Thema.

00:27:13: Das Thema ist spannend.

00:27:16: Du hast schon etwas gesagt, aber dann gehst du einfach zurückhalten mit den Menschen, die skeptisch sind im Thema Spiritualität.

00:27:24: Ich

00:27:24: lasse ihnen zu und merke ziemlich schnell ... Und was es geht, ist jetzt um das fehlende Wissen.

00:27:33: Oder haben Sie Erfahrungen gesammelt?

00:27:36: Das kann ja sein, dass man Erfahrung hat und einen Tantenunkel hat, der megaisoterisch war und völlig in Bezug zu der Realität verloren hat.

00:27:45: Jeder hat seine Erfahrungen gemacht.

00:27:47: Meine Erfahrungen mit Reiki waren jetzt positive Erfahrungen.

00:27:51: Aber es ist auch gleichberechtigt, wenn eine andere Person eher andere Erfahrungen machte.

00:27:57: Ist Reiki etwas ganz anderes als Hypnose?

00:28:07: Ja, ich glaube schon.

00:28:09: Ich möchte aber nicht hundertprozentige Meinung bilden, weil ich über Hypnosen noch zu wenig bin.

00:28:15: Aber ich denke ja!

00:28:20: Hast du vielleicht ein einfacher Ritual, den du empfehlen würdest, dass man täglich brauchen kann für Achtsamkeit oder Ruhe?

00:28:28: Ja, ich wollte einen Weg finden, seine Gefühle auszudrucken.

00:28:35: Und zwar angemessen oder unangenehmes Ausdruck.

00:28:39: Also angemassen im Sinne, dass man nicht jemand anderes verletzt und unangemessen in dem Sinne, sich erlaubt herauszulassen.

00:28:47: Man kann auch Wut schreiend rauslassen und laut sein!

00:28:54: Da ist ein Busy, der immer kommt und uns sagt, warum wir Schmunzeln haben.

00:29:00: Genau, dass man dort lernt mit den Gefühlen umgehen kann.

00:29:04: Also nicht nur positive Gefühle, sonst hat man so wie ... Das ist auch ein bisschen Gefahr von der Spiritualität.

00:29:12: Dass man in die toxische Positivität innekommt Und wenn man das Gefühl hat, ich bin spirituell.

00:29:20: Jetzt muss ich immer nur gute Gefühle haben und schlechte Gefühlen sind nicht erlaubt.

00:29:26: Und es ist mir passiert so auch ... Ich war in diesem Punkt von Prozess auch schon mal, sondern auch die negativen Gefühlerne anzunehmen mit ihnen umzugehen und zu kanalisieren eben ...

00:29:50: Welche Bedeutung haben für dich Intuition und inneren Stimmen?

00:29:55: Weil wir haben ja sehr viele ... Es gibt ja ... Wahrscheinlich hast du auch das schon.

00:29:58: Es gibt Momente, wo du wirklich eine ganz feste Intuition hast für irgendetwas und dann machst du es auch oder spürst etwas und bewegt etwas in dir.

00:30:09: Wie wichtig sind diese Stimmen für dich?

00:30:12: Ich würde sagen, nachdem ich alles erzählt habe, dass ich eine super Verbindung habe bei meiner Intuition und leider nein.

00:30:20: Ich habe das Gefühl, dass man sehr lieb wäre, dass sich die Intuition mehr gespürt.

00:30:29: Ich denke, man ist auf einem richtigen Weg.

00:30:33: wenn man wieder mit sich verbindet sagt man die Intuition, ich lasse dir zu.

00:30:41: Oder?

00:30:41: Wieso verliert man ... Ich habe diese Verbindung zur Intuition verloren, weil ich immer gelernt habe, sie zu ignorieren und dass vielleicht Kontrollen mir mehr Sicherheit gibt oder ... Genau.

00:30:58: Spannend!

00:30:59: Und was ist denn der Unterschied zwischen Intuition und Angst?

00:31:05: Ja, Intuition... Sie dürfen beide da sein.

00:31:08: Das ist das Erste und ich glaube auch das Wichtige, was in mir gerade aufkommt, dass beide eigentlich Platz haben.

00:31:15: Sie haben beide Funktionen und das ist etwas mitzuteilen.

00:31:20: Vom Gefühl her empfinde ich es aber anders.

00:31:22: Die Angst ist immer wieder begleitet mit Fake-Szenarien und nach einem Gefühl wie Stress und Angst zustande.

00:31:34: Und die Intuition ist mehr so begleitet mit Gewissheit.

00:31:38: Man weiss einfach... Es ist eher leisling, aber bestimmt!

00:31:43: Man weisst einfach, dass das nicht gut kommt oder dass es dein Weg ist.

00:31:49: Aber

00:31:50: kann Intention auch Fehler machen?

00:31:53: Etwas Falsches sein?

00:31:54: Gute Frage, nächste Frage!

00:32:03: Ich habe im Moment keine... Antworten führen.

00:32:12: Welche Verbindung siehst du zwischen Körper, Geist und Zelt?

00:32:16: Du hast am Anfang schon viel erzählt, aber was ist denn die Kernverbindung zwischen den drei Bereichen?

00:32:22: Es ist für mich wie ein Wagen.

00:32:27: Es ist eine Form des Ausdrucks, von einem Werkzeug, der mich begleitet.

00:32:36: Ich habe das Gefühl, wenn eines dieser für diesen Bereich ist undlichtwicht kommt, also nicht angepasst wird.

00:32:43: Dann muss der Andere kompensieren.

00:32:46: Wenn man die ganze Zeit weiss, wenn man die Ganze kompensert, dann schreit irgendwann oder explodiert.

00:32:58: Darum sehe ich das Bild wie von einer Wage.

00:33:06: Man kontrolliert die Emotionen, dass Wagen immer stimmt?

00:33:11: Ja,

00:33:11: oder im Balance.

00:33:13: Ich glaube auch nur Gefühl auszudrucken und das ist nicht immer das Korrektor.

00:33:21: Wenn man zum Beispiel letztes in dieses Bild hatte, habe ich mit meinem Kind gesendelt.

00:33:26: Und dann hat sie so einen Turm gehabt, den man in den Sand steckt und wenn man Wasser drauf tut ... Drehen.

00:33:36: Und dann kann das Wasser abflüssen.

00:33:40: und wenn natürlich uns Wasser, wenn man das Bild hat, das Wasser gleich gefühlt, weil wir die ganze Zeit Wasser drauf tun oder danach den Sand lebt ja auch nicht mehr?

00:33:56: Ja genau, es zerfliesst die ganzezeit und das kann sich nirgends heben und es gibt keinen Grundstein.

00:34:02: Es ist ein Wechselspiel von allen drei.

00:34:06: Man kann nicht nur in der Seele sein und meditieren, aber auch hier keine Geräusche oder Rituale machen.

00:34:19: Wir sind eine Seele im menschlichen Körper.

00:34:22: Das heißt, man darf nicht vergessen, dass wir auch Aktionen haben, dass man den Boden unter den Füßen nicht verliert.

00:34:29: Da sagt man Verbindung.

00:34:31: Wie so ein Gefäß zu oben und unten.

00:34:35: Was können Menschen machen, die blockiert sind oder Orientierungslos sind?

00:34:41: Ich würde Ihnen empfehlen, Midtime inzubauen.

00:34:44: Und zwar Midtime... ...die sich mit dieser Ruhe verbindet.

00:34:52: Noch mal verbinden!

00:34:52: Ich habe jetzt glaube ich so tausend Mal Verbindungen gesagt in unserem Podcast.

00:34:56: Connected.

00:34:57: Das tut mir leid dafür, wenn man es nicht anlassen

00:35:00: kann.

00:35:00: Es ist aber auch eine Verbindung.

00:35:05: Und diese Meet-Time, wo man zum Beispiel in den Ausgang oder ins Restaurant hückelte.

00:35:13: Oder eine Serie schaut während wir kochen.

00:35:15: Das ist natürlich auch eine mithime und kostbare Mithime, um einfach ausschalten zu können.

00:35:20: Nein, es geht ja genau ins Gegenteil, um einzuschalten.

00:35:23: So eine Team-Meet time, die dir erlaubt, deine inneren Stimme zu hören.

00:35:30: Es heisst ein Bad, nur mit dir.

00:35:32: Ohne Hände ohne Ablenkung.

00:35:36: Malen nach dem was rauskommt.

00:35:39: Vielleicht merkt man, es kommt nicht raus und warum.

00:35:41: Was ist genau in mir drin?

00:35:42: Wieso kann ich nicht einfach malen oder schreiben?

00:35:49: Das ist für mich der grösste Schlüssel.

00:35:56: Es kommt so viel aus beim Schreiben.

00:35:59: Einfach darauf loszuschreiben und sagen, okay das und das ist passiert.

00:36:03: Ich habe mich so gefühlt.

00:36:04: Ich darf mich doch so fühlen.

00:36:06: die Person oder diese Situation hat das und dass.

00:36:09: Und es kommt wirklich so viel.

00:36:11: Irgendwann hast du Erkenntnis und merkst ... Das ist Kanalisieren.

00:36:15: Und dann merkst du auch, wie die Energie dir wechselt durchs Malen, durch Bewegung.

00:36:20: Es gibt Leute, die Musik anschalten und sich durch die Musik bewegen.

00:36:26: dort etwas auszudrucken.

00:36:27: Hat

00:36:28: irgendetwas auf deiner Sicht, auf die Spiritualität nachhaltig verändert?

00:36:35: für dich?

00:36:39: Ja... Ich habe gemerkt beim Burnout, dass ich vom falschen Weg war.

00:36:46: So etwas zum Burnout wurde ja mit meiner Mutter.

00:36:49: nachher das Burnout und dann einfach, also es ist auch schon fast drei Jahre her.

00:36:54: Seit dem Burnout bis zum Burnout hatte ich das Gefühl, dass sich in der positiven spirituellen Bubble drin war, bei der toxischen Positivität.

00:37:04: Ich darf nur gute Gefühle sein in der Laubt und ich muss mir alles gut reden und jede Situation muss ich für die andere Person Verständnis haben.

00:37:13: Ja, alles vergeben und loslassen am besten!

00:37:17: Ab dem Burnout habe ich gemerkt, wie so ein heissen Topf mit der Pression und den Druck.

00:37:25: Es ist dann explodiert.

00:37:26: Alle Gefühle, die nicht angeschaut wurden oder angenommen worden sind – wenn man diese anderen Gefühlen als negativ empfindet, wie sie sich schwerer anfühlt, wie Traurigkeit, Angst und Wut.

00:37:42: Wenn man die ganze Zeit verdrängt, verdrängen wir ... Also nimmt man auch einen Teil von sich nicht an.

00:37:48: Und ich glaube, das hat sich bei mir dann verändert, dass ich im Burnout gemerkt habe, okay, ich bin hier vom falschen Weg und es geht nicht darum, dass sich das alles schönreden, sondern dass ich auch diese Dinge annehme und lerne ...

00:38:06: Auch die negativen Gefühle annehmen?

00:38:08: Ja.

00:38:09: Gibt's denn ….

00:38:11: Welche Rolle haben denn Vergebung und Loslagen in den Job?

00:38:16: Natürlich eine grosse Rolle.

00:38:18: Es ist etwas, das immer wieder gesagt wird an sich zu vergeben, damit man loslassen kann.

00:38:29: Und ich denke ja, es ist wichtig, dass wir lernen, sich selber zu vergehen.

00:38:34: für alle Situationen, die man nicht für sich eingestanden hat ... Wo man viel zu streng war, wo man kein Liebe geschenkt hat.

00:38:46: Kein Verständnis sich schenken kann.

00:38:48: Dort spielt es ein grosser Rollen.

00:38:54: Vergehen den anderen Leuten ... Das habe ich vor Kurzerweise bei der Familie-Aufstellung gesehen.

00:39:04: Man setzt sich in einer grösseren Position.

00:39:08: als dass man den anderen nicht mehr auf Augenhöhe begegnet.

00:39:17: Man hat ja keinen Einfluss aus Verhalten der anderen Person, wieso sollte man ihn nicht vergeben oder nicht vergehen?

00:39:24: Man kann einfach Verantwortung nehmen für das, was einem selber passiert ist und dann Freude mit dieser Situation finden.

00:39:33: Bei diesem Weg finden wir Freude kreiert mit einer Situation, die passiert ist.

00:39:42: Eigentlich müssen wir uns besser kennenlernen, wo man es bei uns anfangen muss.

00:39:46: Wenn ich dich so gehöre, verstehe ich es richtig?

00:39:49: Ja... ...weil

00:39:51: man in Frieden mit einem selber ist.

00:39:53: Genau

00:39:53: und liebevoll mit sich habe ich euch vorgesagt, warum.

00:39:56: Weil wir sind viel zu viel einfach mega streng mit sich selbst oder die innere Stimme ist so mega kritisch und mega fordernd.

00:40:05: Und hey also, wer darf auch mal nicht perfekt reagieren.

00:40:11: Man darf immer hessig und langhessig aufheben, das ist voll okay.

00:40:17: Man ist wegen dem nicht ein Unmensch oder einen nachtragenden Mensch.

00:40:23: Okay, dann bin ich nachtragen.

00:40:25: Aber dass wir dort viel mehr mit der Fürstsorglichkeit ... Dass man uns das entgegenbringt.

00:40:31: Und wenn sich die Situation davon auslebt?

00:40:35: Dann lasse ich den Schluss voll einfach.

00:40:39: Dann geht es nicht einfach, oder?

00:40:40: Denn dann muss man immer darauf festheben die Wut und der kalte Konflikt eigentlich.

00:40:47: Wir sind jetzt fast am Schluss.

00:40:50: Wenn jeder Mensch morgens aufstammt will eine spirituelle Gewohnheit integrieren wir jeden Tag.

00:40:57: Welches würde ich empfehlen?

00:41:02: Schnufen.

00:41:04: Ein- und Ausatmen.

00:41:05: Und das bewusst.

00:41:08: Einmal am Tag, zweimal am Tag.

00:41:11: Drei Mal aneinander.

00:41:13: Weil Spiritualität das Wort kommt wird abgeleitet vom latinischen Wort Spiritus und es bedeutet Lebenskraft, Hauch, Atem, Geist.

00:41:25: Und ich denke wenn man einmal tief ein- und ausschnauft verbindet sich wieder mit dem hier und jetzt.

00:41:35: Man nimmt Prana auf, so nennt sich Artiogis.

00:41:37: Oder man nimmt das Leben auf und verbindet sich wieder

00:41:40: mit den

00:41:42: Tieren.

00:41:43: Darum würde ich sagen ... Es ist mega-plausig!

00:41:47: Das ist mega einfach!

00:41:49: Aber in diesem hektischen Alltag... Ist

00:41:51: es schwierig, das einzugrieren?

00:41:54: Jetzt haben wir etwas vergessen, was wichtig wäre, dass ihr erwähnt hättet, dass du zum Schluss deines Schlusswort

00:42:02: zeige.

00:42:05: Oder was würde es alle Menschen mitgeben, die uns einen Tipp zum Schluss zuhören?

00:42:12: Dass wenn man Hilfe braucht oder man den Weg nicht alleine geht und man merkt nicht weiter, dass man auch Hilfe holen kann.

00:42:24: Dass man unbedingt Hilfe soll.

00:42:26: Nicht nur Holen sondern Ahnen, weil das scheitert meistens.

00:42:30: Nicht feig ist, nicht mehr feige ist, Hilfe anzunehmen oder Hilfe zu holen.

00:42:36: Man ist nicht alleine auf diesem Weg und es wird manchmal sehr romantisiert den Weg an.

00:42:43: Es ist alles schön und meditieren und Kranikokal trinken.

00:42:49: Alle Liebe

00:42:49: etc.,

00:42:50: aber man geht auch durch eher tiefe ... Schwere Momente durch.

00:42:57: Und in diesen Moment, wenn man keine geeignete Methode findet, dass man dort ja auch mal hören lässt und zu Leuten geht, die z.B.

00:43:10: Psychologen oder Ärzte haben, dass wir da keinen Scham ... Gefühlen haben?

00:43:15: Ja, das darf man natürlich haben.

00:43:17: Wenn man einfach alle Gefühle hat!

00:43:19: Aber dass das nicht überhand nimmt von einem.

00:43:22: Super, danke dir viel.

00:43:24: Es war sehr spannend.

00:43:26: Danke dir auch Susanna, danke nochmals für deine Einladung!

00:43:29: Es war auch mutig von uns, den Termin zu setzen während rückläufiger Merkur, weil der Tapper jetzt meistens eine Kommunikation und eine Technik.

00:43:42: Wir haben es

00:43:43: geschafft.

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