Pat Greenman
Shownotes
In der 4. Folge der 4. Staffel ist der Schweizer Musiker Pat Greenmann zu Gast. Mit seiner Leidenschaft für irische Musik begeistert er seit Jahren sein Publikum. Im Gespräch erzählt er offen von seinem Weg als Künstler, von bewegenden Momenten, Herausforderungen und Erfolgen, die ihn geprägt haben. Zudem gibt er spannende Einblicke in seinen kreativen Prozess und verrät, wie seine Songtexte entstehen. Ein authentisches, inspirierendes Gespräch voller persönlicher Geschichten und wertvoller Erfahrungen.
Transkript anzeigen
00:00:26: Herzlich willkommen zu unserer neuen Folge von unserem Podcast.
00:00:30: Bei uns ist heute Pat Greeman.
00:00:33: Schön, dass du hier bist!
00:00:34: Danke vielmals, dass ich da sein darf.
00:00:37: Wer bist denn du, Pat Greemen?
00:00:39: Also ich bin Singer-Songwriter aus dem Zürich Oberland.
00:00:43: Ich mache hauptsächlich Irish Folgmusik und einfach Folgnusik.
00:00:50: Pop, Rock – alles mögliche.
00:00:52: Wie würdest du dich in drei Sätzen beschreiben, wenn du nicht Sänger wärst?
00:00:57: Ich bin sehr introvertiert als Person, also so privat.
00:01:03: Aber ich bin eine absolute Rampe auf der Bühne.
00:01:08: Ich bin ehrgeizig und versuche immer mein Besten zu geben.
00:01:13: Jede Situation, ob das beim Schaffen ist oder in der Musik ist, egal bei welchem Sport.
00:01:19: Das ist gerade die nächste Sache.
00:01:22: Sport ist für mich ein Ausgleich zu der Musik und zum Schaffen.
00:01:27: Wann hast du zuerst gemerkt, dass Musik nicht nur oben ist?
00:01:31: Ich habe schon relativ früh angefangen mit Musik.
00:01:33: Ich spielte in einer Schüllerband und dort, wo es für mich so angefangen hat, um wirklich eine Leidenschaft zu werden und etwas, das ich gebrauchen wollte ... Ich spiele nachher noch in einer Pop-Hunk-Band, die wir dann selber gründet haben der einen Stock gefunden hat, den wir die Band aufgelöst haben.
00:01:58: Wo ich wirklich gemerkt habe, dass es ein bisschen Erfolg gibt und so.
00:02:02: Und obdessen habe ich dann auch gemerkt, dass sie Musik wirklich
00:02:05: brauchen?
00:02:08: Erinnerst du dich an deinen ersten grossen Erfolg mit der Musik?
00:02:12: Das war schon alleine gespielt und das war eigentlich der erste Auftritt, wo ich alleine gespürt habe.
00:02:20: So eine Open-Might-Night in das Nussbar in Kloten.
00:02:25: Ja, und es ist ... Ich habe nur zwei Lieder spielen dürfen oder hätte ich eigentlich nur zwei.
00:02:34: Habe extra gesagt, dass ich im Schluss spielen darf, damit sie richtig Gas geben können.
00:02:39: Und das haben die Leute mega cool gefunden!
00:02:41: Das war mein Highlight damals in Storchus.
00:02:44: und ja, Spass gemacht!
00:02:47: Und warum dann irdische Musik?
00:02:48: Das war
00:02:49: so etwas, als ich das erste Mal ... In der Ferie in Dublin war, dass ich nichts mehr unter dem Ganzen vorstellen konnte.
00:02:58: Ich wusste einfach, in Dublin zu viel Bier und Genes.
00:03:04: Aber dort hatte mich die Musik so gefesselt.
00:03:09: Das hat mir so geprägt, gerade in diesem Moment.
00:03:11: Und ich wusste, ich will das machen und so sein wie sie dort sind und alles geben für ihre Musik.
00:03:19: Okay.
00:03:20: Schreibst du deine Lieder auch selber?
00:03:23: Ich schreibe auch selber Lieder, ja ich habe zwei Alben mit jeder dritten Lieder.
00:03:29: Ja die sind aber nicht wirklich Irish Folk, das ist mehr ein Folgding selber und er kommt nicht nur in die Gitarre, sondern hat dort noch Schlagzeige und Klavier und Geigen.
00:03:46: Emotionale Lieber.
00:03:47: Und bist du nicht mehr inspiriert oder gibt es so Phase wie ein Album gestalten?
00:03:51: Oder wie baut man das
00:03:52: Album?
00:03:53: Das ist schwierig zu sagen, also ich bin ... Ja, ich habe diese Songs alle einem Stück aufgenommen und ja, ich kann natürlich dort schon immer meine Vorstellungen geben, wenn ich sie gerne möchte haben und in welcher Stimmung ich sie gern möchte.
00:04:15: Fangst du erst mit der Melodie oder mit dem Text?
00:04:20: Manchmal ist die Melodie manchmal der Text.
00:04:23: Das kann ich wie nicht einfach so pauschal sagen.
00:04:27: Es hat mich nur so wundern genommen.
00:04:29: Ja, gute
00:04:30: Frage!
00:04:32: Hast du einen Moment gehabt in deinem Leben oder erlebt, wo du das Gefühl hattest?
00:04:36: Ich muss mit der Musik aufhören und raufgehen.
00:04:42: Nicht bestimmte Momente... Aber manchmal habe ich mich gefragt, für was mache ich das eigentlich noch.
00:04:51: Ist es denn wieder so, dass mir die Lust vergangen ist oder ich mich auf gewisse Auftritte nicht gefreut habe?
00:04:59: Sondern mehr?
00:05:00: so ist es mühsam.
00:05:03: Aber dann gehe ich bei allen Auftreten, wenn ich sehe, dass die Leute so freut haben und so ... Lachen und einfach Spass haben.
00:05:14: Wenn sie meine Musik hören, dann weiss ich genau ... Hey!
00:05:17: Ich mache das genau für das hier.
00:05:22: Ist das ... Entweder du hast gesagt, Sport ist auch sehr gerne Musik, es ist ein Ausgleich vom Schaffen.
00:05:27: Hast du dich in der Musik auch die Entwicklung gesehen?
00:05:33: D.h.,
00:05:33: bist du jetzt bekannter als am Anfang?
00:05:37: Ja, ich denke schon.
00:05:39: Das ist natürlich eine ... Das ist ein Prozess, das mit ganz kleinen Schritten vorangeht.
00:05:45: Wenn man mal einen guten Hit raushält, dann klappt es vielleicht mit der grossen Variante.
00:05:51: Aber bei mir ist es zumindest so, dass ich nicht mehr von mir aus oder nur noch ganz wenig von mir raus muss auf die Leute zugehen.
00:06:01: Sondern ich habe meine Aufträge, die nicht wieder angefragt werden und das ist natürlich wunderschön!
00:06:08: Mega sehr schön.
00:06:11: Und warum auf Englisch und nicht auf Schweizerdeutsch?
00:06:13: Das ist einfach etwas, das ... Ja, ich bin schon seit klein auf.
00:06:19: Ich war mega fasziniert von England und Irland.
00:06:25: Für mich war es klar.
00:06:28: Weil ich finde auch ein Lied auf Schweizendeutsch zu schreiben, finde ich sehr schwierig.
00:06:34: Also für mich persönlich viel einfacher, um auf Engelisch etwas zu schreiben.
00:06:40: Ja, weißt du doch nicht wieso.
00:06:43: Ist denn die Schwierigkeit, dass es so natürlich rauskommt?
00:06:46: In Schweizerdeutsch und Englisch müssen wir überlegen...
00:06:48: Ah das ist ja!
00:06:50: Ich weiss es nicht, ich kann es mir nicht sagen.
00:06:56: Was möchtest Du denn mit Ihren Musikern Menschen geben?
00:06:59: oder hast gesagt, Menschen haben Freude, das macht Dir auch Freude.
00:07:02: aber was möchtes noch etwas anderes ihnen geben?
00:07:07: Ich möchte sicher Ich bin nebst der Freude und dem, dass es Spass hat, möchte ich Ihnen auch noch etwas geben.
00:07:13: Was Sie mit Hause können und dann auch erzählen.
00:07:16: Heute habe ich Musiker gesehen, das ist mega cool gefunden!
00:07:21: Und dann aber auch, ich möchte sicher auch geben, dass sie in diesem Moment kitzigen, wo sie mich gehören, alle ihre Sorgen einfach für diesen Moment vergessen.
00:07:33: Ja, vielleicht auch wenn es ein Text einmal lese oder gehört.
00:07:39: Dass es dann etwas drüber nachdenkt?
00:07:42: Du hast vorhin schon besprochen, wenn du deine Lieder schreibst über bestimmte Momente von dir ... Oder wo du das Gefühl hattest, dass jemand gerade Lust hat, über dieses Thema zu besprechen und
00:07:54: zingen.
00:07:55: Wo holst du die Inspiration?
00:07:57: Für mich ist es hauptsächlich, dass ich von mir ... Schreiben.
00:08:03: Für mich ist eine Saison wie ein Tagebuch für andere.
00:08:07: Es ist einfach eine Melodie dabei und einen Songtext halt, aber schon sämtlich ist es wie ein Taggebuch.
00:08:18: Ich schreibe Ihnen eine Sange, wie meine Gefühle dort sind in diesem Moment.
00:08:23: Und das kann ein positives oder negatives oder ein nachdenkliches Gefühl sein mit einer Melodie verpackt ...
00:08:32: Ist dann Musik auch wie eine Therapie?
00:08:35: Definitiv, ja.
00:08:37: Das ist für mich wirklich wie eine Therapei.
00:08:39: Wenn ich jetzt mal hessig bin oder so, dann gehe ich im Bandraum und dann ... Ja, dann fliegt zum Teil dort innen halt ein bisschen die Züge auch um.
00:08:49: Natürlich nicht als ich weite oder so.
00:08:51: Aber das kann gut mal vorkommen.
00:08:55: Wenn man etwas freut, dann genieße ich einfach das Ganze.
00:09:01: Wenn du jetzt an deinen Bühnenmomenten denkst, was ist deine schönste Erinnerung?
00:09:07: Die,
00:09:08: die ich schon hatte ...
00:09:10: Ja.
00:09:12: Das war ein ganz kleines Konzert, in dem ich etwa dreißig bis vierzehn Leute im Maximumplatz hatten.
00:09:23: Ich spiele hauptsächlich in Barres und Pups.
00:09:26: und dann hat die Leute auch noch schwarzen.
00:09:29: Und das, was ich eigentlich nicht so der Main Act bin ... Aber dort in dieser kleinen Bar, da war wirklich die Totenstelle, während ich am Spielen war.
00:09:41: Die Leute haben einfach auf mich geloset, sie haben zugeloset.
00:09:45: Das war wirklich ein schöner Moment für mich, denn dann konnte ich diese ruhige Liede richtig mit Emotionen spielen können.
00:09:54: Ja, es war mega schön!
00:09:55: Ich habe
00:09:56: auch einen schönen Moment, den ich gesehen habe in einer beeidrächtigen Institution.
00:10:01: Also der Kind und Jugendlichen sind sehr praktisch.
00:10:03: Sie haben immer wieder erzählt.
00:10:07: Wünschst du dich auch oder hast du auch einen Traum, mal in einem letzten Grund zu spielen?
00:10:13: Das wäre natürlich sehr schön!
00:10:15: Das wäre das Ultimative.
00:10:19: Ja, auf jeden Fall.
00:10:21: Wenn ich hier nicht sagen würde, dann wäre ich definitiv im falschen Platz.
00:10:26: Aber ist das Ziel, um das zu erreichen?
00:10:29: Oder lasst es einfach so weitergehen.
00:10:32: Ja ich muss sagen, ich mache im Moment nicht allzu viel dafür, dass ich das erreichen kann.
00:10:38: Ich habe einen Job und eine Familie.
00:10:41: Es ist etwas schwierig zum Voll- und Ganz-aufmusik setzen.
00:10:46: Ich bin immer dran mit weiteren Aufnahmen.
00:10:50: Jetzt geht in Februar wieder zwei Lieder aufnehmen ... Wer weiss, was dabei rauskommt?
00:10:58: Wie ich vorhin schon gesagt habe, ein gutes Lieb braucht.
00:11:02: Heute kommt es heute Tagsend auf einmal irgendwo her und wenn ich dann so weitermachen würde ... Ja, der würde uns vielleicht klappen.
00:11:11: Ist das ein schwieriger Schweizer Markt als in anderen Ländern?
00:11:15: zum Drikot?
00:11:18: Ich glaube nicht, dass es mit diesem zu tun hat, weil das Ganze ist so global mittlerweile.
00:11:25: Als ich mein erster Album rausgebracht habe, war natürlich die ganze Zeit auf Spotify verfolgen, wo diese Lieder überall gelassen werden.
00:11:35: Und einer der ersten Klicks, die ich hatte, war in Hawaii.
00:11:39: und wenn ich mir denke, dass die CD selber nicht mal in dieser Zeit in Hawaii gelandet wäre ... Das Ganze ist so global!
00:11:49: Die Challenge ist sicher größer, weil... Weil natürlich auch die Sprache nachher wirklich perfekt muss können.
00:12:03: Ist das vielleicht auch der Grund, warum man auf Englisch mehr Möglichkeiten hat?
00:12:07: Ja, vielleicht auch!
00:12:11: Ich genieße es halt immer wenn Leute mich fragen und einfach so fragen, bist du aus Irland?
00:12:18: Und wir haben schon gewisse Leute in England gefragt, ich habe dort eine Zeitung gewohnt... Und da hat mich Leute aus England gefragt, ob ich aus Irland komme.
00:12:30: Das ist natürlich ein riesiges Kompliment, wenn du mit Schweizer-Deutsch noch deinen Akzenten frei schaufeln kannst.
00:12:41: Dass das wirklich der Önschwinnen in Ihren...
00:12:44: Das stimmt!
00:12:44: Es ist auch Kritik übergekommen in dieser Zeit, als du Sänger bist.
00:12:50: Haben Sie dich beschäftigt?
00:12:53: Ja, Kritik auch.
00:12:55: Aber beschäftigt hat es mich nicht wirklich.
00:12:57: Ich habe nur eine Kritik angenommen oder versuchte etwas mit den Leuten zu machen, die in diesem Business sind und mit Musik zu tun haben.
00:13:12: Bei anderen Leute, die gar nichts mit Musik tun haben, ist man wie irgendwo durch.
00:13:17: Gleich wenn man dir etwas sagt ... Klar, ich gehe dann auf dich ein Auf Kritik auch, was sie anders machen kann.
00:13:26: Aber die, die mit mir beschäftigt sind und der Musik-Business ist.
00:13:31: Hast du auch schon Kritik oder Kompliment bekommen von dem Musikbusiness?
00:13:36: Ja, das sicher auch.
00:13:39: Ja, also ja ... Ja, Kritiken sicher, Kompliments auch!
00:13:44: Meistens geht es so Hand in Hand.
00:13:46: Es gibt Kritik, es gibt Komplimenten im gleichen Zug.
00:13:53: Wenn ich oder die Leute, die uns gehören, keine Ahnung haben wie das ganze Vorgehenshalbung auf eine Lieder schreibe ... Wie lange dauert dieses Prozess?
00:14:05: Aufnehmen, wiederkorrigieren, mixen und alles was dann... Auf finanziellen Kosten?
00:14:13: Es ist so schwierig zu sagen.
00:14:16: Es kommt mega darauf an, bei was Firmen und Produzenten das die Lieder aufnimmst.
00:14:23: Ich habe jetzt bei diesem Produzent, in dem ich im Februar die zwei Lieder wieder aufnehmen will ... ... habe ich zwei Tage Zeit für dieses Ganze.
00:14:36: Dort wird dann aber wirklich Gas gegeben und dort wird die dann recht geschlagen.
00:14:40: Das sind zwei Tage, acht Stunden für das es schlussendlich drei Minuten Musik rauskommt.
00:14:48: Und ja, das Ganze kostet dann gleich etwas.
00:14:53: Ich sage jetzt ja, im Zweitausend Franken kostet man das Ganze dann für drei Minuten.
00:14:57: Es ist also schon noch ein recht aufwanderhinderndes.
00:14:59: Ist nicht so, man steht einfach in dem Studio und spielt das Lied schnell.
00:15:02: Ist es dann gemacht?
00:15:06: Das ist aber bei allem so schlussendlich.
00:15:08: Gibt's irgendeine Lied, die du geschrieben hast und Melodie auch gemacht hast, wo du das Kühl gehabt hast?
00:15:14: oder bin ich nicht... ...das war wirklich nicht gut, aber diese Zeit oder bereust du irgendeines Liedes, was du draussen gebracht hast?
00:15:21: Nein, ich glaube Bereuen nicht, weil es sind diese Lieder, die sich natürlich nicht alle aufgenommen haben, die ich geschrieben habe.
00:15:31: Es werden dann viel zu viele und ich habe wirklich die besten Lieder genommen.
00:15:35: Die, die mir am besten passen oder von mir aus auch.
00:15:40: Ich sage jetzt mal die Chance verdient haben zum Dörfen aufzunehmen.
00:15:44: Die habe ich dann gewählt
00:15:46: um einen
00:15:47: kleinen Aufnehmen.
00:15:48: Ja?
00:15:49: Vielleicht gibt es nicht möglich auch alle anderen noch aufzunhmen.
00:15:52: Wer weiss vielleicht!
00:15:56: Du hast gesagt, das braucht etwa zweitausig Franken ausgegeben.
00:16:00: Du hast dann ...
00:16:01: Das ist pro Sonne.
00:16:02: Pro Sonne?
00:16:03: Ja, pro Songe.
00:16:04: Du hast du dann wie das Einsparen oder sagst, in diesem Jahr möchte ich vielleicht zwei oder drei Lieder draussen nehmen?
00:16:13: Oder machst du dir so ein Gedanke?
00:16:16: Ich
00:16:17: habe
00:16:20: für die beiden Alben, die ich gemacht habe, einen Crowdfunding gemacht.
00:16:25: Die beiden Songs, an denen ich jetzt aufnehme diese will ich mit der Musik zahlen, also mit den Garschen von Auftritt.
00:16:34: Also es soll wirklich Musik für Musik wieder sein und ja das ist dann wirklich privat finanziert
00:16:44: quasi.
00:16:44: Sehr schön!
00:16:47: Wünschst du viel Erfahrung?
00:16:48: Danke vielmals!
00:16:52: Gibt's irgendjemandes der schweizerischen Künstlichen, die dich inspiriert oder von irgendeinem anderen Land?
00:16:58: Nein, das sind ... Also von der Schweiz gibt es hier eigentlich niemand.
00:17:06: Ich konzentriere mich einfach an Festivals oder so, wenn ich noch etwas sehe, was ich finde.
00:17:12: Das hat megagut getönt und würde auch gerne so machen, wo sie ein bisschen im Musikstil sind.
00:17:20: Dann ist mehr das.
00:17:24: Es war auch diese Erfahrung mit dem portugiesischen Sänger besprochen, der meinte, Wenn er irgendeine Inspiration hat, nimmt er kurz auf und vielleicht braucht er zwei oder drei Jahre bis er ein Lied fertig hat.
00:17:38: Ich glaube, diese Erfahrung.
00:17:40: Wir haben x-hunderttausende Aufnahmen auf dem Handy.
00:17:44: Wenn du so eine Melodie in deinem Kopf bist oder etwas auf der Gitarre, dann willst du das einfach minimal aufnehmen und etwas einfallen zu oder nicht?
00:17:53: Das ist die andere Frage.
00:17:55: Aber du möchtest zumindest mal aufgenommen haben, dass du es darauf hast und dann kannst du immer wieder lossehen.
00:18:00: vier oder fünf Tage.
00:18:04: Ich habe etwas aufgenommen, das ich einfach so will.
00:18:07: Das muss ich einfach aufnehmen.
00:18:08: Was ich mit dem machen möchte ist eine andere Frage.
00:18:12: Aber da habe ich ganz viel aufgenommen.
00:18:14: Genau!
00:18:15: So wie er gesagt hat... Was ist dein grösster Traum als Musiker?
00:18:22: Mein gröster Traum ist, wenn ich ein Lied von mir spielen kann und alle Leute singen das mit.
00:18:31: Wenn es ruhig ist, am liebsten ein Ruhiges und wirklich all die Leute im Publikum sagen sie zu Hunden oder sich wie viel sind.
00:18:41: Die singen das hier mit.
00:18:43: Das wäre der grösste Traum.
00:18:46: Wenn du jetzt denkst was wünschest du, dass dir deine Musik in zehn Jahren ist?
00:18:50: Meine Musik in zwei Jahren.
00:18:55: Logischerweise erfolgt man mit dieser Musik.
00:19:00: Schritt für Schritt kann voraus schauen und überhaupt nicht den Schritt zurückgehen.
00:19:09: Egal, ob mit Musik oder Lieder, dass es immer voraussieht.
00:19:16: Und das kann immer noch bessere Lieden schreiben ... Es ist
00:19:23: auch der Wunsch oder der Traum, nur von der Musik zu leben?
00:19:29: Das ist ... Sehr, sehr schwierig.
00:19:31: Vor allem in der Schweiz.
00:19:33: Ich glaube es gibt X-hundert tausende Millionen Künstler, die auch diesen Traum haben.
00:19:43: Mein Traum ist natürlich auch.
00:19:46: Was würden Sie jetzt den Leuten, die uns gehören?
00:19:50: Als Tipp und als Motivation geben, das auch wenn in der Musik sein, aber nicht
00:19:58: können?
00:19:59: Also wo man nicht kennt, wie es kein Instrument könnte?
00:20:02: Also wo vielleicht zum Beispiel jemanden, der über achtzig Lieder ins Spotify hat oder vielleicht sogar mehr.
00:20:10: Aber in den Jahren, als er Musik macht, verdient vielleicht nur achtzig Franken.
00:20:15: Oder was kannst du diesen Menschen sagen?
00:20:18: Ich kann
00:20:19: ihnen eigentlich
00:20:20: nur sagen, ich gehe nie auf und mache immer weiter... Vielleicht gibt es irgendwann eine Hit, die er schreibt.
00:20:30: Das, was ich über das ganze Interview jetzt gesagt habe ... Wenn man diesen Leuten einfach Freude bereiten kann, ist das Geld dann halt gleich.
00:20:41: Ja, wenn man nicht voll auf Musik setzt und den Leuten Freude bereit ist, diese paar wenigen zuzulassen oder ganz vielen zuzulesen.
00:20:52: Für mich war das eigentlich der Hauptgrund, um Musik zu machen.
00:20:59: Und ich würde einfach den Leuten nie auf.
00:21:03: Hast du auch schon mal etwas produziert selbst?
00:21:05: Bist du auch Produzentin?
00:21:08: Nein,
00:21:08: nein, das nicht!
00:21:09: Das ist sehr schwierig.
00:21:10: Auch das unterschätzen wir immer wieder.
00:21:12: Ein Studio-Hocke und einen Knopfdruck auf dem Recordknopf.
00:21:19: Ja, das ist ein bisschen mehr als das.
00:21:23: Also dann hast du gesagt, im Februar tust du die zwei Lieder aufnehmen.
00:21:28: Und wie kommen sie denn raus?
00:21:31: Ist das auch ein
00:21:31: langer Prozess?
00:21:32: Nein, da ist eigentlich nichts.
00:21:35: Im Februar sind wir fertig mit dem Mix und dann kommt noch das Mastering, das extern gemacht wird.
00:21:47: Sobald es fertig ist, werden diese Lieder dann rauskommen.
00:21:51: Jetzt erst mal sein.
00:21:53: Wir haben zwei Monate später das andere oder so.
00:21:56: Ich muss dann noch schauen, wie ich es genau mache.
00:21:59: Dann werden wir bald von dir gehören!
00:22:02: Auf jeden Fall!
00:22:04: Es sind fast am Schluss.
00:22:08: Hast du vielleicht in deinen Karrieren oder jemanden gehabt, der das Gefühl hat, warum machst du das?
00:22:14: Warum singst du?
00:22:16: Ist das wirklich etwas, was du möchtest?
00:22:19: Von den Freundeskreisen und Familiekreisen?
00:22:21: Nein eigentlich nicht... Ich hatte immer die Unterstützung von allen Leuten.
00:22:28: Vielleicht haben sie es nicht so gezeigt oder gesagt, muss ich sagen.
00:22:32: Aber in diesem X-Auftritt zeigten sie, je weil sie gekommen sind und sonst habe ich auch immer noch alle motiviert, um das weiterverfolge machen zu können, bis wir das Fortschritt gesehen hatten, wo ich von Auftritt zu Auftritt mache, von Jahr zu Jahr.
00:22:50: Mega schön!
00:22:52: Was möchtest du jetzt zum Schluss noch sagen oder mitgeben allen Menschen, die uns zulassen?
00:22:58: Alle Menschen, denen wir uns zulasseln.
00:23:01: Egal was sie machen, ich sage gerne ihr auf.
00:23:04: Egerl mit etwas, das eure Liedenschaft ist.
00:23:09: Ich gehe ihr auf damit und genieße es so lange irgendwie.
00:23:16: Das ist echt ein
00:23:19: Wohnein.
00:23:20: Und lasse die Musik vom Pat
00:23:21: Grimmer.
00:23:22: Auf jeden Fall!
00:23:25: Danke dir vielmals für
00:23:26: das Interview.
00:23:27: Sehr gerne, danke dir vielmal.
00:23:29: Es war sehr spannend und hat mich mega gefreut.
00:23:31: Mich auch.
00:23:33: Danke
00:23:34: dir.
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