Warum hend mir so Angst vor em Scheitere?

Shownotes

Die zweite Folge der 4. Staffel.
Ich habe mit Nico (26) gesprochen, der über sein Burnout und die Bedeutung von Kommunikation erzählt. Er sagt, dass Kommunikation ein Synonym für Wahrheit ist.
Entschuldigt bitte einige Hintergrundgeräusche – wir haben mit Kindern im Raum aufgenommen :)

Unbedingt anhören!

Transkript anzeigen

00:00:00:

00:00:45: Willkommen zu unserer neuen Folge von unserem

00:00:48: Podcast,

00:00:48: EUR Universum.

00:00:50: Wir werden heute über das Thema Warum haben wir angefangen zu verscheitern?

00:00:54: Und bei uns sind es heute Nico.

00:00:55: Nico möchte etwas über dich erzählen.

00:00:58: Soll ich miteinander?

00:00:59: Danke viel für mal die Einladung!

00:01:02: Ich bin der Nico und ich bin Sächsenzwanzig ein junger Unternehmer Inzwischen zwei Gastro-Betriebe, auch sehr guter Lagen im Zürichsee.

00:01:10: Wir haben rund von fünfundzwanzig bis dreizehn Mitarbeiter und ich bin quasi in die Zweigen Generationen gewachsen.

00:01:18: Voraus sieht das oft nach viel Erfolg aus.

00:01:20: Volle Terrasse, viele Gäste, so eine Art funktionierender Betrieb.

00:01:25: aber was viele nicht sehen wie oft wir auf dem Weg dorthin halt auch scheitern.

00:01:30: Und wie findest du es einmal persönlich an Treffen?

00:01:34: Darum geht es ja heute auch, warum sich Scheitern so schwer anfühlt.

00:01:38: Obwohl sie eigentlich auch etwas dazugehört.

00:01:41: Wenn du dich zum ersten Mal richtig gefühlt hast, dass du gescheitert hast?

00:01:47: Ich habe die Frage ganz spannend gefunden und versuchte auch zurückflicken.

00:01:52: Und wirklich ein Moment in meinem Leben, das man gezeigt hat... Blöd, warum funktioniert das nicht?

00:02:00: Das war meine Fahrprüfung.

00:02:02: Ich bin total dreimal auf die Fahrprüfe gegangen und für mich war es sehr schlimm in diesem Moment.

00:02:09: Alle Kollegen haben schon eine Fahrprünfe gehabt, bestanden, sind schon fahren gewesen und bei mir hat das einfach nur einen Klappen.

00:02:16: Und ich glaube es ist nicht einmal an und für sich ums Fahren gegangen viel mehr, als ich mich so unter Druck gesetzt habe im Endeffekt.

00:02:24: Ja dort habe ich mich ein bisschen eingefühlt.

00:02:27: Das war echt ein Moment.

00:02:28: Ich hatte achtzehn mal etwas gar nicht.

00:02:32: Man will es aber unbedingt.

00:02:34: Das ist schon sehr, sehr mühsam gewesen für mich.

00:02:36: Hätte ich das sehr viel sprengt, dass du während der Autofahrer immer wieder etwas teigst?

00:02:41: Oder hast du zuviel gehabt und danach war es gut?

00:02:43: Ich glaube schon.

00:02:44: Vor allem, als ich dann noch einmal ein Szenar an den Fahrlehrern Bucht habe, ist es schon so etwas, was präsent blieb.

00:02:53: Und natürlich, als mein drittes Mal auf die Prüfung ging, musste er jetzt einfach klappen.

00:02:59: Also dort war der Druck gross.

00:03:01: Das habe ich schon lange nicht genommen!

00:03:04: Gibt es einen Moment, an dem du mit Scheitern gekämpft und das Land versteckt hast?

00:03:11: Ja tatsächlich.

00:03:13: Später in meiner Selbstständigkeit, da bin ich dann mit den zwei zwanzig geworden, als ich mehrere sötige Momente erlebt habe oder mit einem Scheiter.

00:03:21: Ich glaube, das gehört auch etwas dazu.

00:03:23: Also habe ich aber erst heute ein Ort gelernt oder auch mit diesem Müssen umzugehen, dürfen umzugehnen.

00:03:29: Man ist dann darum gegangen wie man damit geht.

00:03:32: Sachen haben einfach nicht funktioniert, wie ich das wollte oder mir das vorgestellt habe.

00:03:37: Wo ich dann meinen eigenen Betrieb aufgemacht habe.

00:03:40: Klar nach aussen sieht es immer so aus.

00:03:43: Es funktioniert alles aber innerlich geht gar nichts mehr.

00:03:47: Ich habe das viel zu lange in mich selber reingefressen.

00:03:51: Ich weiss noch genau, dass es extrem schwierig war, weil man hat wenig geschlafen und konnte essen wie der Grenz am Weiter funktioniert, weil wir quasi haben müssen.

00:04:03: Und irgendwann merkst du halt einfach es geht nicht mehr und ich habe dann in kurzer Zeit sehr viel Gewicht verloren, komplett kontrolliert, auch verloren, nicht mehr gesehen.

00:04:15: Das hat mir dann sicher auch ein bisschen gezeigt, weil ich das einfach auch in mir gehalten habe oder das verstecken nicht mit jemandem darüber reden können.

00:04:24: Das Teilen war sehr wichtig nachher wo ich dann tatsächlich auch in Therapie gegangen bin.

00:04:29: Das Ganze ist leider immer eine Burnout gänden.

00:04:33: Das war wirklich für mich ein Punkt, das ich gemerkt habe.

00:04:37: Erfolge bringt dir per se gar nichts, wenn du dich selbst dabei verlierst und das habe ich dann wirklich.

00:04:44: Und darum war mir das auch wichtig, was ich heute erzähle... Die Kommunikation mit jemandem dürfen über Fehler oder über Scheitere reden,

00:04:52: ist

00:04:53: uu-wertvoll.

00:04:54: Darum stehe ich heute auch immer noch da in meinem Betrieb und es funktioniert jetzt tatsächlich auch dorthin viel mehr als nur von draussen aus.

00:05:07: Wenn du gemerkt hast, was wir mit jemanden reden, hast du dich vorhin mit Freunden geredet?

00:05:11: Oder bist du gerade zu der Therapie?

00:05:13: Spannende Frage!

00:05:15: sehr verschlossen, was das angeht.

00:05:17: Wenn es wirklich darum geht... Nein, es funktioniert nicht!

00:05:21: Vor allem so wie ich es gerne hätte, dann behalte ich das viel zu lange für mich selber.

00:05:25: Also teilen selten mit Kollegen oder mit den Ängsten aus der Familie.

00:05:30: Dort hatte ich zwar ein bisschen Coach, die sowieso dabei war, während Betriebseröffnungen und alles.

00:05:37: Ich hatte auch ganz viel Widmung bei meinen Eltern, die sie selbstständig waren.

00:05:45: Sie hat mir dann der Hinweis gegeben und gesagt, oder mir den Pusch zurückgegeben.

00:05:49: Ich melde dich doch an!

00:05:50: Das ist nichts schlechtes.

00:05:52: Und das habe ich dann auch so umgesetzt.

00:05:54: Und ich glaube wirklich, dass wir das erst einmal rauslassen und öffnen können, über das zu reden, ist dann wirklich in einer Therapiestunde passiert ja.

00:06:03: Wie hast du dich denn gefühlt, wenn alles ausserkursst?

00:06:06: Am Anfang war es sicher schwierig darüber zu sprechen... Und nach einer Zeit, ich glaube das ist wirklich so Schritt für Schritt, wo du bewusst wirst, akzeptierst dass es nicht schlimm ist.

00:06:21: Dass es gleich auch aufgehen kann und dass es für dich macht.

00:06:25: Das hat mir dann viel geholfen und das war ein sehr erleichtertes Gefühl vor allem genau wenn du etwas weiter raus denkst.

00:06:32: Wenn du jetzt zurückdenkst, hast du das Gefühl Deine Kindheit hat dich so versprekt, wie deine Familie mit den Fällen umgegangen

00:06:42: ist.

00:06:44: Die Heiher habe ich eigentlich ein sehr gutes Fundament gehabt.

00:06:48: Ich bin eher selbstständig aufgewachsen.

00:06:50: Wir sind immer sehr beschäftigt.

00:06:52: Sie waren immer da für mich.

00:06:57: Die ganze Familie war hier, man konnte auf sie zugehen, wenn es um Ralf ging und fragte, ob man wohnenweite kam oder ob es damals sechs-Schulen war oder einfach in der Teenie-Zeit erwachsen wurde.

00:07:11: Es gab eigentlich nie einen Druck oder Strafen, eher Unterstützung, aber trotzdem entwickelten wir ... Ich nehme an, vor allem in der Teenie-Zeit, den Leistungsdruck irgendwann.

00:07:25: Man wird sich auch bewusst haben, man wird erwachsen und in die ideale Welt arbeiten muss.

00:07:32: Das sind sicher Sachen, die sich dann entwickelt haben.

00:07:35: Hat denn die Gesellschaft einen grossen Druck?

00:07:38: Weil die Schweiz ist ja ein Leistungsland.

00:07:40: oder müssen wir es erleichtern, etwas bringen bis zeigen?

00:07:43: Ich finde schon, ich finde besonders wie du sagst in der Schweiz ... Der Leistungsdruck ist hier.

00:07:50: Klar, ich spüre, dass es bei der Arbeit täglich ist.

00:07:53: Das hat aber auch damit zu tun, dass sich Mitarbeiter haben, dass sie ausfunktionieren müssen und nicht die Löhne zahlt werden.

00:07:59: Ich habe ganz viele Gäste, die viel erwartigen.

00:08:04: Ich glaube auch, politisch gesehen sind ganz viele Aspekte, die einfach auf Leistung bezogen sind... Ich glaube, wir sind in so einem Umfeld, wo man auch entsprechend dankbar sein könnte.

00:08:18: Wir haben viele Möglichkeiten in der Schweiz, die wir dorthin haben dürfen und die wir wertschätzen wollen, die es in gewissen anderen Ländern gibt.

00:08:26: Dort ist ein Leistungsdruck vielleicht ganz anders anzusehen.

00:08:30: Ich bin auch halt Portugies von der Nationalität.

00:08:33: Ich weiss dort ... Kann man das vielleicht auch etwas gemütlicher nehmen?

00:08:37: Das ist sicher anders als hier, wo wir in den Schweiz haben.

00:08:41: Gibt es dir irgendetwas, was du erlebt hast oder nicht gemacht hast?

00:08:45: Weil du Angst gehst und wegen dem Scheitern.

00:08:49: Ja, es gibt sicher viele Sachen, die wir vielleicht als Kind nicht wollen machen.

00:08:56: Also ich habe hier ein lustiges Beispiel eigentlich.

00:08:59: Ich war früher als Kind in Boca, im Boca Club.

00:09:03: Dort durfte ich dann sogar mal ... an die Meisterschaft, an die Schweiz.

00:09:09: Das war so ein Tourspiel und ich hatte tatsächlich noch den Europameistern in meinem Team.

00:09:15: Wir haben miteinander gespielt.

00:09:19: So schlecht wie ich war beim Simmer Dance II, doch der letzte Platz wurde.

00:09:24: Das hat dann sicher etwas prägt in mir.

00:09:28: Also meine Botscha-Karriere habe ich ziemlich schnell angelegt.

00:09:31: Aber das ist auch gut so!

00:09:34: Heute denke ich mich manchmal... Vielleicht hätte ich bei gewissen Dingen, also jetzt vielleicht nicht gerade in diesem Beispiel aber auch andere Sachen, die mir wichtig gewesen wären einfach dran bleiben.

00:09:46: Das ist wichtig, das habe ich damals nicht so oft gemacht, dass man sich sicher lernen muss.

00:09:53: Einfach das Mindset oder das musst du beipalten.

00:09:57: Du darfst noch einmal aufstehen und einen Versuch geben.

00:10:00: D.h.,

00:10:02: du hast von so einer Richtung alles, was ihr erlebt hast gelernt, man darf einfach nie aufgeben?

00:10:07: Ja, definitiv!

00:10:09: Ich glaube, scheitern ist sicher auch ein guter Weg dazu oder zum Ziel.

00:10:16: Also ich sage immer wenn wir scheiterten, sollte man es beim nächsten Mal besser machen.

00:10:20: Man lebt ja dann auch draus.

00:10:22: Du hast

00:10:23: schon im Einstieg gesagt, dass du bist seit Jahrzehnten.

00:10:25: Du wirst noch sehr viel erleben.

00:10:28: Wahrscheinlich auch sehr viele schwierige Momente im Leben erleben.

00:10:32: Wenn du jetzt an Scheitern denkst, was ist denn am schlimmsten das dir in den Kopf passiert?

00:10:37: Wenn du wirklich sehr unsfrieden mit dir selber warst?

00:10:41: Ich glaube es ist nicht einmal... Der Fehler an und für sich selber, wenn man scheitert... Es ist für mich persönlich viel mehr Angst der Wartigen von den Leuten nicht zu erfüllen.

00:10:53: Also das ist ganz ein grosser Punkt, was ich dann auch in der Therapie entmerkt habe.

00:10:59: Ich habe einfach in meinem Kopf ein Bild, wo die Erwartungen der Leute... Es gibt jetzt die Gastmitarbeiter, mein Umfeld auch Kollegen oder Familien, dass der Wartiger oder die Messlatte so hoch ist und ich muss dem einfach entsprechen.

00:11:16: Und Angst halt, diese Nutzen zu füllen und somit vielleicht nicht akzeptiert zu werden.

00:11:21: Das ist eher das Punkt wo wir Angst machen.

00:11:26: Aber jetzt ist es wichtig, dass das Tier gut geht?

00:11:29: Oder was die anderen denken?

00:11:32: Also ich würde sicher meine Gesundheit oder dass ich Spass daran habe, eine andere Sache.

00:11:37: Das ist für mich eigentlich immer Bio-Eis, sonst bringt es mir nichts, bringt es anderen auch nicht.

00:11:43: Ich würde sicher das hier an den Vordergrund setzen.

00:11:48: aber das Zweite folgt sicher

00:11:54: auch schnell.

00:11:55: Du hast schon gesagt Angst von der Urteil, das nicht akzeptiert zu werden?

00:12:01: Wie stark hat dich das beschäftigt?

00:12:06: Stark.

00:12:06: Ich weiss nicht mehr, von wo ich das habe ... Von wen ich das haben, von den Eltern.

00:12:13: Es ist aber sicher etwas, was mich immer schon geprägt hat.

00:12:18: Du wirst angeschaut und uns auch kennt in der Familie Sexindorf oder sogar im Monfeld, weil wir wirklich bekannt sind aufgrund dieser Betriebe.

00:12:30: Ja, den Druck kann ich immer schon als Kind spürt und dann willst du auch immer gerecht werden.

00:12:36: Und jetzt kannst du besser mit dem Druck umgehen?

00:12:40: Wie redest du denn mit dir selber?

00:12:42: Bist du auch sehr kritisch mit dir selbst?

00:12:44: Ich habe sicher ein kritisches Inneres Ich, das will ich aber auch, es ist meistens sogar etwas zu kritisch, aber lieber so und dann kann ich das selber bei mir einverstanden.

00:12:59: Was mir aber noch wichtiger ist, ist die externe Kritik.

00:13:03: Und nach der frage ich sogar auch.

00:13:05: Die will ich bewusst auch hören.

00:13:09: Das habe ich jetzt zum Beispiel bei meiner Runde im Restaurant an den Tisch und frage, ob alles gut ist.

00:13:15: Da habe ich natürlich schon ziemlich einen engen gestern Kontakt und kann unter anderem auch etwas tiefgründiger fragen.

00:13:21: Mir ist es wichtig, dass beim nächsten Besuch genau so gut oder wenn ein Fehler ist... Dann kann man das beim nächsten Mal auch besser machen.

00:13:29: Also jetzt klinke ich mich viel wichtiger auf mich auf, damit ich dann etwas umsetzen kann und den anderen ein bisschen gefällt.

00:13:40: Spannend!

00:13:40: Würdest du die Gesellschaft bestrafen, wenn du gescheitert bist?

00:13:44: Ich glaube

00:13:45: die Gesellschaft an und für sich will mir halt in dieser leistungsgesellschaft leben, besonders in der Schweiz würde ich sagen, man wird nicht direkt bestraft aber du spürst es sofort.

00:13:59: Du spürest es wenn du nicht ablieferst.

00:14:01: Die Leute haben weniger Vertrauen mehr Zweifel.

00:14:06: Das sicher und das ist auch eine Art Bestrafung wenn wir sie so sehen wollen.

00:14:11: Aber das ist dann auf verschiedenen eben sicher spürbar.

00:14:15: Es gibt ja verschiedene Beispiele.

00:14:19: Ich glaube schon Was heisst jetzt?

00:14:22: bist

00:14:23: du davon?

00:14:24: Du hast einfach gesagt, dass du schon von der zweiten Generation bist.

00:14:27: Hast du das Gefühl, was deine Eltern erlebten und die ganze Respekt, die alle Leute von ihnen haben, hat auch Einfluss auf dich?

00:14:37: Spannend!

00:14:38: Ja... Das hat sicher darum aber auch den Wartigen, die viel höher

00:14:44: sind.

00:14:44: Genau.

00:14:46: Die Fussstapfe getreten, das war sehr schwierig.

00:14:50: Viel hatte man dann auch gehört, ja?

00:14:53: Ich kann das schon gebautes Nest übernehmen.

00:14:56: Mir geht es eh schon gut.

00:14:58: Das sind sehr grosse Vorwürfe, die einmal zu Denken geben und arbeiten machen.

00:15:05: Dann, wo ich aber wirklich mein eigenter Rest aufbauen darf.

00:15:08: Das ist jetzt schon drei Jahre her.

00:15:10: Das habe ich dann wirklich ganz alleine gemacht, besonders im ersten Jahr.

00:15:14: Und danach habe ich mich dann auch wirklich... Mein Team oder mein Traumteam können zusammenstellen, was noch funktioniert.

00:15:21: Wir sind heute auch noch da und die Betriebe funktioniert.

00:15:24: Gott sei Dank!

00:15:26: Aber dort konnte ich den Leuten zeigen, dass ich es auch schaffen kann.

00:15:32: Aber du das, dass die Eltern auch erfolgreich waren ist natürlich mehr so laut um einiges zu sehen.

00:15:37: Du hast ja

00:15:38: gesagt, die Vorwürfe endlich zum Denken gebracht.

00:15:41: Hast du das Gefühl ... Das auch ein Grund war, warum es dir nicht so gut ging.

00:15:47: Mit der Vorwürfe?

00:15:48: Ja mit den Börnen die du erwähnt hast.

00:15:51: Ich

00:15:51: glaube das ist das Säckchen wo man mit sich dreht Man weiss es Es ist immer im Kopf präsent und das löst vielleicht schon etwas den Trigger Point aus dass man für gewisse Sachen Angst haben kann.

00:16:06: Und das habe ich definitiv dann auch gehabt vor allem Wenn es dann noch unterstrich wird, wenn ich selbst merke, oh mein Gott!

00:16:13: Es läuft ja wirklich nicht rund.

00:16:16: Also wenn man auch bewusst wird und heute sage ich, das ist normal, dass wir im ersten Jahr einen Up-and-Down-Set vor allem mit einer Betriebseröffnung ... Gott sei Dank habe ich diese Kabel sonst wären wir heute wahrscheinlich auch nicht so stark.

00:16:30: die Rezine definitiv.

00:16:33: Aber die Unterstrichung Der Druck, weil man es eh schon denkt und mitnimmt.

00:16:40: Das hat sich sicher nicht einfacher gemacht.

00:16:42: Wie konnte ich das distanzieren?

00:16:45: Von den verschiedenen Rollen, die entstanden sind?

00:16:47: Die älteren Rollen oder deine älternen?

00:16:49: Dann die Vorwürfe und dann musst du dich beweisen...

00:16:52: Ja!

00:16:53: ...wie hast du es geschafft?

00:16:54: Ich habe hier einfach ein bisschen diszipliniert an Sachen.

00:16:59: Für mich war es ein grosser Punkt.

00:17:02: dass ich überall vom Restaurant wohne, hat Vor- und Nachdeutsch.

00:17:06: Ich kann ziemlich schnell in die Vierabend gehen.

00:17:12: Das ist sicher ein guter Punkt auf der anderen Seite.

00:17:15: Du bist immer im System drin.

00:17:17: Du kannst nicht einfach schnell abschalten, du bist wirklich ein Objektiv.

00:17:23: Die ganze Zeit in diesem Haus ... Das war schwierig und das habe ich Gott sei Dank in der Therapie gelernt, wie ich den Abstand gewinne.

00:17:33: Man muss auch aus dem System herausführen, um etwas herunterfahren zu können.

00:17:36: Einen neuen Gedanken wieder zusammen, ein bisschen Energie danken.

00:17:40: Das war wichtig ja.

00:17:43: Kennst du denn jemanden, die auch das Erlebte des Burnouts und dich inspiriert?

00:17:53: Ja, ich kenne sicher in meinem Umfeld ein paar Leute die auch mit dem gearbeitet haben.

00:17:59: Nicht nur wirklich bei CS Burnout sondern du merkst einfach vor allem mit der Selbstständigkeit dass ganz viel Druck auf diese Kleide und da siehst du gewisse Leute zum Beispiel meine Vorbilder sind meine Eltern und die haben auch jeden Tag nicht Druck zu arbeiten aber ich finde das so bewundernswert wie die vollem Herzblut und Leidenschaft.

00:18:20: Und einfach ein Megano-Hauern können nach vierzehn Jahren Selbstständigkeit, dass sie das jeden Tag meistern und umsetzen und an irgendeinem Ziel dranbleiben.

00:18:33: Ich meine die sind schon x Mal aufgestanden und das war sicher etwas, was ich auch mitnehmen konnte für mich selber.

00:18:42: Dann hast du gesagt, dann habe ich dir noch gefragt, was machst du gut für dich?

00:18:46: Dann hast Du gesagt, da bist du reisen

00:18:48: Ja, genau.

00:18:50: Ich habe gelernt wie wichtig die Gesundheit für mich ist, körperlich oder mental.

00:18:55: Die Gesundheit ist für mich fast schon die oberste Stelle gewachsen.

00:19:00: Das ist auch gut so und das musste ich aber auch akzeptieren.

00:19:05: andere Bedürfnisse oder von den anderen Bedürfenissen an der ersten Stelle sind, sondern auch meinen.

00:19:10: Und ich habe ihnen das Reisen kennenlernen dürfen durch mein Partner.

00:19:14: Mega mega cool!

00:19:14: Wir sind ganz viel unterwegs wenn es natürlich Zeit ermöglicht aber dann nehmen wir eigentlich jeden Moment wo geht und ich nehme das sehr sehr... gerne mit deinem Geschäft tritt.

00:19:27: Wenn ich eine neue Kultur kennenlernen kann, und ich bin sehr offener Mensch als Kultur essen und so weiter angeht, dann sehe ich verschiedene Konzepte in anderen Ländern, die mir toll funktionieren.

00:19:41: Der Versuchsatz vergleichen mit der Schweizer Gastronomie ist natürlich noch etwas anderes, wobei die Gastfreundschaft in der Schweizergastronomie einsah ist.

00:19:51: Das sind wir sicher auch Vorbilder.

00:19:54: Aber das sind Dinge, die für mich auch für meine Karriere viel bedeuten und bringen.

00:20:01: Ich bin jetzt auf einem Markt irgendwo und darf da ganz toll sein... Jetzt habe ich gerade aus Madagascar dürfen Vanill kaufen und importieren.

00:20:12: Das ist dann auch sehr, sehr spannend, dass sie in der Betriebe selbst mitbauen dürfen.

00:20:19: Und du hast eine Storytelling oder du bist bei den Leuten.

00:20:22: Du kannst das Produkt viel besser verkaufen.

00:20:25: Das habe ich selber in der Hand gehabt.

00:20:29: Das ist etwas cooles und das gibt mir endlich wieder die Lebensfreude.

00:20:32: Und wenn ich es so ein bisschen verknüpfen kann, was es schöner ist oder man etwas machen darf mit Traumjobben, mit so etwas Helm?

00:20:42: Und dann sieht man weiter einfach gerade wieder anders aus!

00:20:46: Es ist so nebensächlich.

00:20:47: Es ist viel schöner angenehmer.

00:20:51: Aber es ist ja eigentlich mehr ressourcenorientierend.

00:20:54: wie immer... Reisen geht und auch noch vergnüpfen kann in dem Gebiet, wo wir am arbeiten

00:20:59: sind.

00:20:59: Das

00:21:00: finde ich mehr spannend.

00:21:02: Ich glaube das macht man mittlerweile schon automatisch oder ich sicher ganz abschalten.

00:21:09: Schwierig, das braucht es auch nicht.

00:21:11: Man ist immer ein wenig an den Rattern, immer ein bisschen überlegen im Maus.

00:21:17: Wenn ich weiss, dass es für mich positive Auswirkungen gibt oder für dieses Geschäft dann noch so gerne.

00:21:23: Was hast du von dich selbst gelernt, wenn etwas wirklich schief gelaufen ist?

00:21:29: Kennst du dich jetzt besser als Nico?

00:21:32: Ja.

00:21:33: Hast du endlich gesehen von dir?

00:21:35: Definitiv!

00:21:37: Dadurch, dass ich noch so jung bin, habe ich mir viel ausreden lassen oder einfach gesagt, das darf passieren und ich glaube es ist auch richtig.

00:21:48: Ich selbst bin aber sicher anders geworden mit dem ganzen, ich schaue Sachen anders an oder vielleicht anders einstufen mit Prioritäten und so weiter.

00:21:59: Ich kann aber das Scheitere sicher anders anfangen anzuschauen, wo ich gemerkt habe dass mit jedem Fehler der nächste Versuche einfach besser wird.

00:22:09: also ich habe versucht es zu scheitern ...können positiv zu nehmen, denn ein Schitterer muss nicht gerade das Gegenteil der Erfolge sein.

00:22:18: Es kann einen Teil davon sein und es kann sich dann auch weiterbegeben.

00:22:22: Als ich das anfing, zu checken, zu verstehen und so mitzunehmen, konnte ich viel besser mit den Schitterern umgehen

00:22:29: können.

00:22:31: Wenn du jetzt etwas wieder passieren würdest, wo du gemerkt hast, wie ich spüre, mein Körper sagt, ich muss wieder pausen.

00:22:38: Wie legierst du ihn gleich oder wirst du anders reagieren?

00:22:41: Sicher anders, ein bisschen vorzeitiger.

00:22:45: Ich habe alles etwas aufgeschoben und gesagt, es geht schon noch mal eine Woche, noch einmal Vollgas.

00:22:52: Hier würde ich sicher darauf reagieren und besser ist.

00:22:55: Und das habe ich jetzt wirklich auch gelemmt, ist halt vorbereitet drauf.

00:22:59: Also wir haben Juni ... Und das ist für mich dann wichtig, weil jetzt fangen wir an in die Saison zu starten.

00:23:06: Also es ist eigentlich schon Vollsummerbetrieb, Sommer-Saison.

00:23:10: Das heisst alles ist auf Volltour.

00:23:12: Wir haben alle Mitarbeiter am Start.

00:23:15: Es sind wirklich Vollgasbetriebe.

00:23:18: Da tust du dich halt schrittlich ins Vorbereit.

00:23:20: also Kommunikation in der Liebe, Kommunikations mit den Freunden, Kommunikum mit der Familie mit den Gästen zu sagen, ich habe noch weniger Zeit für das.

00:23:34: Das war immer ein wichtiger Punkt.

00:23:37: Ich bin jetzt wieder etwas mehr im Fokus und Darbert ist wieder etwas an der ersten Stelle, das ist ganz klar.

00:23:44: So Sachen mit der Vorbereitung haben mir sicher auch schon viel mehr geholfen, dass ich heute hier viel stärker stehen kann als eben wieder überrunden zu werden

00:23:54: damit.

00:23:54: Ist denn, wie du sagst, Kommunikationist A&O?

00:23:57: Du bist ja so wichtig, kennst du jemanden, der sehr kommunikativ

00:24:01: ist?

00:24:02: Ja.

00:24:02: Bist du auch eine kommunikative, wenn man sich die Verletzlichkeit zeigt?

00:24:06: oder spürst du Verständnis, wenn du jemandem sagst, mir war es nicht gut oder mir war's gut oder hast du das Gefühl...

00:24:14: Ich musste Kommunikation wirklich lernen.

00:24:18: Es war nicht einfach für mich, ich habe wie gesagt viel für mich selbst versteckt.

00:24:24: durchaus von anderen vielfacht das Gespürung kann, wie es geht zu einem und so weiter.

00:24:31: Da habe ich glaube ein wenig mein eigener Verloren oder nicht unbedingt gesehen.

00:24:36: Ja, das sicher also.

00:24:39: Die Kommunikation ist sehr wichtig.

00:24:42: Das muss funktionieren.

00:24:43: damit die Kommunikations für mich Ehrlichkeit.

00:24:47: Man muss ehrlich zueinander sein, man muss unbedingt ehrlich zu sich selbst sein.

00:24:52: Ist die Basis schon falsch?

00:24:53: Bist du denn ehrlich zu dich selbst?

00:24:55: Definitiv, ja.

00:24:56: Heute schon!

00:24:59: Glaubst du, dass Liebenswert auch etwas Gutes ist, wenn man scheitert?

00:25:06: Ja also...

00:25:07: Oder liebst du dich gleich, wenn du scheiterst?

00:25:10: Ich mich selber sicher.

00:25:11: Also klar, ich habe mir vielleicht ein bisschen bockig oder hässig gewesen, wenn etwas nicht funktioniert aber wenn du Hundert Prozent, wenn man eine Sache ist und du weisst es.

00:25:25: Auch nach dem Projekt, das ist gescheitert, spielt es keine Rolle.

00:25:31: Dann ist es in Ordnung.

00:25:33: Du hast hundert Prozent gegeben.

00:25:34: Du musst deine Grenzen kennen.

00:25:37: Und die solltest du auch machen?

00:25:38: Du musst aus deinem Schweinenhund raus.

00:25:40: Das ist klar, dass du etwas umsetzen willst.

00:25:44: Aber ... Darum fühlst du dich nicht mehr liebenswert an.

00:25:49: Dann kommst du deine Grenze.

00:25:51: Heute habe ich sie kennengelernt,

00:25:52: ja.

00:25:53: Das ist doch mega gut!

00:25:55: Gibt es denn irgendeine Geschichte, die du erzählst?

00:25:59: Dich selbst damit du dich nicht auf etwas einladen kannst, das scheitern könntest?

00:26:05: Ich werde

00:26:06: da nicht unbedingt eine Geschichte, aber so ein Hilfswerk, den ich brauche, als Pro- und Kontrollisten, zum Prioritäten setzen.

00:26:18: Also zu müssen... Was ist jetzt der Vorteil, wenn ich das mache?

00:26:24: Und das hilft mir ein bisschen, das ganze Objektiv zu sehen.

00:26:29: Um Beurteile zu haben, ist es etwas, wo du anstattest oder nicht.

00:26:33: Ich bin zum Beispiel handwerklich gar nicht bekannt.

00:26:37: Also ich kann selten schrubberziehen in die Hand und... Alle meine Kollegen und Familie wissen das.

00:26:45: Das ist auch in Ordnung.

00:26:47: Ist alles

00:26:48: gut?

00:26:50: Ja, das ist wirklich ein Miss.

00:26:52: Und das war jetzt im Punkt, wo ich vor einer Woche war.

00:26:56: Ich sagte dann, weil ich dies einmal umsetzen kann auf einem Teil der Terrasse des Restaurants habe etwas, was ich schon ewig machen wollte ... Und dann habe ich gesagt, das mache ich jetzt.

00:27:09: Da bin ich rausgefahren im Baumert heraus und habe mein Zeug gekauft.

00:27:13: Ich war zum ersten Mal hier vor so einem Regal mit x-tausend Farbenpaletten und bla bla bla... Ja, da habe ich mir einfach gesagt, du machst nicht gut, es ist einfach Gas!

00:27:25: Du hast ein Umsitz, es kommt einfach so wie es kommt.

00:27:27: Es ist schon fast so lustig, dass ... Perfekt rausgekommen ist, dass ich so Freude hatte.

00:27:34: Ich glaube nachher, wenn es etwas umsetzt ist und du siehst das funktioniert, das ist doch so erleichtert und gibt dir einen positiven Pusch.

00:27:43: Besonderes, weil du dachtest am Anfang, das hat eine Ahnung.

00:27:47: Das ist schön!

00:27:48: Und das würde ich auch jedem empfehlen... Man

00:27:52: muss sich ausprobieren, was jetzt die Gefühlen zu können.

00:27:58: Was würdest du jetzt über dem Säcken, das gerade zu einer Burnout ist?

00:28:04: Ich würde sagen, ich bin ehrlich zu dir selber.

00:28:07: Also viele Sachen darf man nicht mehr akzeptieren und bleibe mir nicht alleine mit.

00:28:15: Mir persönlich hat es geholfen eben die Unterstützung zu holen, mit anderen darüber zu reden und auch nach einem ehrlichen Feedback zu fragen.

00:28:23: Vielfach ist es ja denen so, dass wir Beben will und nicht gerade zu ehrlich sein, weil das auch verletzen kann.

00:28:32: Die Karmung hat sich etwas situativ betrachten.

00:28:35: Aber Ehrlichkeit ist wichtig und da ist an mich auch Kritik ein wichtiger Punkt oder damit man Leute richtig unterstützen

00:28:46: kann.

00:28:46: Wenn wir jetzt in der schlimmsten Phase sind, in den dritten Phasen, dann ist man sehr isoliert.

00:28:55: Ist ja dasselbe passiert?

00:28:57: Aber wenn jetzt jemand sehr isoliert ist und mit sich selbst beschäftigt ist, und vielleicht nicht will aufstehen im Bett?

00:29:03: Was mir dort geholfen hat, ist wirklich einfach das, um uns anzulangen.

00:29:09: Akzeptieren, dass man im Bett leidt.

00:29:11: Akzentieren, damit wir keine Lust haben zu mir jetzt aufzustehen auch wenn es nur ums Zähputzen geht oder ein Glas Wasser geholt wird.

00:29:18: Dann ist es einfach im Bett.

00:29:20: Irgendwann kommt der Moment.

00:29:22: oder ist er sicher, wo ich bei mir komme und ich ihn realisiert habe?

00:29:26: Nein das kann nicht sein!

00:29:30: Ich habe eine isolierte Phase erlebt.

00:29:34: Gott sei Dank hat man nicht so ausgesprägt weil ich keine Möglichkeit hatte, dass sich hier wohnen.

00:29:41: in Betrieb sind X-Menschen um mich.

00:29:43: Ob jetzt das Bessere ist oder nicht.

00:29:45: Das haben wir da hingestellt.

00:29:49: Ich glaube, man darf diese Phase durchgehen.

00:29:52: Wenn es einem auch irgendwohin gut geht, halt zwölf- dreizehn Stunden am Stück zu schlafen oder eine Serie durchzuschauen ... Irgendwann machst du sie auch?

00:30:04: Und das ist okay!

00:30:06: Die Akzeptanz zu sich selber ist sehr wichtig.

00:30:11: Hattest du einen Moment in deinem Leben, wo du jetzt zurückschauest und sagst, dass das mein grösster Scheiter war?

00:30:17: Aber von dem habe ich am meisten gelernt.

00:30:20: Ja, ich glaube sicher für mich der Weg in die Selbständigkeit.

00:30:27: Also das ist ... Nicht selbstständig, es war eine Scheiderung.

00:30:31: Der Betrieb gibt's und wir sind sogar gewachsen.

00:30:33: Es funktioniert sehr gut.

00:30:35: Ich bin ja auch mega stolz darauf.

00:30:37: aber halt eben den Wendepunkt im Leben wo ich den realisiert hab.

00:30:43: Erfolg bringt nicht mehr wenn man dich selber verlierst.

00:30:47: Das habe ich schon erwähnt.

00:30:50: Das ist wirklich etwas, das mein Leben geprägt hat und seitdem gehe ich mit so einer anderen Ministerin über die Sachen.

00:30:57: Ich bin viel, viel mehr bereit um Dinge zu akzeptieren, was ich früher darüber aufgelegt hätte.

00:31:05: Das schaffte heute einfach auch vor allem mit so vielen Charakteren zusammen.

00:31:10: Wenn wir inzwischen dreisig Mitarbeiter haben ... Da hat jeder sein Speck, den man mit schlägt.

00:31:17: Und ich bin einer der sehr offen und publikativ mit meinen Leuten.

00:31:22: Ich lasse immer sehr gerne zu und nehme unter anderem auch Privaten etwas mit ihnen an oder zurückgeben.

00:31:29: Das ist mir sehr wichtig.

00:31:31: Sowohl um die anderen als auch um mich selbst.

00:31:35: Seitdem spüre ich hier einfach eine Erleichterung.

00:31:41: Und die ist genauso gut wie your way und da liegt nichts Falsches.

00:31:46: Jeder macht so, der denkt etwas anders und das ist auch in Ordnung.

00:31:51: Das haben wir ein bisschen im Kader oben, wo man hier und her diskutiert, weil alle einfach verschiedene Meinungen haben und die sind auch wichtig.

00:32:00: Das gehört dazu ja?

00:32:01: Genau mit diesen vielen Perspektiven kann man viel lernen.

00:32:04: Wir sind ja fast schon Schluss!

00:32:08: Würde noch gerne fragen, was bedeutet für dich persönlich Erfolg?

00:32:13: Erfolg bedeutet für mich heute, mich selber und andere glücklich zu machen.

00:32:18: Etwas aufzubauen, was Sinn macht und sich richtig anfühlt.

00:32:23: Früher war es eben mehr die Leistung, die für mich Erfolg bedeutet hat.

00:32:28: Heute weiss ich einfach wie viel Herzblut, Arbeit und wie viele Tiefpunkte hinterstecken können.

00:32:34: Ich glaube am Ende geht's gar nicht darum... Ob man schittert oder nicht, sondern darum wie man damit umgeht.

00:32:41: Ob man ehrlich zu sich selber ist und ob man wieder aufsteht nach einem Rückfall oder nach einem Schitteren und ob er etwas draus macht.

00:32:51: Heute weiss ich, Schitterer ist sicher nicht das Gegenteil von Erfolgen, es ist ein Teil vom Weg davon.

00:32:58: Und

00:32:58: d.h.,

00:32:58: du weisst jetzt was deinem Weg ist?

00:33:02: Ja, ja.

00:33:03: Schön, danke dir vielmals!

00:33:04: Vielen

00:33:04: Dank für

00:33:05: Ihre Aufmerksamkeit.

00:33:06: Ich hoffe, dass Sie es gut gemacht haben!

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