Was wänd eusi Träum üs säge?
Shownotes
In der letzten Folge meines Podcasts hatte ich Tanja zu Gast.
In unserem Gespräch sprechen wir über die Träume, die uns nachts begleiten ehrlich, tiefgründig und ganz persönlich.
Das Interview ist genauso wie Tanja selbst: authentisch, herzlich und wahrhaftig in jedem einzelnen Wort.
Hört unbedingt rein.
Transkript anzeigen
00:00:00: Herzlich willkommen zu unserer letzten Folge der dritten Staffel.
00:00:04: Wir werden über das Thema, was wenn wir uns in die Treue besprechen müssen?
00:00:09: Bei uns sitzt heute Tanja.
00:00:11: Hallo, Tanja!
00:00:12: Möchtest du gerade etwas über dich
00:00:14: erzählen?
00:00:16: Ja, ich kenne dieses Jahr durch ein Studio von Satz Padme.
00:00:21: Ich habe mit Kindern gearbeitet und jetzt geht es aber nach einer neuen Orientierung rein.
00:00:25: Ich würde gerne etwas anderes machen und fahre mich auf
00:00:31: den Weg.
00:00:32: Schön.
00:00:32: Wenn du jeder Nacht den Traum auswählen könntest, welchen Traum würdest du denn auswälen?
00:00:37: Das ist eine sehr gute Frage.
00:00:41: Ich gebe es wer einer mir so etwas Ruhe gibt.
00:00:48: Es muss nicht unbedingt ein spezifischer Traum sein sondern einen, der mich wohlfühlt und nicht überfordert aufsteht oder total verwirrt oder ängstlich... Irgendetwas Schönes, was mir gut tut.
00:01:04: Was kann man sich vorstellen?
00:01:05: Etwas, das dich gut tut ... Kannst du ein Beispiel sagen?
00:01:11: Ja, vielleicht ... Ich lehne zum Beispiel mega gerne.
00:01:16: Vielleicht wenn ich auf Maross sitze und über das
00:01:19: Fert galoppiere.
00:01:20: Das wäre etwas ... Ja, das ist schon etwas Schönes!
00:01:25: Erinnerst du dich auch an deinen allerersten Traum in der Kindheit?
00:01:29: Hey, nein.
00:01:30: Mein allerererstes nicht.
00:01:31: Aber es gibt einen, der sehr, sehr prägend war oder einer, den ich noch mega in Erinnerung hatte.
00:01:40: Der, was mein allerererstes
00:01:41: weiss ich nicht.
00:01:42: Möchtest du erzählen?
00:01:45: Ähm ja... Also ich hatte als Kind mega Angst vor Hexen irgendwie und ich habe... Ich bin ehrlich gesagt, ich habe eine ganz lange behauptet, dass das kein Traum war, weil ich mich wie nicht konnte erinnern an dem Moment, wo ich aufgewacht habe.
00:02:01: Ich war im Zimmer am Schlafen und dann ist es wie ein Hex.
00:02:06: Also ich habe meine Grossmutter in der Küche gehören, mit meinem Mami Schwänze.
00:02:10: Dann standen wir auf dem Aufstand runter und dann stand eine Hexe aus meiner Zimmertür raus.
00:02:13: Das fand ich sehr schlimm und ich habe das alles versucht.
00:02:19: Irgendwann habe ich es geschafft zwischen ihren Beinen.
00:02:22: Wieso geht es so durch?
00:02:24: Und dann bin ich gesteckt.
00:02:25: Aber das ist mir irgendwie mega geblieben!
00:02:30: Ist das auch deine ... Ein realistischer Traum, den du hatte.
00:02:35: Wo du das Gefühl hattest, war es zwar.
00:02:37: Ja, sehr.
00:02:37: Warst du auch etwas verwirrt?
00:02:41: Ich habe mich bis heute nicht
00:02:47: erinnern an dem Moment, in dem ich erwacht bin.
00:02:49: Für mich ist das wirklich passiert.
00:02:51: Darum kann ich dir nicht sagen, dass ich aufgewacht und verwirkt bin.
00:02:57: Aber jetzt sind sie schon viele Jahre her.
00:02:59: Hast du immer noch zu fühlen, dass es echt war?
00:03:03: Nein, ich dachte schon daran.
00:03:08: Bin du traurig?
00:03:09: Träumst du eher verrückte Sachen oder realistische Alltagssituationen?
00:03:14: Eher verrückten Sachen.
00:03:16: Ja, ja.
00:03:17: Ich träume jeden
00:03:17: Tag.
00:03:18: Jeden Tag?
00:03:20: Kannst dich auch jeden Tag erinnern, was man träumt?
00:03:24: Wie ist es denn für dich?
00:03:25: Hat man nicht das Gefühl, dass man nicht geschlafen hat und nicht zu ruhig war?
00:03:28: Oder hat man zu viel Wacht auf und bin trotzdem entspannt?
00:03:33: Nein, also ich ... Abends in den Träumen schlafe ich sowieso nicht gut.
00:03:37: Und wenn ich halt traue, dann ist es schon noch ... Ich wache viel zum Teil im Brüllen, verwache ich.
00:03:44: Schreiend!
00:03:47: Und ich bin auch oft mega verwirrt und brauche so einen Moment, um so schnell zu überlegen, was war das wieder?
00:03:56: Bist du denn immer hier in der Schweiz oder gehst du auch ... Bist du sehr in anderen Ländern oder andere Sachen machen, z.B.
00:04:02: an der Achterbahn?
00:04:03: Oder am Schwimmen?
00:04:05: Also ich bin
00:04:07: auch im Ausland.
00:04:08: Ich mache alles mit.
00:04:11: In
00:04:11: meiner Träume.
00:04:12: Sind aber die Dinge, die du vielleicht am Tag vorhin geredet hast?
00:04:16: Oder ist es eher etwas, das plötzlich kommt und die Sachen, die dich beschäftigen ...
00:04:22: Ich würde sagen alles.
00:04:26: Viel kommt einfach irgendetwas.
00:04:30: sicher damit kann es du haben, was mich beschäftigt.
00:04:36: Aber oft habe ich zum Beispiel auch eine, wenn ich fast kein Film schaue, weil mich alles mega beschäftigt und wenn ich dann auch mal einen Horrorfilm oder so schau, trau ich mich gerade in dieser Nacht davon.
00:04:54: Von dem Film?
00:04:54: Es ist für mich überspannend, denn ich traue mir ganz selten, vielleicht zweimal im Jahr.
00:05:01: Und dann finde ich mich mega spannend, wenn jemand sagt, träumt jeden Tag.
00:05:05: Ja.
00:05:05: Ist auch schon mal mit der berühmte Person träumten?
00:05:10: Ja ja!
00:05:13: Sind das lustige Träume?
00:05:16: Ich erinnere so, dass ich aufwacht bin und dachte, oh Scheisse, wie soll es einem trauen?
00:05:23: Dann muss es schön sein.
00:05:24: Ja, ja meistens nicht.
00:05:26: Könnt ihr auch die Träumen sein, Ängste von unseren
00:05:29: Tiefen,
00:05:30: also Spiegel sein für unsere Tüfe ängst?
00:05:32: Ja, das glaube
00:05:33: ich.
00:05:34: Hast du das Gefühl, dass der Wohlbefein von jemanden hat Einfluss auf die Träume?
00:05:38: D.h.,
00:05:38: wenn jemand über viele Sachen an denkt, dass er mehr träumt oder über wo er weniger träumte, hast du das Gefühle, dass es einen Einfluß
00:05:47: hat?
00:05:47: Oder gibt es Menschen, die vom Charakter mehr träumen
00:05:51: und andere wenigen?
00:05:52: Oha, gute Frage!
00:05:53: Hey... Ich glaube, er ist vorbei.
00:06:00: Ich denke schon, es gibt so die Leute, die mega träumen, weil sie halt ... Ja, nein.
00:06:05: Es führt dann doch wieder zum Charakter.
00:06:06: Je nachdem wie du als Mensch bist, habe ich das System mit deinem Unterbewusstseel gefühlt, was immer du erlebst zu tun hast und deine Sachen verarbeiten, mein Leben oder
00:06:17: auch nicht.
00:06:19: Das ist schön!
00:06:19: Aber es vermischt sich.
00:06:21: Aber es hat wirklich etwas sehr
00:06:23: tiefes,
00:06:24: ein Traum, etwas sehr Tiefes.
00:06:26: Du hast auch mal einen Traum gemacht, dass du Sachen verändert hast in deinem Leben.
00:06:32: Dass sie so ein Tipp gehabt haben?
00:06:35: Nein.
00:06:36: Oder als du denkst, das wäre jetzt mega cool und ich würde das gerne machen, ist gerade eine coole Idee.
00:06:42: Es ist nie so ein Traumeerlebnis.
00:06:45: Nein leider nicht.
00:06:46: Mein Träum ist eher motiviert oder gemutigend.
00:06:52: Ich
00:06:55: habe mich an.
00:06:56: Warum denkst du, dass Träume manchmal Sachen zeigen, die unser Leben etwas verdrängen?
00:07:03: Dass wir in unserem Leben
00:07:04: ein bisschen verdrängern.
00:07:07: Ja, weil wir uns so unterbewusst
00:07:08: sind... Wie stark hat der Influencer also unterbewusst?
00:07:14: Ich würde sagen sehr.
00:07:16: Auch wieder natürlich nach Charakter bei den Takturen etwas
00:07:19: verarbeitet ist.
00:07:22: Und es ist auch das Gefühl, dass ich nehme, dass der Gehirn im Traum unsere Probleme wie löst!
00:07:29: Das ist ein erstes Gefühl.
00:07:32: Oder Sachen, die wir tagsüber gar nicht mehr denken oder ausweichen.
00:07:38: Es kann schon sein... Ich glaube es gibt so eine Phase, ich weiss leider gerade nicht wie sie heisst in der Schlafmärde.
00:07:46: Und in den Einten habe ich mal gehört oder gelesen irgendwie so, dass das vielleicht so ein bisschen der Fall war.
00:07:56: aber bei mir ist es jetzt, wenn etwas passiert, dass ich dann verwacht bin und dann so denke ich an euch, jetzt weiss ich.
00:08:03: Was ich machen muss, mein Problem ist gespürt.
00:08:06: Vielleicht
00:08:07: gehört das ja zum Prozess?
00:08:09: Ja, ich kann mir schon vorstellen
00:08:10: dass es kann dazu beitragen auf jeden Fall.
00:08:14: Ich habe eben eine Freundin von meiner besten Freundin in Portugal.
00:08:20: Sie träumten jede Nacht,
00:08:22: sie träumte auch
00:08:23: jede Nacht und sie träummte jede Nacht dass sie seine Zähne verlieren.
00:08:27: Es ist immer der gleiche Traum.
00:08:28: Das ist im Aussprache.
00:08:29: warum passiert das Interesse?
00:08:30: Warum träumen wir dann immer über das
00:08:31: Gleiche Traume?
00:08:34: Ist es nicht auch schon passiert, dass mehrmals etwas Gleiches dräumt?
00:08:37: Ja, habe ich ja schon gehabt.
00:08:39: Aber nicht immer!
00:08:41: Nein, nein, nicht immer.
00:08:44: Warum hast du das Gefühl, dass manche Träume so emotional stärker sind
00:08:50: als
00:08:50: echte Erinnerungen?
00:08:53: Weil im Traum wenn du dich mega mit befasst bist und so gut kannst das alles steuern dann hast du sowieso... Du bist ein wenig ausgeliefert.
00:09:06: Wenn du bewusst Erinnerungen schaffst, kannst du alles etwas steuern, weil du wach bist.
00:09:14: Und das Unterbewusstsein ist meiner Meinung nach ein grosser Teil der Träume und ich denke dann, dass es hier so etwas dir anstößt.
00:09:25: Ja, das
00:09:25: stimmt!
00:09:26: Das ist eine gute
00:09:26: Überlegung.
00:09:29: Sind die Träumen auch vielleicht den Weg wie unsere ... Unterbewusst zu sein, dass sie mit uns kommunizieren
00:09:36: will?
00:09:37: Ja.
00:09:38: Das haben wir ja vorhin gesehen.
00:09:40: Aber hast du das Gefühl, wenn man mehr träumt, dann will er uns viel mehr mitteilen?
00:09:49: Ich würde jetzt sagen, wenn du es auf einer spirituellen Anrunde schaust und in die Richtung sagt man ja oft total ... Wenn du es aber auf eine andere Ebene betrachtest, so klassisch ...
00:10:06: Eher nicht.
00:10:08: Aber was denkst du?
00:10:09: Ich... Bist du eher auf die Klassische, oder spielte
00:10:14: ich?
00:10:14: Ich weiss es einfach nicht!
00:10:15: Ich bin manchmal so ein bisschen hin- und hergerissen.
00:10:18: Aber ich würde schon eher sagen ja.
00:10:24: Was wäre denn wenn unsere Träume eine zweite Realität wären, die wir nur im Schlafen könnten erleben?
00:10:33: Wie wäre das für dich?
00:10:34: Krass!
00:10:38: Ich glaube man muss nicht weiss.
00:10:40: Dann ist es vielleicht noch etwas cooles, aber wenn man es weiss, dann kann das gefördert werden.
00:10:46: Wieso?
00:10:48: Wenn man zum Beispiel geimt oder dass
00:10:50: man sich in der zweiten Realität verliert.
00:10:54: Aber hast du nicht das Gefühl, wenn du jetzt zuvor etwas erlebst, was du eigentlich mega angestehst, aber nachher steht eine Lösung?
00:11:04: Oder wenn du
00:11:06: z.B.,
00:11:08: Träum ist schon etwas, das nicht so gut ist.
00:11:11: Aber irgendwie verstehst du eigentlich auch, wenn ich so und so handele könnte ich mit dem umgehen?
00:11:19: Wäre es Ihnen auch etwas Positives?
00:11:21: Ja, man muss das Leben
00:11:23: einfach steuern.
00:11:24: Man muss auf die Hüfte passen,
00:11:26: dass dich nicht in einem ganzen Verlierer ist.
00:11:28: Sonst wirst du sicher was Positives tun.
00:11:30: Ich habe ein
00:11:30: Buch über den Träumen, der unsere Träume definiert... In diesem Buch sagt es zum Beispiel, wenn man über eine Person träumt, die die Person stirbt.
00:11:44: Dann gibt man einen zum Beispiel lebensjahr.
00:11:49: Oder dann z.B.
00:11:51: dort in der Buchstatt, wie wenn man träumte, dass jetzt eine Freundin oder eine Kollegin ... die sich in den Rücken gesteckt
00:12:00: hat, das
00:12:00: zeigt eigentlich die Unsicherheiten, wo du spürst in diesen Beziehungen.
00:12:05: Oder zum Beispiel... Und es ist mega spannend!
00:12:08: Aber freue ich mich, ob wirklich alle so waren.
00:12:11: oder sind die Spezialisten, die schreiben?
00:12:14: Oder... Wirklich haben wir so viele Hänge, dass man gar nicht wüsste, was wir haben und deswegen sind wir so unsicher, was das anbelangt.
00:12:25: Eigentlich finde ich, wie man jetzt Koko schlägt
00:12:27: und träumt Und dann wieder auflachen.
00:12:30: Dann haben wir eine schöne oder nicht schöne Rene, und man hat etwas erlebt.
00:12:34: Mit dem Erlebten wächst man auch.
00:12:36: Das heißt
00:12:37: es gehört ja zu uns?
00:12:38: Ja!
00:12:39: Den müsst ihr eigentlich in unseren unterbewussten zweiten Realitäten existieren.
00:12:46: Du wieder mit ihnen Sachen... Was weißt du hier?
00:12:51: Ja, ich hatte etwas.
00:12:55: Ja ist noch spannend.
00:12:57: Weil wenn man so ein Buch liest Weil die Spezialisten sagen, es sei der Unterbewusst und er zeigt mit dem Dramptass das und das.
00:13:05: Aber können Sie das beweisen?
00:13:08: Ich müsste mal vielleicht ein Interview mit jemandem,
00:13:09: der träumt.
00:13:10: Oh ja, das ist spannend.
00:13:12: Expertisch!
00:13:13: Ja ich frage mich, was meine ich schon auch.
00:13:15: Darum habe ich vorhin gesagt, dass ich wegen den spirituellen Ideen zu dir ... Was
00:13:20: hat man denn?
00:13:21: Die normale.
00:13:22: Ja, die Wissenschaft.
00:13:26: Das weiss aber
00:13:26: wirklich nicht... Es gibt Menschen, die immer über das Gleiche träumen.
00:13:32: Sie fallen, sie fliegen und verfolgen jemanden, warum du denkst,
00:13:36: dass es so ist?
00:13:36: Ich glaube, diese Träume
00:13:40: kommen aus
00:13:41: den gleichen Gefühlen, die wir Menschen haben.
00:13:44: Grundsätzlich,
00:13:45: z.B.,
00:13:47: Stress oder Angst vor Verlust.
00:13:52: Vielleicht auch Angst für Veränderungen.
00:13:54: Die klassischen Sachen, die man als Mensch spürt ... Und das hat der Grösche, dass man die verschiedenen Ängsten und Stress hat.
00:14:04: Ich glaube, es kommt ein bisschen aus dem Ausdruck, dass die Reaktion auf das wie eben das ist, dass wir irgendwo runtergehen oder fliegen natürlich eher positiv.
00:14:15: Es geht darauf an, wo
00:14:16: man fliegt?
00:14:20: Ja.
00:14:20: Stimmt.
00:14:22: Aber ich weiss auch, dass am Anfang von mir einschlafen hat mich ja viele Leute so etwas als Muskel zu zucken.
00:14:29: Wie viel passiert es dann auch, dass das Muskelzucker... ...dass du halt schon am Träumen bist und irgendwo
00:14:36: runter gehst?
00:14:37: Weil du so zuckerst.
00:14:40: Mhm!
00:14:41: Ist ja mal auch schon passiert.
00:14:43: Und warum
00:14:44: denkst du, dass es so passiert?
00:14:45: Ich denke, weil ich mich mit unserem Unterbewusstsein zu tun habe.
00:14:48: Aber warum hat unser Unterbewusster eher negative Gefühle, die das auslösen und weniger positiv ist?
00:15:01: Du hast einfach gesagt, unsere Ängste oder warum hast du nicht gesagt, unser Freude, unser Leben zu freuen.
00:15:08: Oder warum kann man immer sehr auf
00:15:10: das negative Gefühl?
00:15:12: Ja weil jetzt für mich irgendwo abgeteilt ist
00:15:14: nichts Positives.
00:15:15: Das kommt darauf an wenn du am Fliegen bist falscher?
00:15:19: es könnte ja etwas Positives auch drinnen
00:15:21: liegen.
00:15:22: Aha aber dann bist du schon bewusst rausgekommen.
00:15:25: Genau!
00:15:25: Es ist ein bisschen anders für mich.
00:15:27: Ich weiss nicht, ob die Trömer ich jetzt aber hatte oder
00:15:31: ob sie sich nicht haben wollen.
00:15:35: Dass wir ihn auch noch nicht haben.
00:15:37: Aber wenn man zum Beispiel die Schnee ist und rutscht ... Man fokussiert viel auf das Negative.
00:15:51: Das ist ja auch die letzte Folge des Podcasts.
00:15:54: Wir hatten zwölf spannende Interviews.
00:15:57: Und
00:15:58: man hat sich immer sehr auf das Negative fokussiert.
00:16:00: Das habe ich sehr spannend gefunden, dass bei jedem Volk alle wirklich immer auf das negative, aber niemand geht es auf das Positiven.
00:16:09: Ich glaube das liegt an unserer Gesellschaft.
00:16:11: Dann müssen wir
00:16:12: das auch noch?
00:16:12: Ja!
00:16:13: Ich finde auch mega!
00:16:14: Ich bin total
00:16:16: lieb!
00:16:18: Kann sein, dass uns ein Gehirn, wenn wir
00:16:20: träumen,
00:16:21: Alternativen von unserem Leben tun und
00:16:23: uns zeigen?
00:16:23: Hey, es kann ja schon sein... Ich habe nur ein Buch
00:16:26: gelesen, das heisst die Mittenachtsbibliothek.
00:16:28: Das kennst du?
00:16:29: Nein, das kenne ich nicht!
00:16:31: Dann geht es um eine, der gar nicht gut geht und sie will sich eigentlich etwas Leben nehmen.
00:16:38: Und irgendwie bevor sie das macht, kommt sie dann durch eine andere Ebene.
00:16:43: Ich weiss nicht genau eben in diese Mittenacht Bibliotheke und dort nimmt sie dann so verschiedene Bücher aus den Gestellern raus und das zeigt ihr alle Leben, die sie hätte leben können.
00:16:55: Und am Schluss entscheidet sie sich dann aber doch für das, was ihr habt und nimmt sich dann eben das Leben nicht.
00:17:01: Sorry!
00:17:01: Für den Spoiler?
00:17:04: Nein,
00:17:04: aber es ist...
00:17:05: Darum, ich heiche... Ich kann uns mir irgendeine Motoren schon vorstellen, ja.
00:17:10: Aber ich würde nicht sagen so Grund oder so, ganzheitlich, aber vielleicht so verschiedene Einsteile.
00:17:20: Wir sind natürlich, wir reden viel über die Träume in der Nacht, wenn man geht schlafen, zum Beispiel ein Lied oder dem Träumen auch.
00:17:27: Also ein Lied bewirkt bei dir vielleicht anders als bei mir, das heißt unsere Gedanken pflüsen und fliegen auch in eine andere Richtung, man nimmt ja etwas wahr von diesem Lied und dann fantasieren
00:17:42: wir etwas.
00:17:42: Und das Gehirn fantasiert auch sehr viel.
00:17:45: Das heisst
00:17:46: wenn ich
00:17:47: behaupte, wenn Menschen sind wie viele Fantasien Freude sind, dass sie natürlich auch mehr träumen.
00:17:56: Was meinst
00:17:57: du?
00:17:57: Ich bin auch.
00:17:58: Ich habe viel Fantasie und ich träume jeden Tag.
00:18:03: Und wenn meine Träume meinen Leuten zählen, dann finde ich zusammengefahren.
00:18:07: Wie kommst du so?
00:18:10: Ich
00:18:11: finde es auch etwas cooles.
00:18:13: Klar, auch wenn meine Traum oft eher so ist, dass ich am Morgen ein Schöpfer bin... Ich finde es trotzdem sehr, sehr toll und mega spannend.
00:18:21: Und auch mega faszinierend!
00:18:23: Was mein Hirn oder meinen Körper, meine Unterbausteine spielt natürlich alles zusammen.
00:18:29: Echt ideologisch zu mir vor Augen führen.
00:18:34: Es ist schon verspannend, was du sagst, weil ich auch noch einmal mit über dem Geschäft, den wir auch über Träume geschwänzt haben und die Personen sagen,
00:18:44: wenn man viel fatasiert...
00:18:48: sind wir eigentlich in der besten Phase unseres
00:18:50: Lebens, weil
00:18:50: dann sind wir uns
00:18:52: am kennenlernen.
00:18:55: Und dann habe ich das mega spannend gefunden, dass die Person so etwas sagt oder was?
00:18:59: Das stimmt!
00:18:59: Es gibt ja Phasen im Leben, wo man alte Kleine fantasiert und sich auch entwickelt oder gemäß unserem Alter.
00:19:06: Es gibt Fasse, bei denen wir realistisch sind, wo wir vielleicht denken, es kann nicht
00:19:10: sein.
00:19:11: Es ist alles möglich mit Motivation.
00:19:14: Und die Person von Erfahrung, und es ist schon erwachsene Person um die Siebzig, hat gemeint eigentlich wenn man fantasiert sind wir am besten Zeit in unserem Leben.
00:19:25: Das heisst wie du jetzt viel fantasierst, das heisst bist ich am kennenlernen?
00:19:30: Dann kommst du etwas Positives nachher draussen oder?
00:19:33: Das bin ich drüber, dass ich nicht brauche!
00:19:38: Oder findest du, das war eine falsche Überlegung dieser Person?
00:19:42: Nein, ich finde es eine schöne Überlegungen.
00:19:45: Macht das Sinn eigentlich?
00:19:46: Also ich finde jetzt gerade so für mich ein Beispiel passt eigentlich.
00:19:48: Du hast
00:19:51: auch
00:19:51: schon
00:19:53: krasse Träume erlebt, die zum Beispiel ... wo du etwas nicht kontrollieren könntest und dir selbst stirbst.
00:20:03: Wo du
00:20:05: krassesachen
00:20:05: machst wie über die Töte oder mit Menschen redest, die nicht hier sind.
00:20:13: Hast du auch schon
00:20:15: Träumen gehabt?
00:20:16: Ja.
00:20:16: Hast dich dann anders emotionell gefühlt?
00:20:18: Oder gleich?
00:20:22: Im Traum
00:20:22: oder wenn ich überwacht bin?
00:20:24: Beides!
00:20:26: Vielleicht könntest du es noch den Unterschied zeigen...
00:20:29: Das ist schon verlegen.
00:20:30: Ich glaube, ich habe schon ein paar Träume gehabt und nicht dass ich sie beunbringe aber dass halt andere sterben oder immer so viel zu tun wird in eine andere Realität einzugehen die man gar nicht will.
00:20:46: Und diese sind ... immer relativ klar die Träume.
00:20:51: Wenn ich verwachte, muss ich mir immer schnell einen Moment geben, um zu merken, dass es nur ein Traum war, weil sie so real sind.
00:20:58: Und diese guten Träumen sind eher weniger real, würde ich sagen.
00:21:08: Sie sind oft etwas
00:21:09: verschwungener,
00:21:10: also ich weiss was passiert und so, aber ich weisse es nachher weniger
00:21:16: genau.
00:21:16: Es ist schon spannend, wenn du jetzt am Reden bist.
00:21:20: Ist mir etwas gerade in den Sinn gekommen?
00:21:22: Es gibt ja ein Portugaler Sänger
00:21:24: und sogar mein Lieblingssänger.
00:21:27: Und er für ihn ist sehr wichtig.
00:21:28: die Wörter oder die Würter wo er schreibt eine mega krasse Bedeutung.
00:21:32: ich sage immer... Ich habe das schon mehrmals gesagt.
00:21:36: Er hat sehr viele psychologische Stunden von mir behandelt quasi weil seine Lieder entwickle ich wirklich etwas... Wichtiger und dann sind sie klar.
00:21:49: Und
00:21:50: er geht wirklich in die Tiefe rein, weil du musst auch überlegen, wenn du seine Lieder losst.
00:21:55: Oder du musst dich besser kennenlernen.
00:21:58: Er sagt auch, oder seine Lider sind eher selten glückliche Lider, sondern eher mit sich in die Tüfe gehen
00:22:08: zu sagen, dass er
00:22:10: mit Metaphern eine positive Gefühl hat.
00:22:14: und wenn man schwierige Lieder schreibt oder wirklich in die Tüfe geht, dann kann man auch die Schönheit finden.
00:22:28: Und das ist wie ... Jetzt ist man gerade in Zinko, wie er gesagt hat.
00:22:32: Eigentlich ist genau das mein erlebter Traum.
00:22:36: Wenn man den Traum erlebt, ist es so realistisch, dass man das Gefühl hat, oh mein Gott wo bin ich jetzt?
00:22:42: Aber eigentlich zeigt er, dass das ein Weg ist um zu sagen, du musst einen gewissen Bereich dich eröffnen.
00:22:49: Man muss gewisse Berichte stärker sein, wachsen werden.
00:22:53: Eigentlich zeigt es viel positiver und dann finde ich immer... eigentlich man lernt ja auch viel mehr von etwas Negatives als etwas Positives.
00:23:02: wenn man redet halt viel mehr über das Negative also für das Positive.
00:23:05: aber
00:23:06: eigentlich
00:23:07: müsste man auch
00:23:08: vielmehr über das Positive reden.
00:23:11: Fällst du nicht?
00:23:11: Doch!
00:23:12: Ja.
00:23:14: Ich finde es immer schön So mit dir, dass man so viele Sachen redet.
00:23:19: Weil du ja oft auch so sagst, die schlechten
00:23:22: Sachen
00:23:24: zeigen auch eine positive Sache und ich finde, er steht hier recht oder er hat total Recht.
00:23:29: Das sind ja meistens wirklich Themen, wo ich vielleicht eher Mühe habe im Leben und dann ist es wie ein Zeichen hinzuschauen durch dort mal etwas
00:23:39: anzunehmen.
00:23:42: Zum Beispiel
00:23:43: ein Lied, das mich sehr geprägt hat von diesem Sänger
00:23:46: heisst ... Ich gehe jetzt heim, also übersetzt auf Deutsch.
00:23:52: Und eigentlich hat er ein Lied geschrieben für Eltern, die seine Kinder
00:23:55: verlieren
00:23:58: und wo wahrscheinlich das schlimmste Gefühl ist für einen älteren Teil, wenn ein Kind verliert.
00:24:05: Man hat ja viel Angst vor dem Tod aber er schreibt...
00:24:13: Ich
00:24:23: treue mich wieder.
00:24:25: Jetzt fühle ich mich wieder wohl.
00:24:28: oder jetzt bin ich wieder nach Hause gekommen und ich sehe auch den Toten bezohnt.
00:24:33: zum Beispiel, wenn der Tod kommt dann gehen wir heim.
00:24:38: egal was man glaubt, egal welche Religion ist, aber wie man stirbt irgendwie ist etwas
00:24:43: abgeschlossen, man geht wie
00:24:45: heim, man hat wie sein Ziel erreicht.
00:24:47: also man
00:24:48: hätte nichts mehr machen können
00:24:49: auf dieser Welt.
00:24:50: Und deswegen, wenn man das aus einem Tod, der sehr negativ ist und aufs Positiv verläuft, ist eigentlich etwas Schönes.
00:25:00: Ja.
00:25:00: Oder?
00:25:01: Und deswegen finde ich auch...
00:25:03: Man muss
00:25:04: die Hirne von uns, wie auch alles verarbeiten, was uns beschäftigt und deswegen träumen,
00:25:10: träumen.
00:25:11: Ich
00:25:11: habe so das Gefühl!
00:25:11: Ich weiss nicht,
00:25:12: was du denkst.
00:25:14: Ja, ich würde sagen.
00:25:17: Darauf finde ich halt auch, wenn wir z.B.. Das Traumtagebuch für Franz Spitz ist um einen Fall wie
00:25:23: ich, weil ich jeden Tag traue.
00:25:25: Dann machst du das?
00:25:27: Ja, also ... Schön!
00:25:29: Nicht gerade jeden Tag, aber ich versuche es eigentlich.
00:25:33: Weil halt dann kannst du die Sachen auch noch mal anschauen und die nochmal überlegen und dann auch versuchen, was du sagst.
00:25:40: Ich finde, dass man sich mehr am schönen Gedanken hat, dass wir die Positivversachen
00:25:43: daraus ausholt.
00:25:46: Aber wenn du schreibst, über deine Träume zu analysieren, Erkennst du nachher
00:25:51: etwas?
00:25:53: Oder hast du noch
00:25:53: mehr Fragen
00:25:54: zeichnen?
00:25:56: Es kommt sehr viel darauf an im Fall.
00:25:58: Es gibt eine Phase, in der ich gute Sachen erkenne und dann gibt es einen Phase, wo ich nicht so daraus komme und danach noch mehr
00:26:06: fragen kann.
00:26:07: Ignorierst du auch gewisse Botschaften, die deine Träume
00:26:10: sagen?
00:26:10: Ja!
00:26:12: Aber wer weiß... Wir sind ja fast am Schluss
00:26:19: Und
00:26:19: ich würde gerne, dass du jetzt alle Menschen, die uns zulassen, ein Tipp gibt über das
00:26:25: Thema Träumen.
00:26:28: Eines ist sicher nicht der Tagebuch.
00:26:32: V.a.,
00:26:32: wenn man viel träumt ... Man kann auch machen, wenn man wenig
00:26:35: träumte.
00:26:36: Ich denke, es ist jedem
00:26:36: selbst überlassen.
00:26:37: Ich habe einfach gesehen, dass mir das hilft.
00:26:41: Wenn ich merke, dass mich das ganz bestbeschäftigt, dass ich so viele schlimme Träume habe, z.B.
00:26:46: eine Phase habe, in der ich jede Nacht brühlen und verwachen.
00:26:50: habe ich das Gefühl, dass es nicht stimmt.
00:26:52: Und dann schreibe ich es extra auf damit ich mit dem arbeiten kann und das vielleicht in mich anzubringen, dass die Träume noch nicht so träum sind.
00:27:04: So stelle ich auch sagen los und an, versuche zu spüren was euch diese Träune sagen will.
00:27:14: Vielleicht sind es Tipps oder ein Unterbewusstsein ... dass ich etwas sagen will, weil das nicht funktioniert.
00:27:30: Ich kann aber auch sagen, versuche nicht zu fest drin zu besinken und euch zu verlieren.
00:27:36: Es ist
00:27:37: immer ein Fall wie von mir, wenn man viel träumt.
00:27:41: Gut!
00:27:45: Danke dir vielmals.
00:27:46: Das war sehr spannend.
00:27:48: Ja, danke auch.
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