Sinn – mues s’Lebe überhaupt Sinn ha?

Shownotes

In der 11. Folge unseres Podcasts sprechen wir über den Sinn des Lebens.

Ein tiefgehendes und inspirierendes Gespräch mit vielen spannenden Perspektiven und Gedanken, die zum Nachdenken anregen.

Es werden verschiedene wichtige Aspekte des Lebens thematisiert, die uns alle auf die eine oder andere Weise betreffen.

Hört unbedingt rein – es lohnt sich.

Transkript anzeigen

00:00:00: Herzlich Willkommen zu unserer vorletzten Folge der dritten Staffel.

00:00:04: Wir werden heute über das Thema sein, wo es überhaupt das Leben sein muss und bei uns ist Natascha.

00:00:10: Hallo, wie geht's dir?

00:00:13: Wann hast du zum ersten Mal dich gefragt, ob dein Leben überhaupt sein

00:00:19: hat?

00:00:30: Ich glaube, dass ich auf die fünfzehnig, vierzehn- bis zehnig war, so eine Teenie-Phase ... als wäre es nur so ein schwarzen Tunnel und man würde

00:00:39: keinen Überblick mehr haben.

00:00:40: Und dann

00:00:40: auch so, wieso bin ich da?

00:00:41: Was hat das Leben überhaupt für einen Sinn?

00:00:42: Das war schon meine Frage.

00:00:44: Erzähl deinem Leben zu einer Phase, in der du das Gefühl hast, dass alles keinen Sinn macht.

00:00:50: Was hat er mit dir gemacht?

00:00:52: Ja, ich glaube gerade als Teenie hat einfach nichts für mich gemacht.

00:00:56: Was macht das Leben?

00:00:57: Ich muss ja nur arbeiten und haben Sachen nicht wirklich als Sinn angeschaut, sondern als Pflicht.

00:01:07: Und ... Ich glaube, ich habe ihn einfach gemacht.

00:01:10: Mir egal wer was wie gedacht

00:01:13: hätte.

00:01:13: Aber hast du noch einen Sinn gefunden für dieses Leben?

00:01:18: Das Sinn kommt Tag für Tag!

00:01:23: Ich sehe in allem, was ich mache oder in jedem Mensch, der mich betrifft.

00:01:30: Was bedeutet für dich Sinn eigentlich ganz persönlich?

00:01:33: Wenn du musstest jemanden zu Wort definieren.

00:01:36: Ich würde

00:01:36: sagen, Sinn ist für mich nicht irgendein Ziel oder irgendeinen Satz, den ich definiere, sondern die kleinen Sachen, die Freude machen und mich glücklich aufs Trurigkeit machen.

00:01:41: Eigentlich alles im Leben hat irgendwo seinen Platz und Sinn sind.

00:01:44: Darum ich könnte es nicht definieren, was das Wort für mich so ist.

00:01:48: Glaubst du, dass Sinn etwas ist, das man findet?

00:01:49: Oder etwas, die man selber erschafft?

00:01:51: Ich glaube, man findet ihn.

00:01:53: Und man kann ihn noch schaffen!

00:01:54: Ich glaube beides ehrlich gesagt.

00:01:56: Weil wir finden seine Ein-Sachen.

00:01:58: aber wenn man sie nicht erschafft oder rausgeht und

00:02:00: etwas macht dann kann es sein, dass man keine sinnfinde Sachen hat.

00:02:03: Warum denke ich, dass es beides

00:02:20: ist?

00:02:25: Hat sich der Verständnis des Seins im Lauf des Lebens sich verändert oder hast du immer noch die gleichen Bedenken zu geliehen?

00:02:34: Ich glaube... Ich sehe viele kleine Sachen mehr.

00:02:41: Das sind dahinter und früher habe ich mir gedacht, das muss die grossen Dinge sein.

00:02:47: Also z.B.

00:02:49: aufs

00:02:49: Geld und

00:02:50: wenn du irgendwann mal ein Haus

00:02:51: hast Eine

00:02:54: Familie hast du, das macht Sinn.

00:02:56: Aber jetzt sehe ich auch den kleinen Sachen in einem feinen Essen oder ein gutes Gespräch mit einer Kollegin.

00:03:02: Das hat sich verändert.

00:03:05: Und deine Werte verändern?

00:03:09: Oder nur

00:03:10: die Sinne

00:03:11: des Lebens

00:03:12: eigentlich?

00:03:12: Ich glaube, dass ich nicht unbedingt werde.

00:03:13: Es spielt natürlich schon eine Rolle mit, weil man dann auch mehr Wert gibt als kleine Dinge.

00:03:24: habe ich einfach mehr Sinn dahintergefunden

00:03:28: und steht wert.

00:03:28: Aber hat dir der Verständnis des Seins im Laufe deines Lebens sich verändert?

00:03:32: Ich

00:03:33: würde sagen, nein nicht gross.

00:03:37: Und hast du das Gefühl musstes Leben überhaupt sein?

00:03:41: Für mich ja.

00:03:43: Ich glaube viele Menschen können das ohne Sinn vom Leben leben oder dass nichts im Sinn hat und sie lebt.

00:03:52: aber dann wird das Leben auch nicht so können.

00:03:55: Ich würde das Leben nicht so leben.

00:03:59: Oder sehe, wenn ich keinen Sinn hätte.

00:04:03: Was ist dein Sinn?

00:04:05: Mein Sinn ist es zu geniessen.

00:04:09: Das Leben.

00:04:09: Das Stückchen für Stückchen.

00:04:11: Und jeden Tag als Sinn gewesen.

00:04:13: Als etwas Schönes und auch wenn nicht etwas Schönstes, aber auch als Sinn zum Lernen.

00:04:17: Also ich glaube, dass man jenes einfach so kann ... Nein!

00:04:22: Man muss es

00:04:24: nicht...

00:04:24: Ich kann keines definiertes.

00:04:26: Das ist mein Sinn vom Leben.

00:04:28: Gehst du auf den Suche nach deinem Sinn?

00:04:30: Nein,

00:04:33: aber ich glaube amix wenn ich in Situationen reinkomme wo ich vielleicht schwieriger finde dann ja dann suche ich einen Sinn wie suche in dieser Situation drinnen

00:04:44: bin.

00:04:45: Was könntest du der Menschen sagen die ihren Sinn suchen und aber nicht finden?

00:04:54: Sucht verzweifelt nach seinen Sinn Und sie nicht mehr am Überblick und am Denken.

00:04:58: Sie meisten die Leute, die sehr nattänglich sind... ...und sie finden den hier nicht.

00:05:02: Was würdest du denen sagen

00:05:03: als Tipp?

00:05:04: Lebe

00:05:05: im

00:05:05: Moment!

00:05:06: Und auf etwas suche.

00:05:08: Lebst du auch

00:05:08: im Moment?

00:05:09: Meinst du es ja.

00:05:11: Nicht immer?

00:05:12: Nein,

00:05:12: ich

00:05:13: denke auch... Warum ist das denn so schwierig in dem Moment zu leben?

00:05:17: Je nachdem wie du erwähnt bist oder was du gerade auch dran bist, weißt du okay, ich habe ein Ziel und die Zukunft und du guckst da draussen und ich glaube Auch im Gespräch.

00:05:27: Die Menschen tiefen sich so fest auf die Zukunft anstatt auf das Gegenwart und ich bin aber ein Mensch, wenn ich dann selber draussen bin und mache und lebe mich in Momenten ist eigentlich egal was nach einem folgt.

00:05:42: Und ja, ich glaube, jeder sollte auch noch so leben.

00:05:46: Ist es ihnen etwas individuelles oder etwas universelles?

00:05:50: Von allen?

00:05:51: Ich glaube, das ist total individuell.

00:05:54: Ich könnte

00:05:55: nicht auf etwas... Universehens sagen wir, dass gewisse Leute den Sinn dahinter finden, ihre Familie zu haben.

00:06:04: Und gewisse Menschen können Party machen und viel Geld haben.

00:06:11: Ich glaube, das bestimmt jeder für sich selbst

00:06:16: nicht.

00:06:16: Erst mal ... Ich weiss nicht ob du kennst, es gibt ja das Igigai.

00:06:21: Das ist eine japanische Methode.

00:06:24: Und dann macht man vier ... Runde Kreisen.

00:06:29: Und mit diesen Kreisen müssen wir erfinden, was unsere Ichigai ist.

00:06:35: Vielleicht sagen Sie das Wort

00:06:36: falsch?

00:06:37: Dort ist es wie zu sagen, was kann ich gut und was ist mein Sinn?

00:06:42: Was sind die Ziele, die ich am meisten befolge würde?

00:06:46: Zum Beispiel, die Idee dieser japanischen Methode ist mehr ... Die Ikigai soll ja der Sinn sein, warum man jeden Morgen dort aufsteht!

00:06:58: Wenn man das kurz definieren kann, hat man immer sehr viele Sachen, die man erreichen will und machen möchte.

00:07:05: Aber wir müssen sie begrenzen.

00:07:06: Wenn wir sie begreien sind, nehmen wir mehr Fokus.

00:07:09: Mit dem Mehrfokus haben wir auch mehr Sinn.

00:07:12: In diesen vier Kreisel schreiben wir im Ersten was ich gut mache.

00:07:18: Im Zweiten etwas Liebe.

00:07:20: Im Dritten etwas braucht ein Welt.

00:07:24: Und im Viertel gibt es ... den Wert zum Wetter machen.

00:07:31: Und wenn die alle vier sich wieder zusammen tun wie in der Geometrie, oder?

00:07:35: Ist ja in der Mitte und ja aussen... Was ist jetzt das Sinn von deinem Leben?

00:07:42: Was tust du jetzt befolge aktuell?

00:07:46: Würdest du gerne mal so etwas machen zu schauen, dass meine Wahrnehmung von meinem Sinn entspricht auch... Ist die gleiche Wahrnehrung, wenn ich diese Übung mache?

00:08:00: Ich glaube, ich würde es aus Neugier machen.

00:08:02: Aber ich finde, man sollte sich nicht zu fest in so etwas vertiefen.

00:08:05: Weil was, wenn's überhaupt nicht zu dem passt, was du siehst und dann ... Ich weiss nicht, gewisse Menschen nehmen die Sachen dazu ernst.

00:08:13: Darum muss ich mir als Spaß machen.

00:08:15: So, aber wieso nicht?

00:08:17: Aber findest du nicht das ist auch eine Art für dich?

00:08:21: Spannende Art zum überlegen wie du dich siehst... Und wie du dir siehst nach

00:08:28: der Übung?

00:08:29: Sicher!

00:08:30: Hundertprozentig Aber mehr als ... Ich glaube, ich wüsste mich also nichts.

00:08:38: Spassig Übung macht man

00:08:39: nicht wirklich ganz so ernst.

00:08:40: Es hat auch mal etwas mega spannend, das wir jetzt in den Klingel spontan machen.

00:08:44: Es gibt ja das Mindfulness und es gibt verschiedene Übungen, die man trainieren kann.

00:08:53: Und es gibt auch Übung, wo man eigentlich jeden Tag ... Man empfiehlt sich, dass man das jeden Tag macht zwei Minuten lang Lass, dass jeder Gedanke, der in diesen zwei Minuten kommt, aber man geht wie nie in den Zug.

00:09:07: Man hat ja viele Gedanken im Laufe des Tages und vielleicht kommt er etwas hinzu und dann macht es ... Oh, das muss ich noch erledigen!

00:09:13: Dann reagierst du, dann gehst du wieder in den Zug steigern.

00:09:16: Und die Gedanken mehr einfach lassen.

00:09:21: Die kommen zwei Minuten lang und du machst nichts.

00:09:24: Du schaust, wie du dich fühlst.

00:09:26: Warum hast du den Gedanken?

00:09:28: Was musst du erledigen?

00:09:30: Die Idee ist, dass wir die Hirne trainiert werden, um zu verstehen, dass sie sich mit dem Hirn besser verbinden kann.

00:09:41: D.h.,

00:09:42: du kannst nachher besser zusammen machen, weil du nicht Lups gegangen bist.

00:09:49: Und ich habe das ... Das Gläser habe ich gemacht, das ist krass.

00:09:52: Wie viele Gedanken kommen in zwei Minuten mit geschlossenen Augen?

00:09:58: Und du bist wirklich überall.

00:10:01: Ja.

00:10:02: Wenn die Kontrastation bleibt, dass du da bist, ist es wirklich mega krass!

00:10:08: Du machst Augenaufmachen und hast das Gefühl, wow, überall bin ich sie.

00:10:14: Das sind Filme, wo man das zwei Minuten pro Tag machen würde.

00:10:19: Dann wären wir auch viel... konzentriert und fokussiert.

00:10:23: Und das versteht man auch besser, wie einem so ist.

00:10:27: Hast du schon mal von dem gehört?

00:10:30: Ich

00:10:30: kann an sich nein, doch ja und nein!

00:10:34: Aber mit mir funktioniert es auch so, dass ich

00:10:37: ständig

00:10:38: irgendwelchen Gedanken habe.

00:10:40: Und ich bin überall zu jeder Zeit.

00:10:44: Das liegt am ADS.

00:10:48: Macht es dein ADS, dass du den Sinn auf?

00:10:50: Immer wieder wechseln.

00:10:51: Hundertprozentig?

00:10:53: Oh, hundertprozentig!

00:10:54: Ich sehe alles im Sinn.

00:10:56: Also ich gehe nachher in die Folge und habe dort etwas.

00:10:59: Und dann sehe ich auch schon das

00:11:01: Leben.

00:11:02: Das ist mega cool.

00:11:03: Kann vielleicht ein sinnloses Leben, Paradox, Knurk befreien sein?

00:11:11: Ich glaube ja.

00:11:13: Gibt es überhaupt ein sinnloses Leben?

00:11:15: Das könnte ich nicht für andere beantworten.

00:11:18: Für mich gibt es das wie nicht, aber ich glaube wenn du so viel steigst bis in den Kangen ... Ich kenne viele Menschen, die wegen der Kulturreligion einfach einen Sinn müssen haben und das ist von der Familie vorgegeben oder ihrer Kultur hervorgegen.

00:11:31: Und ich glaube, wenn sie denn dort ablegen können, dann würde sie einfach ein befriedeter Leben.

00:11:38: Wenn ich das so sehe... Also ich denke an nichts macht's auch sein, aber ... Für mich jetzt braucht es einen Sinn.

00:11:47: Wie sehr wird unser Sinnverständnis von der Gesellschaft leistig Erfolg geprägt?

00:11:53: Ich glaube, sehr fest.

00:11:55: Sehr sehr fest!

00:11:56: Warum denkst du das?

00:11:57: Es ist ein Beispiel.

00:11:58: Weil

00:11:58: wenn man schon in der Schule lernt, je mehr die besseren Noten du hast, dass du gescheitert bist und je mehr Geld du hast desto mehr Sinn macht, dann kannst du dir etwas rauskommen.

00:12:10: Man leidet schon sehr fest

00:12:13: den Wert auf...

00:12:15: materielle Sachen auch, dass das der Sinn ist und gar nicht was um einen herum ist.

00:12:22: Es ist schon kein Gefühl... Also ich habe eben das Gefühl, das Leben ist ein mentaler Zustand.

00:12:29: Ich glaube es kommt immer darauf an wie wir auf die Situation angehen, wie wir mental vorbereitet sind auf gewisse Situationen Auch auf Schicksale, unbestanden Prüfungen usw.. Carol Weck ist ja eine Psychologin und sie sagt, wir sollten einen ganzen Tag anstatt uns selbst negativieren.

00:12:51: Und das ganz spannend ist, ich schaffe es nicht zum... Ich probiere es umwandeln.

00:12:58: Dass man wie alle negative Wörter, die wir uns sagen pro Tag in positiv umwandelt.

00:13:06: Dem meint sie, dann trainieren wir ein Hals hier nicht.

00:13:11: Zuerst uns uns besser kennen.

00:13:12: Zweitens haben wir noch einen Selbstvertrauen in uns selber, weil das ist ein grosser Thema bei der Sehnsuche.

00:13:18: Man möchte das und man hat das Gefühl, mein Leben geht in dieser Richtung.

00:13:23: aber irgendwie vertraue ich es nicht, dass sich das schaffen wird.

00:13:27: Man geht auch viel mit Ängsten um, mit sehr vielen Gedanken um und das wäre ja mega cool wenn man würde sagen, ich schaffe das nicht sondern kanns.

00:13:38: Sie sagt auch hier nicht viel fokussierter ist oder viel beruhigend kommt mit uns selber, wenn wir uns sprechen selbst in Du-Form.

00:13:53: Nicht dass man sagt ich Natasche schaffte es schon sondern du Natasches schaffst es auch.

00:13:58: Hey du natasche steh auf pack deine Sachen leg dich an!

00:14:02: Gehen wir jetzt arbeiten?

00:14:03: Ich bin motiviert.

00:14:05: Wenn man so mit uns selbst redet, wenn man redet ja immer wieder mit euch selbst.

00:14:09: Wenn man im Du-Form, werblicher Du-form spricht, kommt alles viel mehr an uns an als wenn wir in Ich-Form sprechen.

00:14:19: Okay, spannend!

00:14:20: Und das ist eben immer was du meinst dazu?

00:14:24: Ich finde es spannend.

00:14:33: Also so das Tönt auch spannend und ich glaube aber auch dass das wirklich etwas ist, das ermutigend ist.

00:14:39: Ich weiss nicht... Es ist schwarzständig mit mir.

00:14:42: Aber ich glaube, gerade in dieser Dauform, so nein, zu höchst auf und wirklich so in den zweiten Personen bin nicht ich, sondern es ist jemand anders.

00:14:50: In diesem Sinn im Volenspiegel der zweite Natasha von mir statt.

00:14:54: Ich glaube das gibt einfach einen normalen Pusch zu sein aber ich mache das gar nicht bewusst.

00:15:00: und jetzt ist das so etwas was für mich auch ein bisschen wie Sinn

00:15:03: macht.

00:15:04: Ja?

00:15:04: Ja!

00:15:05: Ich habe das eben sehr spannend gefunden.

00:15:08: Vor allem... Das finde ich immer sehr spannend für alle Psychologen, die mich viel lesen.

00:15:12: Wie eigentlich mir so viele Götter zu steuern?

00:15:16: Das ist aber so mit dem Hirn und wie du

00:15:18: denkst und was du denkest.

00:15:22: Ich glaube, dass das positive kommt von dir, kann nur von einem selber, wie er rauskommt.

00:15:27: Genauso wie man sich auch fröhnt und sieht.

00:15:29: Wenn man ständig sagt ja, ich bin schlecht dann bist du irgendwann einfach auch schlecht!

00:15:33: Du

00:15:33: redest ja deine Realität.

00:15:35: Man sagt ja Wort haben

00:15:36: machte.

00:15:37: Gibt es irgendetwas?

00:15:40: Wenn du dich jetzt denkst, wo du das Gefühl hast, dass du nicht gut bist.

00:15:43: Ich würde sagen...

00:15:46: Ui, so schwierig!

00:15:48: Ich kann es gar nicht sagen, ich bin... Es gibt viele Sachen.

00:15:51: aber jetzt auf so einen Nennen... Also so etwas nennen weiss ich

00:16:00: jetzt nicht und ich würde sagen, was gibt's da?

00:16:03: Ich bin nicht gut im Zeichen.

00:16:03: Gut.

00:16:03: Jetzt sind wir beide.

00:16:04: Ich bin auch nicht gut in der Zeichung.

00:16:05: Er sagt drei Dinge, die gegen deine Aussage sprechen.

00:16:11: Ich habe gut Farben auswählen,

00:16:17: ich kann

00:16:21: in der Linie malen.

00:16:25: Wenn du jetzt denkst, du kannst nicht zeichnen und jetzt solltest du das auf Positiv formulieren.

00:16:30: Du hast ja drei Sachen gesagt wo ich positiv bin wie würdest du sie jetzt formulieren?

00:16:35: anstatt sagen ich kann nicht Zeichnen würde ich sagen?

00:16:39: Kann lernen!

00:16:40: Wie so eine Sache!

00:16:44: Das ist auch etwas man muss sehr nicht beprogrammieren.

00:16:49: Wir können immer auf das Einfachen, wenn wir in dieser Reaktion sind.

00:16:54: Das ist z.B.

00:16:54: eine Übung, die auch in diesem Buch steht und ich sehr spannend finde.

00:17:00: Man sagt, ich bin nicht gut in dem, aber wenn man den überlegt ... Oh!

00:17:03: Aber das kann ich schon machen.

00:17:06: Und eigentlich ist es wichtig, dass man uns irgendwie reprogrammiert, dass er positiver ist, aber auch dass er unsere Motivation gibt, dass wir sicher sein und ein größeres Selbstwertgefühl haben.

00:17:18: Es ist auch viel mit dem Sinn zu tun, weil unsere Sehne vom Leben verändert sich gemäß unserem Alter, gemäße unsere Perspektiven und Lebensperspektive.

00:17:28: Und ich finde es ist sehr wichtig dass man auch wie Überleitung denkt.

00:17:33: eigentlich ist es mega cool das unsere Sehen sich immer wieder verändern aber es gibt gewisse Sachen wo man einfach sehr gut ist Wenn jemand sehr kommunikativ ist, zum Beispiel wie du.

00:17:44: Das ist eine Feige und die ist für das Leben lang.

00:17:46: Das

00:17:49: glaube

00:17:49: ich ganz fest!

00:17:50: Und wenn die Kommunikation stärker ist, dann kann man das ja auch brauchen.

00:17:53: Dann kann man zum Beispiel sagen, mein Zinn vom Leben ist, dass ich jetzt unterrichte oder mein Zimmverleben ist, damit andere Menschen motivieren, positiver zu sein.

00:18:04: Zum Beispiel.

00:18:05: Und dann verändert sich... oder mein Ziel vom Leben ist durch meine Kommunikation so viel Geld verdienen, dass ich eine riesige Wille posten

00:18:14: kann.

00:18:15: Das ist einfach das Spannende daran!

00:18:18: Oder es gibt ja Thomas Edison, der die Licht erfunden hat.

00:18:24: Er sagte, er hätte jahr Zehntausendmal Fehler gemacht, also bis er erreicht hatte, das Licht zu erfinden.

00:18:32: Und dann haben sie, als er das erreicht hat ... Die Person, die immer ein Interview gemacht hat, fragte sich, wie fühlen Sie sich, dass sie Zehntausigmal versagt haben?

00:18:42: Dann gab es eine Antwort.

00:18:44: Ich habe einfach nicht zehntusig Mal versagt.

00:18:48: Ich weiss jetzt zehnteusig mal, wie ich das nicht machen soll!

00:18:53: Eigentlich ist das das Wichtigste von seinen Fehler gelernt.

00:18:58: Total.

00:18:59: Das finde ich mega cool, dass auch nicht vom Sinn weggeht.

00:19:03: Hallo!

00:19:06: Hast du das Gefühl, wir leben in einer Zeit der Sinngrisen?

00:19:11: Ich glaube für viele Menschen ja.

00:19:14: Weil sie suchen etwas Grosses für sich und sind auf den Suche.

00:19:19: Und ich denke

00:19:20: ein Sinn muss nicht gesucht

00:19:30: unbedingt werden.

00:19:31: Das kann einfach sein werden.

00:19:32: Warum

00:19:32: ja, ich glaube viele Menschen ... Und ich glaube da auch für Depressionen, dass so viele ... Soviele Depressionen?

00:19:36: Ja, soviel Psychiatrie auch sind.

00:19:37: Und sind einfach in Kliniken, psychatrische Klinik halt... Ich glaube wirklich, dass sich viele Menschen dann wirklich kein Löht, weil sie diesen Sinn nicht sehen.

00:19:47: Obwohl der Sinn

00:19:49: eben...

00:19:49: Es kann ja nicht das Kleine sein im Leben.

00:19:51: Für mich ist es einfach auch riesig, so Gespräche

00:19:54: führen

00:19:55: zu können.

00:19:56: Ich glaube, ja.

00:19:56: Darum sind wir in einer Krise wenn man einen grösseren Sinn haben würde.

00:20:02: Welche Rolle spielt denn Arbeit und Karriere für unsere Sinnfragen?

00:20:04: Ich glaube es macht Sinn sich das überlegen was man hier nimmt als Arbeit aber es sollte auch nicht

00:20:16: das Allerhöchste sein.

00:20:17: also ich denke auch denken Ist dann der Sinn etwas Privates von dich selber oder hat mir auch Verantwortung dass es sinnvoll ist um die anderen zu leben dass es sinnvoll ist für die anderen zu leben.

00:20:30: Ehrlich gesagt, für mich ist das etwas Privates.

00:20:33: Ich sehe natürlich aber

00:20:34: auch wenn du eine Familie gründig bist und wenn du Kinder hast, dass du einfach einen Sinn für sie zu leben hast.

00:20:45: Ich höre es von vielen Müttern auch.

00:20:47: Das ist mit ihnen zu leben!

00:20:50: Ich kann es nicht hier anfinden, ich kann nur sagen... ...ich sehe nicht so wie sie das so sagen.

00:20:55: Das ist das Lebenwesen, was man kreiert hat praktisch im Buch und einfach... ...das ist die grösste Verbindung, die ein Mensch eigentlich so haben kann.

00:21:04: Würde ich behaupten!

00:21:06: Und ich glaube darum ja kann es natürlich auch für andere sein aber jetzt für mich ist es privat.

00:21:14: Braucht einen Sinn?

00:21:16: Immer ein Ziel oder langens wenn man einfach präsent ist.

00:21:21: Ich glaube, es braucht's für mich jetzt nicht.

00:21:26: Weil ich finde am liebsten der Sinn, den ich in diesem Video gesehen habe, löst sich vielleicht auf durch das es das war und dass es ein Moment war.

00:21:35: Und das ist so der Sinn von dem Moment.

00:21:37: Ja?

00:21:37: Das

00:21:39: sage ich nein!

00:21:40: Wir sind langsam am Schluss.

00:21:43: Leider können wir hier stundenlang über den Sinn besprechen.

00:21:46: Aber was würdest du jemandem sagen,

00:21:49: der

00:21:50: gerade in diesem Moment denkt... Mein Leben hat keinen Sinn.

00:21:55: Ich würde sagen, dein Leben muss nicht das grösste Sinne sein.

00:22:02: Es muss kein Geröst sein sein!

00:22:04: Du musst keine Millionen haben oder eine Familie haben.

00:22:07: Du musst nicht die beste Job haben.

00:22:11: Man kann es sehen, dass dein Sinn ist und du gesund bist.

00:22:15: dass du die Augen aufmachen kannst, dass du Bögel gehörst.

00:22:20: Ich glaube in jedem kleinen Ding findet man einen Sinn und du musst auch gar nicht im Sinn sehen was ich sehe aber finde für dich einfach auch aus dem, was du wirklich brauchst.

00:22:29: Und das muss nicht riesig sein, es kann einem auch Freude machen.

00:22:37: Und ich finde auch, dass wir uns sehr schön gefunden haben wie du gehüssert hast.

00:22:44: Ich finde es sehr schön, dass man den Sinn nicht von den Augen verliert.

00:22:51: Aber auch, dass er

00:22:52: lebt.

00:22:53: Weil das verändert sich.

00:22:56: Findest du nicht?

00:23:00: Monat war auf jeden Fall das Gleiche.

00:23:01: Was machst Du jetzt noch zum Deinen Sinn besser kennen oder verstehen?

00:23:09: Ich glaube

00:23:11: persönlich

00:23:11: braucht es eigentlich gar nicht.

00:23:14: Ich habe wie ganz viele verschiedene Sinne und ganze verschiedene Sachen.

00:23:19: Es ist für mich

00:23:20: einfach ... es ist

00:23:21: echt da.

00:23:21: Und es hört gar nicht auf, ich

00:23:24: sehe, in allem

00:23:25: habe ich einen Sinn gesehen.

00:23:27: Ob es jetzt positiv ist oder negativ, habe ich mir das mitzulegen?

00:23:31: Wie die Interviews auch sind gemacht!

00:23:33: Ja, auf jeden

00:23:35: Fall!

00:23:35: Danke vielmals Natascha, es war mega schön, wieder mal mit dir zu reden.

00:23:39: Danke

00:23:40: dir!

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