Warum mir meh Stilli bruuched – und warum sie üs gliich Angst macht?
Shownotes
In der neunten Folge der dritten Staffel unseres Podcasts widmen wir uns dem Thema, warum wir mehr Stil brauchen – und weshalb er uns zugleich oft Angst macht.
Dazu habe ich ein Interview mit Katharina geführt. Sie befindet sich in der Ausbildung zur Sozialpädagogin und teilt in einem spannenden sowie offenen Gespräch wertvolle Perspektiven und inspirierende Gedanken zu diesem Thema.
Freuen Sie sich auf tiefgehende Impulse, neue Erkenntnisse und viele bereichernde Denkanstösse. Reinhören lohnt sich – diese Folge wird eine echte Bereicherung sein.
Transkript anzeigen
00:00:00: Herzlich willkommen zu unserer neuen Folge von unserem Podcast.
00:00:03: Unser Thema ist heute, warum wir mehr Stile brauchen und warum sie uns gleich Angst machen.
00:00:08: Bei uns sitzt heute Katja.
00:00:09: Hallo Katja!
00:00:13: Möchtest du etwas von dir erzählen?
00:00:15: Bevor wir dann starten mit Interviews?
00:00:18: Ja, gerne.
00:00:19: Ich bin Katja, ich bin die Sächsendrissgein, wohne in Zürich.
00:00:23: Ich arbeite mit Kindern im Hort.
00:00:28: Ja, ich wohne in einer Leinerwohnung.
00:00:29: Ich mache gerne Reisen und Töpfe.
00:00:35: Und ... bin gerne
00:00:38: am Schwarzen Atem.
00:00:40: Das ist doch super!
00:00:41: Das passt gerade zu einem Interview.
00:00:44: Wenn du das letzte Mal still warst?
00:00:47: Ohne Ablenkung oder ohne Grund?
00:00:50: Das letzte Mal war ich still in der Ferie im Budapest.
00:00:55: In meinen ... Ich bin auf Illnessen, das erste Mal allein.
00:00:59: Und dort war ich ganz still.
00:01:01: Das gibt es bei mir wenig.
00:01:04: Wie fühlte sich das auch bei dir?
00:01:06: Am Anfang ist es sehr
00:01:07: komisch.
00:01:12: Man weiss nicht, was man machen will und versucht mit Dingen zu reden oder anzuschauen oder sonst etwas beobachten.
00:01:20: Nach etwa zehn Minuten war es dann okay.
00:01:24: Also ...
00:01:25: Ist dann, wenn du so still bist, können wir viele Gedanken?
00:01:29: Man reflektiert sich viel über sich selbst.
00:01:34: Was man gemacht hat oder was sonst noch passiert ist.
00:01:39: Viel über ein Leben allgemein reflektieren.
00:01:41: Es war bei mir der Fall ... Wie ich zu diesen Ferien kam, wie es mir geht in den Ferien, wie ich mich fühle.
00:01:50: Ja, sehr viele solche Sachen.
00:01:51: Gibt es denn Momente, wo du ... Bewußt grüssch oder auch Plänkig suchst und warum?
00:01:59: Ja.
00:01:59: Ich glaube eben, weil die Stile doch... Ja ich bin eine Person, die gerne redet.
00:02:10: Jetzt in diesem Fall dort habe ich einfach die Leute beobachtet und dann einfach irgendwie gelacht oder so wenn ich lustige Sachen gesehen habe.
00:02:18: Oder bei Leuten umzulassen war, wenn sie geredet haben, solche Sachen.
00:02:24: Gibt es denn ... Verändern Sie sich etwas in dir, wenn du ganz still bist und den Leuten beobachtet oder mit deinen Gedanken beschäftigt?
00:02:34: Wenn ich mich mit meinen Gedanken beschäftige, dann bin ich fokussiert auf mich.
00:02:41: Dann überlege ich viele Dinge im Kopf und versuche das zu sortieren.
00:02:48: Wenn ich Leute beobachte bin, dann ist ein Kopfer abgeschaltet.
00:02:53: Dann habe ich einfach beobachtet und eine grosse Gedanke über das machen.
00:02:57: Dann schaue ich einfach, was die so
00:02:59: tun.
00:03:00: Und warum denkst du, dass viele Menschen Angst von der Stille lebt?
00:03:04: Weil man sich selbst auseinandersetzen
00:03:08: muss.
00:03:08: Ich glaube, wegen dem hat man Angst.
00:03:10: Warum ist es schwierig, mit sich selber auseinanderzusetzen?
00:03:14: Weil sein bringt zum Reflektieren also ... Ja, man muss wie mit sich selber klar kommen.
00:03:21: Das habe ich in meinen ersten Ferien, wo ich alleine unterwegs war, ins Lissabon
00:03:25: gemerkt.
00:03:26: Es ist mir schwer gefallen, also am ersten Tag wirklich sehr schwer.
00:03:32: Am tureten Tag, an dem ich in Lissenbohnen war, habe ich gemerkt, eigentlich tut es gut.
00:03:37: Also... Es tut gut, in diesem Sinn man kann sich selber mehr spüren.
00:03:41: Man lernt, was einem gefällt und was nicht.
00:03:45: Was ist wichtig?
00:03:46: Was für Prioritäten gibt es?
00:03:48: Was kann man eher einmal lassen?
00:03:51: Und man tut sich mehr auf sich selbst fokussieren.
00:03:53: Ich glaube von dem haben viele Leute Angst.
00:03:56: Ist dann ein wichtiger Prozess oder wenn man alleine unterwegs ist?
00:04:00: Reisest du denn gerne alleine?
00:04:01: Oder eher lieber in Gruppen?
00:04:05: Ich bin schon immer eine Person, die gerne in Gruppenreisen tut.
00:04:08: Aus dem Grund, man erlebt etwas und kann es teilen.
00:04:11: Ich muss jetzt aber zugeben, dass ich mit den Sechsundriss-G-Herspaten alleine umreise.
00:04:17: Letztes Jahr war ich zum ersten Mal zur Lissabang.
00:04:20: Aber im Oktober bist du dann gerade als Puta wieder alleine, also das zweite Mal allein.
00:04:29: Und ich muss sagen, es tut mir gut!
00:04:31: Jetzt habe ich meine dritte Reise, die ich alleine mache, schon geplant.
00:04:35: Und ich freue mich darauf.
00:04:36: Es ist etwas, was mir wie Energie wieder gibt und ich kann aber
00:04:42: auch
00:04:43: von dem Alltag abschalten.
00:04:44: Dass man die ganze Zeit zuerst pänen und dass man die ganzen Musen mit jemandem
00:04:48: reden muss... Aber wenn du jetzt in Gruppenreisen bist und alleine, ist ja Stehli ganz anders?
00:04:55: Ja!
00:04:56: Gibt es eine Veränderung denn in diesen Momenten oder...?
00:05:01: Also ist es gleich.
00:05:02: Ja, wenn ich in Gruppen reise oder mit Kollegen meistens, dort wünsche ich mir eigentlich schon fast ein bisschen Streifen, würde ich jetzt mal behaupten und da hat man das halbein nicht.
00:05:14: Oder je nachdem wie man reisen tut, das macht auch noch viel los.
00:05:18: Und... Wenn ich alleine reise, habe ich das natürlich oft öfters, oder?
00:05:24: Also da bist du ja eigentlich, wenn nicht gerade mit jemandem reden ist, bist du eigentlich meistens still.
00:05:31: Gibt es dann Gedanken oder Gefühle, die du versuchst durch die Lehre, die Aktivität und den Durchbeschäftigung zu vermeiden?
00:05:38: Ja.
00:05:38: Ich nehme immer ein Buch mit.
00:05:42: Das ist glaube ich so dass man auch noch andere Sachen machen kann und nicht nur sich immer mit Gedanken auseinandersetzen.
00:05:48: Also buche ich nicht mehr mit.
00:05:53: Oder schreibe.
00:05:54: Teilweise habe ich jetzt auch angefangen, einen Tag ein Buch zu schreiben.
00:05:57: Oder was mir an dem Tag passiert ist, ein Highlight zu schieben.
00:06:01: Das ist auch noch cool.
00:06:03: Und sonst ... Wenn ich alleine reise, bist du eigentlich gar nicht alleine.
00:06:08: Ich komme immer ins Gespräch.
00:06:09: In irgendeinem Darum ist es eigentlich schön, dass ich dann wieder ins Hotel oder das Hostel sein kann und meine Ruhe haben.
00:06:18: Also mich wieder sammeln kann.
00:06:21: Es gibt ja viele Menschen, die sagen, wenn man geht reisen, geht man als ... Ein Mensch und wenn man zurückkommt, ist man schon ein anderer Mensch.
00:06:30: Hast du auch mal
00:06:30: das
00:06:30: Gefühl?
00:06:31: Nach jeder Reise, dass du etwas anders bist ...
00:06:34: Ich bin mega!
00:06:36: Das ist schön am Reisen.
00:06:39: Ich nehme vor allem
00:06:40: Kultur auf... Und
00:06:42: auch Begegnungen mit den Personen.
00:06:44: Ich glaube, das macht es mega aus.
00:06:46: Zum Beispiel beim Budapest habe ich erst einmal so eine Baartour gemacht.
00:06:51: Da hat eigentlich so viele Leute kennengelernt.
00:06:55: von verschiedenen Kulturen.
00:06:57: Es war einfach schön, mit ihnen zu reden und das hat mich wie ein Wachgerüttelt.
00:07:03: Ich bin nicht die Einzige, die allein ist.
00:07:05: In dieser Gruppe sind ganz viele alleine am Reis und doch haben wir uns getroffen.
00:07:09: Also etwas Schönes.
00:07:10: Gibt es denn jetzt der Angst vor Stile?
00:07:14: Mehr mit euch selber etwas zu tun oder mehr ... Mit einer ganzen Situation?
00:07:21: Also mit der Gesellschaft?
00:07:22: Mit der Gesellschaft.
00:07:23: Ich glaube beides!
00:07:25: Ich glaube, viele würden am Anfang sagen, dass es eine Gesellschaft ist.
00:07:29: Man geht nicht allein unterwegs und es ist komisch.
00:07:32: Allein in der Restzeit sitzen, man kann nichts schwezen.
00:07:36: Aber ich glaube, die Kerngedanken oder das, was uns Angst macht, ist schon, dass wir uns selber mit uns konfrontieren.
00:07:43: Hast
00:07:44: du dich auch schon mal im Restaurant alleine gesehen?
00:07:47: Ja!
00:07:47: Das war das erste Mal dort, weil ich zuerst alleine
00:07:51: im Räste war.
00:07:52: Und wie ist es bewusst?
00:07:54: Wie ist es für die jemanden, der so kommunikativ ist, alleine sitzen und essen?
00:07:59: Ich fand es ganz
00:08:00: komisch.
00:08:01: Am Anfang war ich viel am Handy.
00:08:03: Irgendwann waren meine Kollegen natürlich nicht alle erreichbar.
00:08:08: Dann habe ich ihn dort geguckt und versucht zu essen.
00:08:12: Ich fand es eher lustig, dass die Person, die mir das Essen gebracht hat, das komisch gefunden hat.
00:08:18: Dass ich dort alleine bin und darum bin ich für dieses Gespräch mit dieser Person.
00:08:24: Ja, das
00:08:24: kann ich nachvollziehen, dass man in Portugal komisch ist, wenn man allein unterwegs ist.
00:08:29: Gibt's den Moment auch, wo du traurig bist, wenn du alleine reist?
00:08:34: Weil du das Gefühl hast, es
00:08:35: ist
00:08:35: wirklich mega still oder beschäftigt mich etwas und ich bin traurig.
00:08:40: Also ich glaube in der ersten Reise war das so.
00:08:42: In den ersten zwei bis drei Tagen bin ich trauriger geworden.
00:08:45: Mir sind gerade Gedanken vielleicht auch, wieso reise ich alleine?
00:08:49: Wieso hat niemand mitgekommen?
00:08:51: Was mache ich jetzt hier?
00:08:53: Ist das eine gute Entscheidung, dass ich reisen bin oder nicht?
00:08:56: Was passiert wenn das passiert?
00:08:59: Oder man hat ja immer solche Sachen im Kopf... Mittlerweile würde ich sagen,
00:09:05: nein.
00:09:05: Das ist eine gute Erfahrung.
00:09:07: Ja,
00:09:08: mega!
00:09:13: Hat Stile etwas mit der Selbstvernehmung zu tun und einer innerlichen Ehrlichkeit?
00:09:18: Ich finde es schon, ja.
00:09:20: Also eine innerliche Ehrlichke hat sicher...
00:09:22: Und wie kennst du das denn?
00:09:24: Ich glaube schon, dass viel mit uns selber zu tun hat.
00:09:27: Mit uns, wie stimmen wir zu uns selbst?
00:09:30: Und vielleicht auch wie lieben wir uns selber?
00:09:34: Und ich glaube, dass sich hier so bewusst auseinandersetzt und mit dem macht unser Angst.
00:09:39: Oder hat mir zumindest Angst
00:09:41: gemacht?
00:09:41: Liebste denn du dich selber?
00:09:44: Ja!
00:09:46: Es gibt dann viele Menschen die es sich nicht lieben.
00:09:48: Das haben
00:09:49: wir
00:09:51: aber auch lernen müssen, muss ich sagen.
00:09:52: Ich habe das schon mal erzählt in einem Podcast, aber ... Ich lehse ja sehr viel Bücher von Daniela Biefers.
00:09:59: Er ist ein mexikanischer Schriftsteller.
00:10:02: Er schreibt viel über die Gefühle, oder wenn wir eigentlich total sehr impositiv umwandeln.
00:10:10: Alle Schwierigkeiten, die man hat, damit man sich besser kennenlernt.
00:10:14: Und dann hat er ein Buch geschrieben
00:10:16: und
00:10:17: in diesem Buch hat er so Kapitelmässig und am Schluss hast du einen Test, den du könntest machen.
00:10:23: Dann fragt er dich am Schluss von dem Kapitel, was sind die fünf Sachen, die du am meisten liebst auf der ganzen Welt?
00:10:30: Und wenn du in diesen fünf Sachen dich selbst nicht nimmst, dann ist etwas nicht gut mit dir.
00:10:37: Das finde ich mir sehr wichtig, dass man sich liebt und auch kennt.
00:10:42: Es ist schön, wenn du dich ja liebst!
00:10:46: Warum denkst du, dass es einmal schwerfällt?
00:10:49: Einfach ziehen.
00:10:50: Warum hat man immer zu viel mal was machen
00:10:52: müssen?
00:10:53: Ich glaube, unsere Gesellschaft und unsere heutige Zeit... Mit dem Handy, mit dem Computer.
00:10:59: Erreichbar sein.
00:11:01: Alle müssen zurück antworten und immer etwas kommentieren.
00:11:05: Ich habe das Gefühl, wir sind ein Teil davon erzogen worden.
00:11:12: Da spielt jetzt mein Alter eine Rolle.
00:11:14: Wir hatten das früher nicht.
00:11:16: Darum kenne ich beides.
00:11:19: Dass man auch einfach machen kann.
00:11:21: Man muss nicht zurück antworten, wenn man selber unterwegs ist.
00:11:25: Der Ferienvorallum lernt man das, dass man nicht immer erreichbar sein muss und dass man auch Entscheidungen selbst treffen kann.
00:11:33: Dass man dazu steht, dass wir das einfach machen.
00:11:36: Gut!
00:11:37: Das lernt einem auch mehr ... Also das Reisen, das Alleiereisen würde ich behaupten.
00:11:43: Man tut sich sehr mit sich auseinandersetzen und man lernt mich dazu.
00:11:48: Aber man tut sich auch auseinander setzen?
00:11:50: Jeden Tag mit sich selber.
00:11:53: Ja, aber wahrscheinlich nicht so lange in Zeiten.
00:11:56: Aber wenn du siehst, du lebst alleine?
00:11:59: Du hast dich dort auch auseinandersetzen oder eher, wenn man reisen ist?
00:12:04: Ich denke am Abend schon auch.
00:12:07: Aber es ist jetzt nicht immer so, dass ich mich an den Kopf fahre und mich mit mir selbst auseinander setze.
00:12:12: Meistens sind Sachen noch vom Geschäft, wo wir noch sind, der Kollegin oder sonst etwas ... Da kann man auch die Zeit nehmen, aber nicht so viel Zeit hat wie wenn wir alleine unterwegs sind am Reisen zum Beispiel.
00:12:26: Hat jetzt unsere Gesellschaft verlernt still sein?
00:12:32: Ich denke schon ja.
00:12:33: Also nicht total verlernte, aber es ist komisch beleidet
00:12:38: sein.
00:12:40: Deswegen geben wir ja viele diese Sätze.
00:12:42: oder wie geht's dir?
00:12:44: Wie ist der Wetter heute?
00:12:45: Hast du gut geschlafen?
00:12:49: Warum ist das denn so?
00:12:50: Es ist auch nicht in jeder Land oder in jeder Gesellschaft so.
00:12:55: Man merkt ja, wenn man viel reist, dass man kulturell immer anders ist und für andere ist es nicht so wichtigstil als für andere Länder.
00:13:06: Zum Beispiel im Portugernrätemann nicht über das Wetter.
00:13:09: Schon einmal
00:13:11: umarmte Leute, die
00:13:12: gerade kommen hierher und irgendwann kommt ein Gespräch!
00:13:15: In Griechenland auch nicht zu viel, dass man gerade über Zwettern ist.
00:13:19: Doch!
00:13:19: Man kann es schon übers Wetter tun.
00:13:21: Aber in Griechland ist man allgemein, wenn man eigentlich still ist, ist irgendetwas nicht
00:13:25: gut.
00:13:25: Genau, das meine ich immer im Gespräch.
00:13:30: In anderen Ländern wie Asien oder Afrika ist es auch so.
00:13:34: Warum denkst du, dass es dann so schwierig ist, dass wir von dieser Stil angesteht?
00:13:40: In unserer Gesellschaft, die wir wohnen.
00:13:43: Weil
00:13:43: man einfach ein wenig
00:13:44: im Alltag hat... Hast du das Gefühl?
00:13:47: Ja, ich habe schon das Gefühl, dass man bewusst so stille Zwenung hat.
00:13:53: Man hat immer noch irgendeine Anklänge, egal ob es Musik ist oder Fernsehe oder Radio oder irgendeiner Person, die durchläuft... Also ich kann schon sagen, dass wir zu wenig einfach nur stille
00:14:05: Hände haben.
00:14:07: Genau!
00:14:08: Du hast jetzt gerade eine gute digitale Mediode und Mama muss ja immer erreichbar sein.
00:14:13: Warum denkst du, dass es so wichtig ist, erreichbare zu sein?
00:14:17: Ich finde es eigentlich nicht wichtig,
00:14:18: nein.
00:14:19: Aber warum ist das für die Gesellschaft?
00:14:21: Es ist wichtig.
00:14:24: Ich denke, es ist einfach so ... Man muss noch schnell etwas schreiben und eine Antwort geben müssen.
00:14:32: Für mich gibt es einen Teil meiner Kollegen.
00:14:34: Ich habe auch immer eine Antwort gegeben.
00:14:36: Ich hatte ein Respekt dazu, dass ich nicht die anderen Personen gefühlt hätte.
00:14:42: Also hat mir gar nichts geschrieben.
00:14:44: Das bin ich schon noch wichtig, damit man eine Antwort gibt!
00:14:47: Aber es löst innerlich wie ein Druck aus, weil man immer noch antworten
00:14:52: muss,
00:14:52: wenn
00:14:55: jemand etwas fragt.
00:14:56: Ist das nicht auch so, wenn du Social Media, Instagram oder TikTok könntest?
00:15:03: Es gibt ja verschiedene.
00:15:05: Wenn man jetzt etwas erlebt, etwas Schönes erlebt und muss es gepostet werden, damit alle wissen.
00:15:10: Ist das nicht alles Stile?
00:15:12: Man will, dass alle vermitteln wie es euch geht, um zu sehen, hey mir geht's eigentlich gut, siehst du das auch?
00:15:18: Oder ist das auch ein Teil unserer Ego, die muss gestärkt sein?
00:15:23: Ich möchte Ihnen allen mitteilen, wie cool
00:15:25: der Tag
00:15:26: ist!
00:15:26: Was denkst
00:15:27: Du?
00:15:28: Ich glaube, es kann beides sein...
00:15:30: Weil ich finde es immer sehr spannend, weil man ist in dem Moment... Ich find's immer sehr krass wenn wir jetzt Leute Geburt posten.
00:15:37: Das finde ich ganz etwas nicht cooles zum Beispiel.
00:15:41: Aber warum posten wir denn eine Geburt?
00:15:43: Aber frage mich was sind denn die Bedürfnisse von diesen Eltern?
00:15:47: Natürlich sind sie berühmt wie verdienen Geld mit den Postern und so weiter.
00:15:51: Warum müssen wir eine Geburnt posten?
00:15:53: Warum muss sogar ein Fotograf im Geburtsaal sein?
00:15:57: Das sind andere Themen natürlich, aber...
00:15:59: So Aufmerksamkeit, die man sucht.
00:16:02: Vielleicht viel Aufmerksamkeit, was uns fehlt und wie man durch die Medien einfordern will von anderen?
00:16:09: Das ist die innerliche Stil, wo Manville mit
00:16:12: den... Genau!
00:16:13: Genau das ist das, was ich meine.
00:16:17: Ist Stil schwächer?
00:16:18: Wenn man sagt mir geht es nicht gut,
00:16:20: ich will
00:16:21: ruhen?
00:16:21: Ich finde nicht
00:16:23: nein.
00:16:24: Aber
00:16:24: warum dich das hat?
00:16:25: Aber warum denken denn ... Die Mehrheit ist eine Weche, wenn du nicht funktionieren
00:16:30: kannst.
00:16:30: Ich denke so ... Ja... Man ist ja in einer Gesellschaft oder viel oft verlangt, ob es Antwort gibt und das schreibst und alles.
00:16:40: Das ist schon so, dass wenn er plötzlich über die Stil wird, dass es auch komisch ist.
00:16:45: Ist nichts Stil eigentlich
00:16:46: etwas
00:16:47: Luxus?
00:16:49: Wenn du still bist, bist du im Moment mit dich selbst beschäftigt.
00:16:52: Du hast was beobachtet oder mit dir selber.
00:16:55: Fühlst du etwas?
00:16:56: Nimmst dich wahr.
00:16:58: Eigentlich muss ich etwas
00:16:59: ... Es
00:17:00: ist schön, dass es
00:17:03: sehr wertvoll ist!
00:17:04: Ja, das ist mega-wertvoll.
00:17:06: Aber es wird von den anderen Personen komisch angesehen.
00:17:09: Ich sehe das teilweise auch mal hier.
00:17:11: Ich habe eine Situation, in der ich bei einem Beläcker bin und dann sage ich auch, jetzt brauche ich einfach einen Moment.
00:17:16: Und ich erlebe schon, dass für den Gegenüber schwierig ist zum Moment, um auszuhalten, wenn ich nichts sagen kann.
00:17:24: Ich brauche aber vielleicht einen Moment zu überlegen oder nachdenken, wie ich das sagen kann.
00:17:29: Oder was ich als nächstes machen will.
00:17:32: Also eigentlich
00:17:34: nicht etwas Schlechtes, etwas Gutes.
00:17:35: Ist es nicht auch, wenn wir ... Wenn man sich die Vorträge präsentiert, wenn man sich seine Ticks oder malang seine Hand hat und seine Haare.
00:17:46: Ist das nicht auch eine Art von Stille?
00:17:48: Man will etwas sagen, dass die Stille wie weggehen.
00:17:52: Warum denkst du es so ist für so viele Leute Schwierigkeiten haben mit der ... sogar am Vortragen mit dem Angst dieser Stille.
00:18:01: Was denken die anderen über mich?
00:18:04: Man schaut ja alle Menschen an und hat das Gefühl ... Ui!
00:18:08: Anständiges erzählen oder sagen, dass etwas total falsch ist.
00:18:11: Warum machen wir sich so viele Gedanken?
00:18:13: Ich glaube, man macht sich zu viel Gedanken als das man es einfach zulassen lässt.
00:18:18: Und warum
00:18:18: lassen wir nicht einfach zu und lebt man nicht einfach?
00:18:20: Weil man
00:18:20: zu viel auf die Meinung der anderen fokussiert ist.
00:18:24: Was denken Sie von mir?
00:18:26: Aber wäre es nicht besser ... was denke ich
00:18:28: von
00:18:28: mir?!
00:18:28: Das wäre sehr wichtig!
00:18:30: Das wäre primär, finde ich, also müsste ich die Priorität eins
00:18:34: haben... Aber überleider hat das nicht immer die Pludität.
00:18:37: Man sagt immer, was denken denn die anderen
00:18:38: von mir?
00:18:40: Ich
00:18:40: finde persönlich, wenn man mit sich selber klar ist, dann nimmt auch niemand dich so wahr wie du bist.
00:18:47: Genau!
00:18:48: Also wir können besser auf die andere
00:18:50: zugehen.
00:18:50: Genau.
00:18:51: Wir können
00:18:51: besser zur anderen zugehen, aber wenn man in den Klaren im Reinen mit sich selbst ist...
00:18:57: Das Gefühl, dass es auf der Welt braucht Menschen, die still sein können.
00:19:04: Wer hätten wir einen besseren ... Welt?
00:19:09: Ich denke, das braucht alles.
00:19:11: Also ich merke es auch beim Schaffen.
00:19:14: Es gibt Leute, die schlitten sind und Menschen, die lüter sind ... Und der Mix macht's
00:19:19: aus!
00:19:20: Sind sie still oder nicht mehr?
00:19:23: Nein, sie sind einfach eine ruhige Person.
00:19:27: Vielleicht eine reflektiertere Person.
00:19:29: Sie brauchen keine Aufmerksamkeit von dem Gegenüber zu sagen.
00:19:35: Das finde ich gut, weil ich denke für mich selber Ich erzähle vielleicht auch zu viel.
00:19:41: Wieso soll ich das ... Habe ich jetzt einfach mal ruhig gewesen?
00:19:48: Was denkst du, Katharina?
00:19:49: Wie viele Stile braucht der Mensch zum sich selbst spüren?
00:19:55: Ich denke täglich wäre sicher gut.
00:19:57: Jetzt können Sie nicht die Stunden sagen oder so.
00:20:00: Aber ich denke, täglich ... Ein Moment für sich selber würde es sicher allen gut
00:20:06: tun.
00:20:08: Ist dann, wenn wir jetzt an den Stil schauen oder natürlich ist es ein spezielles Thema Stile.
00:20:13: Aber ist das dein... ...ist etwas genau schmerzhaft sein?
00:20:17: Schmerzhafte vielleicht nicht, aber vielleicht...
00:20:20: Ja also... Wenn du eine Konstruierung
00:20:22: wirst.
00:20:22: Aha!
00:20:23: So meinst du.
00:20:26: Ja doch.
00:20:28: Oder wenn man jemanden mega vermisst.
00:20:32: Oder ob er sich noch etwas erinnert, der vielleicht einen sehr schönen Moment von unserer Kindheit und kommt uns in die Seine und meint Eine kleine Emotion.
00:20:45: Es kann Teil des Schmerzes und Freude sein, also beides würde ich jetzt mal sagen.
00:20:51: Aber es ist eigentlich ein guter Zeitpunkt, um das anzuschauen oder sich auseinandersetzen mit dem ... Weil irgendwann muss man sich aueinsetzen mit den Themen, ob sie tot ist oder
00:21:02: eine schöne
00:21:03: Momente.
00:21:04: Also irgendwann kommt ja das wieder auf.
00:21:06: Das wird nicht einfach weg sein.
00:21:08: Sind wir dann mehr ... Stil mit uns selbst beschäftigt, wie wir einen Menschen verlieren.
00:21:12: Wenn man ein Todesfall
00:21:14: hat.
00:21:18: Es kommt sich darauf an, wie persönlich.
00:21:21: Auch dort in solchen Situationen reagieren die Menschen ganz anders, auch kulturell bedingt, ganz anders und ... Aber dort ist es eher ein Moment, wo man wirklich mit sich selber klarkommt zuerst.
00:21:33: Mit dem
00:21:34: Verlust,
00:21:34: mit dem Verabschied.
00:21:36: Wie lernen wir sehr, mit dieser Unruhe umzugehen?
00:21:40: Du, bei der du hart schaffst mit Kindern!
00:21:42: So viel Unruhe.
00:21:43: Ja, täglich ja!
00:21:49: Wir helfen zu reden mit Personen oder auch mal um Anbegegingen wie etwas für mich machen und sich das jetzt lesen.
00:21:57: Oder einfach ein Fitness-Gadens hilft mir auch.
00:21:59: Es ist für mich auch abschaltet, dort im Fitness rede ich nicht mit anderen Leuten, sondern bin für mich dort.
00:22:06: Aber du hast die Musik dabei?
00:22:07: Die
00:22:07: Musik
00:22:09: auch nicht dabei.
00:22:09: Du bist nicht ganz still.
00:22:10: Nein, ganz still bin ich nicht.
00:22:12: Ich höre etwas, ja.
00:22:12: Die Musik begleitet mich viel.
00:22:15: Ist der Musik auch ein Arzt vor Stille?
00:22:19: Wir lassen ja so ... Also ich finde, wenn man eine Musik lässt, dann lasst man ja, wie wir uns eigentlich fühlen.
00:22:27: Das heisst, wenn ich jetzt traurig bin, dann lause ich ihr.
00:22:31: Traurige Musik oder Musik, die mich zum Nachdenken bringen.
00:22:33: Wenn ich mega happy bin, losse ich ein bisschen Happy-Musik und das zeigt ja viel, wie alles geht.
00:22:42: Ja genau!
00:22:43: Ich versuche zwar nicht das zu machen, weil ich das mal gesehen habe.
00:22:47: Das ist nicht so gut gesagt.
00:22:49: Wenn man traurig ist dann noch trauriges Mal an den Los, das ist nicht auch
00:22:53: so gut.
00:22:56: Aber ja es ist schon so.
00:22:57: Also ich sage auch je nachdem was für Musik... also ich lasse verschiedene Musik aber man merkt an meiner Musik richtig wie ich mich fühle in diesem
00:23:05: Moment.
00:23:06: Hast du nicht auch das Gefühl dass Musik auch einen Geruch hat?
00:23:15: Wenn die Person das Musik löst, schmückt es nach dem Pop-Korn.
00:23:19: Wenn er den Musik löste, schmeckt es nach mehr.
00:23:23: Er fand mir sehr spannend, wie diese Person das so erzählt und fragte mich, was
00:23:28: sie meinten.
00:23:29: Eigentlich wollte der Person sagen, wenn ich dieses Lied löse, erinnere mich
00:23:34: auf
00:23:34: den Pop-Corn-Gest.
00:23:37: Und das ist so, wenn jetzt zum Beispiel in die Ferien gehen und dann läuft die Musik die ganze Zeit in dieser Ferie.
00:23:45: Dann lösst du das Lied und kümmern dich ja in einer der Ferien.
00:23:48: Dann schmeckt es nach Griechenland zum Beispiel!
00:23:51: Und dann ist wie... Das tut ja unsere Stille auch ein bisschen bewältigen weil du weißt aha sie sind jetzt still aber ich habe eine mega schöne Gedanke jetzt übergekommen.
00:24:00: Ist das nicht passiert?
00:24:02: Doch doch doch.
00:24:03: Ich wollte es uns noch als Schmuck benennen, aber ich assoziere sie mit einer
00:24:08: schönen Erinnerung.
00:24:10: Anderes schmückt die Geruch des Essenes.
00:24:16: Warum denkst du das?
00:24:18: Was löst denn eine Stille?
00:24:20: Wir haben schon über viele Sachen geredet.
00:24:21: Aber was ist dann der Kernpunkt, warum man diese Stille braucht
00:24:27: oder was auslöst?
00:24:28: Ist es individuell oder ist es biologisch?
00:24:31: Denken Sie schon auch individuell ... Aber ich
00:24:35: denke, es ist für
00:24:35: alle das Gleiche.
00:24:37: Ich fühle mich sehr bezieht auf meine Arbeit mit den Kindern.
00:24:41: Die
00:24:41: Kinder träumen
00:24:43: auch.
00:24:43: Sie arbeiten am Tag.
00:24:46: Stille bringt uns auch dazu um den Tag zu verarbeiten oder unsere Wochen.
00:24:52: Das stimmt.
00:24:54: Ist nicht Stille etwas Meditatives?
00:24:58: Wenn man meditiert, kommen wir in Stille
00:25:01: selbst.
00:25:03: Oder ja
00:25:04: ... Es gibt ja ganz viele Tempel auch in Asien, die nicht geredet werden.
00:25:11: Um sich auf sich zu fokussieren oder zu meditieren und umgegeben zu wahrnehmen.
00:25:18: Das ist oft so.
00:25:19: Ich war auch in Thailand, da haben wir im Templäne geschwänzt.
00:25:24: Aber das ist nicht nur um sich mit sich selbst auseinandersetzen sondern Natur um
00:25:35: einen oben an den Tempeln einzusuchen.
00:25:37: Es ist überspannend.
00:25:38: Ich gehe nachher, die aus Japan kommt und die Buddhismus als Religion lebt.
00:25:45: Und dann haben wir mal so einen Austausch gehabt.
00:25:47: Dann hat er gemeint, im Buddhismus darf man keine negative Gedanken haben.
00:25:52: Und ich stelle mir das sehr schwer vor, weil jeder Mensch etwas Negatives überlegt hat.
00:25:58: Dann habe ich ihm gefragt, was du machst wenn du negative Gedanken hast.
00:26:04: macht die Augen zu und bleibt stehen.
00:26:10: Für mich ist das auch eine Art von Stille.
00:26:12: Dann stellt er vor, wie viel müsste mir eigentlich jeden Moment, wenn man etwas nicht schönes denkt?
00:26:19: Stille einfach Augen zu machen und still sein.
00:26:23: Das ist krass!
00:26:24: Ja, es wäre auf dem Tag je nachdem.
00:26:27: Ist ja auch
00:26:30: schon mal passiert, dass du viele negative Gedanken
00:26:36: hast?
00:26:36: Wir
00:26:36: können gut mit ihnen umgehen.
00:26:40: Ja, ja ... Ich war sehr traurig, langsamer und trauriger.
00:26:48: Ich bin jemanden, der gerne darüber spricht.
00:26:51: Das hat mir geholfen.
00:26:52: Aber auch die Stille hat mich dazu erbracht, dass wir das lösen können oder einfach sein lassen.
00:27:00: Und ich hatte es auch.
00:27:04: Ist es auch,
00:27:05: wenn jemand kommunikativ ist und über alles oder gern redet?
00:27:10: Wenn die Person stil ist, ist es eigentlich auch ein Lärmgluck.
00:27:14: Ja
00:27:15: doch!
00:27:17: Die hat ja immer geredet, worauf er redet.
00:27:19: Ja das ist so.
00:27:21: Hast du eine Strategie, die dir hilft wenn du ganz still bist oder taurig bist?
00:27:27: Oder Angst hast
00:27:28: du?
00:27:29: Ich melde oft.
00:27:29: Also jetzt nicht mehr so oft aber für mich habe ich sehr oft gemalt und das hat mir geholfen.
00:27:37: Ohne Schreiben also momentan.
00:27:41: Was schreibst du, deine Gedanken?
00:27:43: Alles gut.
00:27:44: Ich habe aber durch ein Buch ... Das war auch ein sehr gutes Buch.
00:27:49: Eine Frau, die ihrem Mann verloren hat und solos war, so heisst es zu buchen, solos.
00:27:56: Sie sagte, wenn man oft auf diese Gedanken ist um das Negative oder positiv.
00:28:03: Sie besuchte dann eigentlich
00:28:05: immer
00:28:06: fünf gute Sachen am Tag.
00:28:09: Aufschreiben!
00:28:11: Und das versuche ich auch immer wieder.
00:28:13: Vielleicht sind es noch drei, aber ... Das hat sich trainiert und merkt, dass ich für ganz vieles dankbar bin im All.
00:28:22: Eine kleine Sache.
00:28:24: Ein guter Kaffee oder Schwerze mit den Kollegen.
00:28:27: Oder dass wir einfach gut waren und dass ich alleine habe und eine Wohnung hatte.
00:28:31: Also all so Sachen.
00:28:32: Es fällt dann schwierig.
00:28:34: So die Zeiten kann man nutzen, um mehr herauszufinden.
00:28:40: Genau.
00:28:42: Aber das ist ja gut, wenn du deine Strategie hast.
00:28:46: Wenn jetzt ... Es lassen viele junge Menschen unsere Podcaste.
00:28:50: Aber auch erwachsene Menschen.
00:28:52: Was würdest du ihnen sagen als Ratschlag?
00:28:55: Als
00:28:56: Ratschlager!
00:28:57: Wenn wir über die Stille ...
00:29:00: Ich würde sagen, nehmen dir Zeit zu gehen und alleine reisen machen.
00:29:04: Das muss nicht etwas
00:29:04: Grusses sein.
00:29:05: Wir können alleine fahren, ganz allein.
00:29:09: Und wenn das ja natürlich nicht möglich ist, was ich ab und zu wirklich noch mache, ist dass ich mein Handy abstelle auch ab und auch nicht erreichbar bin.
00:29:21: Und dann wird die Zeit einfach für mich nutzen.
00:29:24: Das kann ich jedem weiter empfehlen.
00:29:27: Auch mit dem man selber klarkommt, dass das Handy jetzt ab ist und dass man nicht immer schauen kann, wer hat noch geschrieben ist mitteilig.
00:29:40: Also muss ich nicht erreichbar sein, das ist auch
00:29:42: okay.
00:29:44: Das ist super!
00:29:45: Dann Katharina wir sind jetzt gerade am Schluss.
00:29:49: Ich habe noch eine Frage.
00:29:51: Wie denkst du, dass andere Menschen, die dich kennen wahrnehmen, im Thema Still-Sie?
00:29:58: Ich glaube
00:29:59: sie nehmen mich nicht still warm.
00:30:02: Ich denke es mal so... Die, die mich sehr gut
00:30:06: kennt.
00:30:07: Manchmal
00:30:10: ist es ein bisschen angsteinbar, wenn ich stelle, dass etwas nicht gut ist.
00:30:15: Aber mittlerweile auch gemerkt habe, dass mich weiterentwickelt oder verändert hat.
00:30:20: Das bei mir stelle nicht immer heisst, dass es mir schlecht geht und manchmal wirklich Zeit für mich
00:30:26: nimmt, um das wichtig
00:30:27: zu sein.
00:30:29: Danke vielmals für die Interviews!
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